Südafrika mit der Hauptstadt Pretoria liegt an der Südspitze Afrikas. Im Westen wird Südafrika vom Atlantischen Ozean, im Süden und Osten vom Indischen Ozean begrenzt. Richtung Norden liegen die Länder Namibia, Botswana, Zimbabwe , Mosambik und Swasiland. Lesotho wird vollständig von Südafrika umschlossen.
Es gibt 8 Provinzen: Westkap (Western Cape), Nordkap (Northern Cape), Ostkap (Eastern Cape), KwaZulu-Natal, Freistaat (Free State), Nordwest (North West), Gauteng, Mpumalanga, Limpopo.
Südafrika bietet für jeden Reisenden – ob als Selbstfahrer mit Mietwagen, als Gruppenreise oder Individualreise – eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Allgemein gilt, wer auf Städtereise durch Südafrika ist – findet jederzeit und passend für den Geldbeutel gute Übernachtungsmöglichkeiten. Ob luxuriöses 5-Sterne-Hotel, Lodges, kleine Hotels, Campingplätze, Unterkünfte mit Selbstversorgung oder Gästehäuser – Südafrika heißt seine Touristen und Besucher willkommen.
Nicht nur landschaftlich bietet die Republik Südafrika – angefangen von den Drakensbergen, die das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten durchziehen bis zum Kap der Guten Hoffnung – einen besonderen Reiz. Sehenswürdigkeiten wie Nationalparks – allen voran der Krüger National Park –, Canyons, bizarre Küstenstreifen und eine unglaubliche Tierwelt sowie attraktive Outdoor-Aktivitäten machen das Land zu einem der beliebtesten Urlaubsziele.
Die Einheimischen haben den Begriff "Rainbow Nation'" geprägt. Es gibt 11 offizielle Sprachen und die multikulturelle Bevölkerung setzt sich zusammen aus einer Mischung von afrikanischer, asiatischer und europäischer Kultur.
Johannesburg ist die gröβte und bevölkerungsreichste Stadt in Südafrika und die zweitgröβte Stadt in Afrika nach Kairo. Zum ersten Mal wurde im Jahre 1886 Gold von dem australischen Goldsucher George Harrison am mineralreichen Witwatersrand entdeckt. Diese Entdeckung löste einen groβen Goldrausch aus, welcher weltweit Goldsucher anlockte. Eine groβe Arbeiterschaft kam in diese Region, um in den Minen zu arbeiten und so entwickelte sich Johannesburg innerhalb von drei Jahren zur gröβten Siedlung in Südafrika. Heute ist Johannesburg ökonomisches und finanzielles Zentrum des Landes und auch wenn der Bergbau innerhalb der Stadtgrenzen nicht mehr existiert, sind doch die Hauptniederlassungen der meisten Bergbaufirmen in der Stadt. Johannesburg ist auch bekannt für den weltweit gröβten, durch Menschen angelegten, Wald mit über 10 Millionen Bäumen, die im Stadtgebiet gepflanzt wurden.
Soutpansberg bedeutet "Salzpfannenberg" und ist die nördlichste Berggegend Südafrikas.
Simbabwe ist ein faszinierendes Land im südlichen Afrika, das an Südafrika, Botswana, Sambia und Mosambik grenzt. Für Reisende vereint es spektakuläre Natur, reiche Tierwelt und kulturelle Highlights, die das Land zu einem abwechslungsreichen Ziel machen.
Victoriafälle – ein Naturwunder
Die wohl bekannteste Attraktion sind die Victoriafälle im Westen des Landes. Der Zambezi stürzt hier über 100 Meter in die Tiefe und erzeugt während der Regenzeit einen bis zu 300 Meter hohen Sprühnebel – oft begleitet von spektakulären Regenbögen. Bootsfahrten bei Sonnenuntergang bieten die Möglichkeit, die Tierwelt entlang des Flusses hautnah zu erleben, darunter Elefanten, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten.
Hwange – Afrikas Tierparadies
Der Hwange-Nationalpark im Westen ist der größte Nationalpark des Landes und Heimat einer beeindruckenden Tierwelt. Von Elefanten über Löwen, Zebras und Giraffen bis hin zu Wildhunden und über 100 Vogelarten ist hier alles zu finden. Die weiten Savannen, Fossildünen und trockenen Landschaften schaffen zudem ein unvergleichliches Safari-Erlebnis.
Historische Höhepunkte
Kulturell faszinierend sind die Ruinen von Great Zimbabwe südlich von Masvingo. Diese riesigen Granitruinen gehören zu den bedeutendsten archäologischen Stätten Afrikas. Besucher können bei geführten Touren die alten Festungen, Türme, Elfenbeinwerkzeuge, Goldfunde und Keramiken erkunden und so in die Geschichte des Landes eintauchen.
Abenteuer abseits der Savanne
Die Chinhoyi-Höhlen bieten Tauchern ein einzigartiges Erlebnis: kristallklare unterirdische Pools bis zu 90 Meter Tiefe in einem weitläufigen Kalksteinhöhlensystem. Für Wanderer und Naturliebhaber ist der Chimanimani-Nationalpark im östlichen Hochland ein Highlight, mit Gebirgsbächen, Höhlen und dem Monte Binga, dem höchsten Punkt des Parks.
Ruhe und Geschichte im Matopos-Nationalpark
Wer Besinnlichkeit sucht, findet sie im Matopos-Nationalpark, unter anderem an der Grabstätte von Cecil John Rhodes. Dichte Wälder, Granitformationen und weite Ausblicke prägen die Landschaft dieses Schutzgebietes und bieten Naturerlebnisse abseits der typischen Safari-Routen.
Harare – modernes Stadtleben
Die Hauptstadt Harare liegt auf einer Hochebene etwa 1.500 Meter über dem Meeresspiegel. Mit fast 1,1 Millionen Einwohnern bietet sie kulturelle Highlights wie die National Gallery of Zimbabwe oder das Museum „Queen Victoria“ und lädt zu entspannten Spaziergängen durch Alleen und Parks ein.
Simbabwe ist damit ein Land voller Kontraste: mächtige Wasserfälle, artenreiche Nationalparks, historische Monumente und moderne Städte machen jede Reise zu einem vielseitigen Abenteuer inmitten ursprünglicher afrikanischer Landschaften.
Der Matobo National Park ist einer der ältesten Parks in Zimbabwe. Dieser ca. 400 Quadratkilometer große Nationalpark liegt rund 35 Kilometer südlich von Bulawayo. 1926 als Rhodes Matobos Nationalpark von Cecil John Rhodes gegründet, wurde er als eine Stiftung von Cecil Rhodes hinterlassen. Neben einer atemberaubenden Landschaft zieht es Besucher des Matobo National Parks auch in geschichtlicher Hinsicht in dieses einzigartige Naturschutzgebiet; denