South Africa

Südafrika mit der Hauptstadt Pretoria liegt an der Südspitze Afrikas. Im Westen wird das Land vom Atlantischen Ozean, im Süden und Osten vom Indischen Ozean begrenzt. Richtung Norden grenzt es an Namibia, Botswana, Zimbabwe, Mosambik und Swasiland, während Lesotho vollständig von Südafrika umschlossen wird. Die landschaftliche Vielfalt reicht von trockenen Savannen über fruchtbare Hochländer bis hin zu tropischen Küstenregionen und imposanten Gebirgszügen.

Das Land ist in acht Provinzen unterteilt: Westkap, Nordkap, Ostkap, KwaZulu-Natal, Freistaat, Nordwest, Gauteng, Mpumalanga und Limpopo. Jede Region hat ihren eigenen Charakter, eigene Kulturen und Sehenswürdigkeiten – von modernen Metropolen bis hin zu unberührten Naturlandschaften.

Städtereisen und Unterkünfte

Südafrika bietet für jeden Reisenden die passende Unterkunft. In Kapstadt, der „Mother City“, findest du eine Mischung aus Luxushotels, Boutique-Unterkünften und Gästehäusern. Die Garden Route lockt mit kleinen Küstenstädten, gemütlichen Lodges und Strandhotels. Johannesburg und Durban bieten urbane Kultur, Museen, Shoppingmöglichkeiten und lebhafte Märkte.

Ob 5-Sterne-Hotels, Lodges in Nationalparks, kleine Gästehäuser, Campingplätze oder Unterkünfte mit Selbstversorgung – Südafrika heißt Besucher willkommen. Besonders für Selbstfahrer lohnt sich das Land, da gut ausgebaute Straßen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem verbinden.

Natur, Landschaften und Nationalparks

Südafrika ist ein Paradies für Naturliebhaber. Die Drakensberge durchziehen das Land vom Nordosten bis Lesotho und bieten spektakuläre Wanderwege, Wasserfälle und Panoramen. An der Kap-Halbinsel locken das Kap der Guten Hoffnung und die berühmten Pinguinkolonien am Boulders Beach bei Simon’s Town.

Die Nationalparks sind ein Highlight jeder Reise. Besonders beliebt ist der Krüger National Park, wo sich „Big Five“ – Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel – in freier Wildbahn beobachten lassen. Weitere lohnenswerte Parks sind der Addo Elephant National Park in der Nähe von Port Elizabeth mit großen Elefantenherden und der iSimangaliso Wetland Park, ein UNESCO-Weltnaturerbe an der Ostküste mit Seen, Stränden und Flusssystemen.

Für Abenteuerlustige bietet das Land außerdem Canyons, wilde Küstenstreifen, Höhlen und zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiking, Kajakfahren oder Surfen.

Kultur, Geschichte und Menschen

Südafrika wird oft als „Rainbow Nation“ bezeichnet. Die Bevölkerung vereint afrikanische, asiatische und europäische Einflüsse, die in 11 offiziellen Sprachen und zahlreichen Traditionen sichtbar werden. Besucher erleben ein offenes, freundliches Land, in dem Geschichte, Kultur und moderne Lebensstile aufeinandertreffen.

Historische Städte wie Pretoria und Bloemfontein bieten Einblicke in das koloniale Erbe, während Johannesburg und Durban pulsierende urbane Zentren mit Museen, Kunstgalerien und lebendigen Märkten sind.

Das Besondere an Südafrika

Südafrika ist einzigartig in seiner Vielfalt: Morgens auf Safari im Krüger Nationalpark, nachmittags auf den Spuren von Geschichte und Kultur in Johannesburg oder Kapstadt, abends am Strand der Garden Route oder an der Kap-Halbinsel entspannen. Diese Kombination aus Natur, Tierwelt, Stränden, Bergen, Städten und multikultureller Lebensart macht jede Reise nach Südafrika zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Gauteng

Tage 1 - 2

Gauteng (bedeutet "Platz des Goldes") ist die kleinste Provinz Südafrikas, jedoch eine der wirtschaftlich und politisch bedeutendsten. Sowohl die Landeshauptstadt Pretoria als auch die pulsierende Stadt Johannesburg befinden sich in dieser Provinz. Ca. 20 % der Bevölkerung Südafrikas lebt hier.

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Gauteng

Zimbabwe

Simbabwe ist ein faszinierendes Land im südlichen Afrika, das an Südafrika, Botswana, Sambia und Mosambik grenzt. Für Reisende vereint es spektakuläre Natur, reiche Tierwelt und kulturelle Highlights, die das Land zu einem abwechslungsreichen Ziel machen.

Victoriafälle – ein Naturwunder
Die wohl bekannteste Attraktion sind die Victoriafälle im Westen des Landes. Der Zambezi stürzt hier über 100 Meter in die Tiefe und erzeugt während der Regenzeit einen bis zu 300 Meter hohen Sprühnebel – oft begleitet von spektakulären Regenbögen. Bootsfahrten bei Sonnenuntergang bieten die Möglichkeit, die Tierwelt entlang des Flusses hautnah zu erleben, darunter Elefanten, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten.

Hwange – Afrikas Tierparadies
Der Hwange-Nationalpark im Westen ist der größte Nationalpark des Landes und Heimat einer beeindruckenden Tierwelt. Von Elefanten über Löwen, Zebras und Giraffen bis hin zu Wildhunden und über 100 Vogelarten ist hier alles zu finden. Die weiten Savannen, Fossildünen und trockenen Landschaften schaffen zudem ein unvergleichliches Safari-Erlebnis.

Historische Höhepunkte
Kulturell faszinierend sind die Ruinen von Great Zimbabwe südlich von Masvingo. Diese riesigen Granitruinen gehören zu den bedeutendsten archäologischen Stätten Afrikas. Besucher können bei geführten Touren die alten Festungen, Türme, Elfenbeinwerkzeuge, Goldfunde und Keramiken erkunden und so in die Geschichte des Landes eintauchen.

Abenteuer abseits der Savanne
Die Chinhoyi-Höhlen bieten Tauchern ein einzigartiges Erlebnis: kristallklare unterirdische Pools bis zu 90 Meter Tiefe in einem weitläufigen Kalksteinhöhlensystem. Für Wanderer und Naturliebhaber ist der Chimanimani-Nationalpark im östlichen Hochland ein Highlight, mit Gebirgsbächen, Höhlen und dem Monte Binga, dem höchsten Punkt des Parks.

Ruhe und Geschichte im Matopos-Nationalpark
Wer Besinnlichkeit sucht, findet sie im Matopos-Nationalpark, unter anderem an der Grabstätte von Cecil John Rhodes. Dichte Wälder, Granitformationen und weite Ausblicke prägen die Landschaft dieses Schutzgebietes und bieten Naturerlebnisse abseits der typischen Safari-Routen.

Harare – modernes Stadtleben
Die Hauptstadt Harare liegt auf einer Hochebene etwa 1.500 Meter über dem Meeresspiegel. Mit fast 1,1 Millionen Einwohnern bietet sie kulturelle Highlights wie die National Gallery of Zimbabwe oder das Museum „Queen Victoria“ und lädt zu entspannten Spaziergängen durch Alleen und Parks ein.

Simbabwe ist damit ein Land voller Kontraste: mächtige Wasserfälle, artenreiche Nationalparks, historische Monumente und moderne Städte machen jede Reise zu einem vielseitigen Abenteuer inmitten ursprünglicher afrikanischer Landschaften.

Lake Mutirikwi

Tage 3 - 4

Umgeben von majestätischen Granitformationen im Südosten Simbabwes ist der Lake Mutirikwe, früher bekannt als Lake Kyle oder Kyle Dam, ein unberührtes Reservoir, das sorgfältig angelegt wurde, um die Farmgüter von Lowveld mit Wasser zu versorgen, insbesondere rund um Triangle, ein bedeutendes Zentrum für den Zuckerrohranbau. Dieser atemberaubende See bietet eine Vielzahl von Freizeitaktivitäten wie Angeln, Camping, gemütliches Picknick und ruhiges Segeln. Als Teil des Lake Mutirikwi Recreational Park beherbergt er eine vielfältige Tierwelt, darunter weiße Nashörner, Zebras, Giraffen, Impalas und Kudus. Im Park finden auch kulturelle Bildungsprogramme statt, in denen mit den einheimischen Nyoongar zusammengearbeitet wird, um die reiche Geschichte und das Erbe der Region zu beleuchten. Erkunden Sie dieses Naturjuwel bei Pferdesafaris, geführten Pirschfahrten, Nashornpfaden und Vogelbeobachtungen.

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Lake Mutirikwi

Bvumba Mountains

Tage 4 - 5

An der Grenze zwischen Simbabwe und Mosambik, 30 Kilometer südöstlich von Mutare, erheben sich die spektakulären Bvumba- oder Vumba-Berge bei Castle Beacon zu einem beeindruckenden 1911-Meter-Gipfel. Die ganzjährige Fülle an exotischer Flora und Fauna macht Bvumba zu einem idealen Ziel für Naturliebhaber, die die seltensten Vogel- und Schmetterlingsarten der Region suchen. Halten Sie Ausschau nach dem vom Aussterben bedrohten Samango-Affen und dem schwer fassbaren Berg-Leoparden. Verbringen Sie Ihre Tage damit, die malerischen Hügel, grünen Naturwälder und atemberaubenden Landschaften von Bvumba zu wandern, wo Sie einen botanischen Schatz einzigartiger afrikanischer Vögel, Tiere und Pflanzen entdecken werden. Verpassen Sie nicht das Bunga Forest Botanical Reserve und den nahe gelegenen Botanischen Garten Bvumba, der um mehrere kleine Bäche herum angelegt wurde und eine wichtige Cycad-Sammlung mit 59 der 189 bekannten Arten umfasst.

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Bvumba Mountains

Mozambique

Mosambik liegt an der Ostküste Afrikas und wird im Süden vom Sambesi-Fluss begrenzt. Das Land beeindruckt mit weiten Tiefländern, einer abwechslungsreichen Küste aus Lagunen, Stränden und Kliffen sowie einer reichen Tier- und Pflanzenwelt. Noch weitgehend vom Massentourismus verschont, bietet Mosambik Reisenden die Möglichkeit, das „wirkliche“ Afrika zu erleben.

Maputo – Tor zur Kultur

Die Hauptstadt Maputo an der Delagoa-Bucht verbindet kolonialen Charme mit lebendigem Stadtleben. Historische Gebäude, Museen, das regionale Theater und die Universität laden zu kulturellen Entdeckungen ein. Gleichzeitig ist die Stadt Ausgangspunkt für Ausflüge an die Küste oder ins Umland.

Traumstrände und Meer

Praia de Tofo bei Inhambane zählt zu den Highlights der Küste. Hier können Besucher Walhaisafaris erleben und beim Schnorcheln den sanften Riesen nahekommen – ein unvergessliches Abenteuer. Wer Ruhe sucht, findet sie an den palmengesäumten Stränden von Xai Xai, mit weißem Sand, Korallenriffen und glasklarem Wasser, ideal für Tauchen und Entspannung.

Gorongosa & Maputo Elephant Park – Natur pur

Im Gorongosa-Nationalpark leben Elefanten, Löwen, Leoparden, Nashörner und über 500 Vogelarten, während der Urema-Fluss den Park mit Wasser versorgt. Der Maputo Elephant Park beherbergt riesige Elefantenherden, Flamingos und Meeresschildkröten – ein einzigartiger Ort für Natur- und Tierbeobachter.

Great Limpopo Transfrontier Park – grenzenlose Wildnis

Der Great Limpopo Transfrontier Park vereint Mosambik, Südafrika und Simbabwe zu einem der größten Naturschutzgebiete Afrikas. Tropische Feuchtgebiete, weite Savannen und die Lebombo-Berge bieten Safaris, Wanderungen und intensive Tierbeobachtungen.

Mosambik ist ein Land, das bewusst abseits des Massentourismus steht. Kleine Lodges, freundliche Menschen und die unberührte Natur machen jede Reise zu einem authentischen Erlebnis – für Strandurlaub, Tierbeobachtungen und kulturelle Entdeckungen gleichermaßen.

Northern Mozambique

Tage 5 - 6

Mosambik wird weiter nördlich immer wilder und schöner, bietet dennoch Luxus und Exklusivität für diejenigen, die es wünschen. Die Stadt Pemba bietet exquisite Sandstrände, an denen Besucher kilometerweit wandern können, ohne einer anderen Seele zu begegnen, während eine kurze Bootsfahrt vom Festland aus Sie zu Hunderten von kleinen Inseln führt. Zu den faszinierendsten dieser Inseln gehört die winzige „Insel Mosambik“, eine 500 Meter breite, drei Kilometer lange halbmondförmige Insel mit historischen Kirchen, Kapellen, Palästen, Festungen und Moscheen. Der idyllische Quirimbas-Archipel bietet weiße Sandstrände mit türkisfarbenem Wasser, umgeben von Korallenriffen voller Meereslebewesen.

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Northern Mozambique

Malawi

Malawi gehört zu den ursprünglichsten und faszinierendsten Reisezielen Afrikas. Statt Massentourismus erwarten dich hier unberührte Landschaften, dichte Wälder, sanfte Berge und vor allem der Malawi-See – ein Ort voller Farben, Leben und Ruhe.

Malawi-See – Wasserwelt und Vielfalt

Der Malawi-See, auch „Flammendes Wasser“ genannt, ist das Herz des Landes. Mit kristallklarem Wasser, weißen Stränden und über 500 Buntbarscharten bietet er ein Paradies für Taucher, Schnorchler und Wassersportler. Zahlreiche Inseln laden zum Verweilen ein, während ruhige Buchten perfekt für entspannte Tage am Wasser sind.

Majete & Liwonde – Safari abseits der Massen

Das Majete-Wildreservat im Süden gilt als Geheimtipp für Safari-Fans. Hier leben Elefanten, Nashörner, Zebras und Antilopen in weitläufiger Wildnis, oft fernab anderer Touristen. Im Liwonde-Nationalpark am Shire-Fluss lassen sich Tiere besonders gut beobachten: von Elefanten und Krokodilen bis hin zu seltenen Vogelarten wie Schreiseeadler oder Fischeulen. Die Kombination aus Wasserläufen, Feuchtgebieten und offenen Savannen schafft ideale Bedingungen für intensive Begegnungen mit der Tierwelt.

Mulanje, Viphya & Zomba – Berge und Wanderungen

Die Gebirge und Plateaus Malawis laden zu ausgedehnten Wanderungen ein. Der Mulanje-Mountain erhebt sich imposant über Teeplantagen und Regenwald und bietet spektakuläre Aussichten vom Plateau. Das Viphya-Plateau im Norden besticht durch weite, hügelige Landschaften und den künstlich angelegten Viphya Forest. Das Zomba-Plateau verzaubert mit Wasserfällen, Waldwegen und Aussichtspunkten, die den Blick über die Shire Highlands freigeben.

Nyika-Plateau – mystische Weite

Das Nyika-Plateau im Norden erinnert an die Highlands Schottlands: sanfte Hügel, offene Graslandschaften, Nebel und eine reiche Flora verleihen der Region eine geheimnisvolle, fast magische Atmosphäre. Hier leben seltene Wildtiere, und besonders Naturfotografen und Wanderer kommen auf ihre Kosten.

Städte und Kultur

Auch Malawis Städte prägen das Reiseerlebnis. Lilongwe, die Hauptstadt, kombiniert lebhafte Märkte mit kolonialem Flair und grünen Boulevards. Blantyre, wirtschaftliches Zentrum im Süden, verbindet moderne Infrastruktur mit historischer Bedeutung. Kasungu bietet Ruhe und dient als Tor zu den nördlichen Plateaus und Nationalparks.

Was Malawi besonders macht, sind nicht nur seine Seen, Berge und Parks, sondern auch die Menschen. Die Malawier gelten als freundlich, offen und herzlich. Begegnungen am Markt, auf einer Safari oder bei einem Bootsausflug auf dem See hinterlassen oft bleibende Eindrücke. Reisen in Malawi verbinden Wildnis, Abenteuer und Kultur auf einzigartige Weise: Morgens eine Safari durch unberührte Reservate, tagsüber eine Wanderung über die Hochplateaus und nachmittags entspannen am glitzernden Wasser des Malawi-Sees – diese Vielfalt macht jede Reise intensiv, abwechslungsreich und unvergesslich.

Cape Maclear

Tage 6 - 9

Cape Maclear ist eines der beliebtesten Ziele am Lake Malawi und ist bekannt für fantastische Sonnenuntergänge und die guten Möglichkeiten zum Schnorcheln.

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Cape Maclear

Zambia

Zambia liegt im südlichen Zentralafrika und wird vom mächtigen Sambesi durchzogen. Das Land grenzt an die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Namibia und Angola. Mit rund 752.613 km² ist Zambia fast doppelt so groß wie Deutschland und fasziniert Besucher mit einer beeindruckenden Vielfalt aus Flüssen, Seen, Savannen und tropischen Wäldern. Höhepunkt jeder Reise sind die weltberühmten Victoriafälle, bei Einheimischen als „Mosi-oa-Tunya“ – der „donnernde Rauch“ – bekannt. Die Wassermassen stürzen über 100 Meter in die Tiefe, und der aufsteigende Sprühnebel ist noch über 30 Kilometer entfernt sichtbar.

Lower Zambezi Nationalpark – Wildnis am Fluss

Direkt am Sambesi liegt der Lower Zambezi Nationalpark, bekannt für Boots- und Kanusafaris. Elefanten, Büffel, Flusspferde und Krokodile lassen sich hier aus nächster Nähe beobachten, während die weitläufige Landschaft Ruhe und ursprüngliche Natur vermittelt.

South Luangwa Nationalpark – Leoparden und Flüsse

Der South Luangwa Nationalpark im Osten Zambias gilt als Paradies für Wildtierbeobachter. Leoparden, Elefanten, Büffel und Flusspferde streifen durch Savannen und Buschlandschaften, die entlang des Luangwa-Flusses besonders abwechslungsreich sind.

Kafue Nationalpark – Savanne und seltene Tiere

Der Kafue Nationalpark, einer der größten Afrikas, besticht durch weitläufige Savannen, saisonale Überschwemmungen und eine reiche Tierwelt. Hier leben Wildhunde, Löwen, Geparden und zahlreiche Antilopenarten – perfekte Bedingungen für Pirschfahrten in unberührter Natur.

Seenlandschaften und Naturvielfalt

Der Kariba-See am Sambesi und zahlreiche Sumpfgebiete prägen die Landschaft Zambias zusätzlich. Vogelbeobachtungen, Bootsfahrten und Begegnungen mit Krokodilen oder Flusspferden machen die Region zu einem Highlight für Natur- und Tierliebhaber.

Kulturelle Begegnungen

Neben der Natur bietet Zambia lebendige Kultur: Märkte, Museen und Handwerksbetriebe in Städten wie Lusaka oder Livingstone präsentieren Holzschnitzereien, Perlenarbeiten und Textilien der Bantu-Völker. Die Zambier sind für ihre offene, freundliche Art bekannt und respektieren gleichzeitig ihre Natur und Traditionen.

Zambia verbindet spektakuläre Natur, abwechslungsreiche Tierwelt und lebendige Kultur zu einem unvergesslichen Reiseerlebnis, das Safari, Abenteuer und authentische Begegnungen auf einzigartige Weise vereint.

Zambia

Tage 9 - 10

Zambia liegt im südlichen Zentralafrika und wird vom mächtigen Sambesi durchzogen. Das Land grenzt an die Demokratische Republik Kongo, Tansania, Malawi, Mosambik, Simbabwe, Namibia und Angola. Mit rund 752.613 km² ist Zambia fast doppelt so groß wie Deutschland und fasziniert Besucher mit einer beeindruckenden Vielfalt aus Flüssen, Seen, Savannen und tropischen Wäldern. Höhepunkt jeder Reise sind die weltberühmten Victoriafälle, bei Einheimischen als „Mosi-oa-Tunya“ – der „donnernde Rauch“ – bekannt. Die Wassermassen stürzen über 100 Meter in die Tiefe, und der aufsteigende Sprühnebel ist noch über 30 Kilometer entfernt sichtbar.

Lower Zambezi Nationalpark – Wildnis am Fluss

Direkt am Sambesi liegt der Lower Zambezi Nationalpark, bekannt für Boots- und Kanusafaris. Elefanten, Büffel, Flusspferde und Krokodile lassen sich hier aus nächster Nähe beobachten, während die weitläufige Landschaft Ruhe und ursprüngliche Natur vermittelt.

South Luangwa Nationalpark – Leoparden und Flüsse

Der South Luangwa Nationalpark im Osten Zambias gilt als Paradies für Wildtierbeobachter. Leoparden, Elefanten, Büffel und Flusspferde streifen durch Savannen und Buschlandschaften, die entlang des Luangwa-Flusses besonders abwechslungsreich sind.

Kafue Nationalpark – Savanne und seltene Tiere

Der Kafue Nationalpark, einer der größten Afrikas, besticht durch weitläufige Savannen, saisonale Überschwemmungen und eine reiche Tierwelt. Hier leben Wildhunde, Löwen, Geparden und zahlreiche Antilopenarten – perfekte Bedingungen für Pirschfahrten in unberührter Natur.

Seenlandschaften und Naturvielfalt

Der Kariba-See am Sambesi und zahlreiche Sumpfgebiete prägen die Landschaft Zambias zusätzlich. Vogelbeobachtungen, Bootsfahrten und Begegnungen mit Krokodilen oder Flusspferden machen die Region zu einem Highlight für Natur- und Tierliebhaber.

Kulturelle Begegnungen

Neben der Natur bietet Zambia lebendige Kultur: Märkte, Museen und Handwerksbetriebe in Städten wie Lusaka oder Livingstone präsentieren Holzschnitzereien, Perlenarbeiten und Textilien der Bantu-Völker. Die Zambier sind für ihre offene, freundliche Art bekannt und respektieren gleichzeitig ihre Natur und Traditionen.

Zambia verbindet spektakuläre Natur, abwechslungsreiche Tierwelt und lebendige Kultur zu einem unvergesslichen Reiseerlebnis, das Safari, Abenteuer und authentische Begegnungen auf einzigartige Weise vereint.

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Zambia

Lusaka

Tage 10 - 11

Lusaka ist Hauptstadt und zugleich die gröβte Stadt Zambias. Die beiden Hauptsprachen, die in Lusaka gesprochen werden, sind Englisch und Nyanja. Die Stadt liegt im südlichen Teil des Zentralplateaus des Landes, auf einer Höhe von 1300 Metern und beherbergt ca. 3 100 000 Einwohner (Schätzung von 2007). Lusaka ist das Finanz-, Handels- und Wirtschaftzentrum des Landes und liegt in einer landwirtschaftlich sehr produktiven Region. Das Stadtzentrum ist eines der am schnellsten wachsenden Zentren in Afrika. Es leben viele Ausländer in Lusaka, oftmals Diplomaten, Hilfsorganisationsmitarbeiter, Vertreter verschiedener religiöser Organisationen und einige Geschäftsleute, welche der Stadt ein internationales Flair verleihen. Der Geschichte zufolge war Lusaka einst ein Dorf, dass nach seinem Stammesführer Lusaka benannt wurde. Das einstige Dorf lag in Manda Hill, wo heute das National Assembly Gebäude steht. In der lokalen Nyanja Sprache bedeutet Manda “Friedhof”. Das Gebiet um Manda Hill wurde 1905 von europäischen (hauptsächlich britischen) Siedlern durch den Bau der Eisenbahn erweitert. Durch seine zentrale Lage an der Great North Road und der Great East Road wurde Livingstone 1935 von Lusaka als Hauptstadt der britischen Kolonie Nord-Rhodesien abgelöst. Nach dem Zusammenschluss von Nord- und Süd-Rhodesien 1953 wurde Lusaka das Zentrum der Unabhängigkeitsbewegung, die letztendlich zur Gründung der Republik Zambia führte. 1964 war Zambia das neunte Land, das sich von der britischen Krone losgesagt hatte, mit Präsident Kaunda als Staatsoberhaupt und Lusaka als Hauptstadt.

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Lusaka

Livingstone

Tage 11 - 13

Sambias blühende Grenzstadt Livingstone oder Maramba liegt in der Südprovinz des Landes. Die britische Kolonialstadt ist ein Tourismuszentrum für die nahe gelegenen Victoriafälle, den Mosi-Oa-Tunya-Nationalpark und den Zambezi River. Dieses romantische Reiseziel wächst ständig und ist reich an Kultur und Geschichte und bietet eine Vielzahl von Adrenalin-infundiertes Erlebnisse, darunter Bungee-Jumping, Abseilen, Schluchtenschwingen, Wildwasser-Rafting, Kajakfahren, Kanufahren und Jetbootfahren. Für Besucher, die ein entspannteres Erlebnis suchen, werden auch unzählige andere Aktivitäten angeboten. Besuchen Sie das faszinierende Livingstone Museum, machen Sie einen Hubschrauberflug über den brüllenden Herbst oder erleben Sie eine hervorragende Pirschfahrt im UNESCO-geschützten Mosi-Oa-Tunya-Nationalpark, in dem afrikanische Elefanten, Nilpferd und eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten leben.

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Livingstone

Botswana

Botswana gehört zu den ursprünglichsten und exklusivsten Reisezielen Afrikas. Statt Massentourismus erwarten dich hier weite, unberührte Landschaften, eine außergewöhnlich hohe Tierdichte und ein Safari-Erlebnis, das oft deutlich ruhiger und intensiver ist als in anderen Ländern.

Ein Großteil des Landes wird von der Kalahari geprägt – einer Halbwüste mit endlosen Gras- und Dornbuschsavannen. Während der Regenzeit verwandeln sich trockene Ebenen teilweise in flache Seen und ziehen zahlreiche Tiere an, was die Landschaft überraschend lebendig macht.

Okavango-Delta – Wasserwelt in der Wüste
Das Okavango-Delta ist das Herzstück Botswanas und eines der außergewöhnlichsten Ökosysteme der Welt. Inmitten der trockenen Kalahari entsteht hier ein riesiges Binnenflussdelta mit Wasserarmen, Inseln und Lagunen. Safaris finden nicht nur im Geländewagen, sondern auch per Boot oder im traditionellen Mokoro (Einbaumkanu) statt – oft ganz nah an Elefanten, Büffeln oder Antilopen. Besonders eindrucksvoll ist das Delta aus der Luft, wenn sich die Wasserwege wie ein Labyrinth durch die Landschaft ziehen.

Chobe – Land der Elefanten
Im Chobe-Nationalpark im Nordosten des Landes lebt eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas. Entlang des Chobe-Flusses lassen sich Tiere besonders gut beobachten – oft direkt vom Boot aus. Neben Elefanten sind hier auch Löwen, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten zu sehen.

Moremi & klassische Safari
Das Moremi-Wildreservat verbindet verschiedene Landschaftsformen des Okavango-Deltas und gilt als eines der vielseitigsten Safari-Gebiete des Landes. Hier treffen trockene Savannen auf Feuchtgebiete – ideale Bedingungen für eine große Artenvielfalt und abwechslungsreiche Pirschfahrten.

Kgalagadi – raue Schönheit
Der Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark zeigt die wilde Seite der Kalahari. Rote Dünen, trockene Flussbetten und eine beeindruckende Weite prägen das Bild. Besonders bekannt ist die Region für ihre Raubtiere, darunter Löwen mit dunkler Mähne.

Salzpfannen und Weite
Die Makgadikgadi-Salzpfannen gehören zu den größten Salzpfannen der Welt. In der Trockenzeit wirken sie fast surreal – endlose, weiße Flächen ohne sichtbares Ende. Mit Beginn der Regenzeit verwandelt sich die Region jedoch und zieht unter anderem große Zebraherden an.

Botswana setzt bewusst auf hochwertigen, nachhaltigen Tourismus. Viele Unterkünfte sind kleine, exklusive Lodges oder Camps inmitten der Natur. Auch die Menschen tragen zum besonderen Reiseerlebnis bei: Die Bevölkerung ist bekannt für ihre ruhige, freundliche Art und den respektvollen Umgang mit Natur und Tierwelt. Diese Haltung spiegelt sich im gesamten Land wider und macht Botswana zu einem Reiseziel, das sich bewusst Zeit nimmt – für echte Wildnis, intensive Naturerlebnisse und authentische Begegnungen.

Kasane

Tage 13 - 15

Kasane liegt am Vierländereck Botswana, Namibia, Zambia und Zimbabwe. Der Ort ist schon beinah ein Teil des Chobe National Park, da es keine Zäune gibt, die ihn von dem Park trennen. Elefanten und Flusspferde können daher schon hier gesehen werden.

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Kasane

Nata

Tage 15 - 16

Der kleine Ort Nata ist ein idealer Zwischenstopp auf der Strecke von Maun nach Kasane. Weißer Sand, Termitenhügel und Mokolwane Palmen gehören hier zum Landschaftsbild. Von hier kann man den östlichen Teil der Makgadikgadi Pfannen besuchen. Das Nata Bird Sancutary ist 10 km außerhalb von Nata zu finden. Nach der Regenzeit ca. von Dezember bis April ist die beste Zeit für einen Besuch, da hier Flamingos und Pelikane beim Brüten zu sehen sind.

Unterkünfte

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Nata

South Africa

Südafrika mit der Hauptstadt Pretoria liegt an der Südspitze Afrikas. Im Westen wird das Land vom Atlantischen Ozean, im Süden und Osten vom Indischen Ozean begrenzt. Richtung Norden grenzt es an Namibia, Botswana, Zimbabwe, Mosambik und Swasiland, während Lesotho vollständig von Südafrika umschlossen wird. Die landschaftliche Vielfalt reicht von trockenen Savannen über fruchtbare Hochländer bis hin zu tropischen Küstenregionen und imposanten Gebirgszügen.

Das Land ist in acht Provinzen unterteilt: Westkap, Nordkap, Ostkap, KwaZulu-Natal, Freistaat, Nordwest, Gauteng, Mpumalanga und Limpopo. Jede Region hat ihren eigenen Charakter, eigene Kulturen und Sehenswürdigkeiten – von modernen Metropolen bis hin zu unberührten Naturlandschaften.

Städtereisen und Unterkünfte

Südafrika bietet für jeden Reisenden die passende Unterkunft. In Kapstadt, der „Mother City“, findest du eine Mischung aus Luxushotels, Boutique-Unterkünften und Gästehäusern. Die Garden Route lockt mit kleinen Küstenstädten, gemütlichen Lodges und Strandhotels. Johannesburg und Durban bieten urbane Kultur, Museen, Shoppingmöglichkeiten und lebhafte Märkte.

Ob 5-Sterne-Hotels, Lodges in Nationalparks, kleine Gästehäuser, Campingplätze oder Unterkünfte mit Selbstversorgung – Südafrika heißt Besucher willkommen. Besonders für Selbstfahrer lohnt sich das Land, da gut ausgebaute Straßen die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem verbinden.

Natur, Landschaften und Nationalparks

Südafrika ist ein Paradies für Naturliebhaber. Die Drakensberge durchziehen das Land vom Nordosten bis Lesotho und bieten spektakuläre Wanderwege, Wasserfälle und Panoramen. An der Kap-Halbinsel locken das Kap der Guten Hoffnung und die berühmten Pinguinkolonien am Boulders Beach bei Simon’s Town.

Die Nationalparks sind ein Highlight jeder Reise. Besonders beliebt ist der Krüger National Park, wo sich „Big Five“ – Löwe, Leopard, Elefant, Nashorn und Büffel – in freier Wildbahn beobachten lassen. Weitere lohnenswerte Parks sind der Addo Elephant National Park in der Nähe von Port Elizabeth mit großen Elefantenherden und der iSimangaliso Wetland Park, ein UNESCO-Weltnaturerbe an der Ostküste mit Seen, Stränden und Flusssystemen.

Für Abenteuerlustige bietet das Land außerdem Canyons, wilde Küstenstreifen, Höhlen und zahlreiche Outdoor-Aktivitäten wie Wandern, Mountainbiking, Kajakfahren oder Surfen.

Kultur, Geschichte und Menschen

Südafrika wird oft als „Rainbow Nation“ bezeichnet. Die Bevölkerung vereint afrikanische, asiatische und europäische Einflüsse, die in 11 offiziellen Sprachen und zahlreichen Traditionen sichtbar werden. Besucher erleben ein offenes, freundliches Land, in dem Geschichte, Kultur und moderne Lebensstile aufeinandertreffen.

Historische Städte wie Pretoria und Bloemfontein bieten Einblicke in das koloniale Erbe, während Johannesburg und Durban pulsierende urbane Zentren mit Museen, Kunstgalerien und lebendigen Märkten sind.

Das Besondere an Südafrika

Südafrika ist einzigartig in seiner Vielfalt: Morgens auf Safari im Krüger Nationalpark, nachmittags auf den Spuren von Geschichte und Kultur in Johannesburg oder Kapstadt, abends am Strand der Garden Route oder an der Kap-Halbinsel entspannen. Diese Kombination aus Natur, Tierwelt, Stränden, Bergen, Städten und multikultureller Lebensart macht jede Reise nach Südafrika zu einem unvergesslichen Erlebnis.

Limpopo

Tage 16 - 17

Die Limpopo Province wurde nach dem Fluss Limpopo benannt. Die oft noch unberührten Savannen sind Heimat für viele Tiere. In nördlichen Teil liegt der berühmte Krüger National Park. Außerdem gibt es noch über 50 weitere Schutzgebiete sowie einige private Wildreservate. Wer sich für Geschichte interessiert, für den ist das Weltkulturerbe Mapungubwe interessant. Hier wurden verschiedene Königsgräber gefunden.

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Limpopo
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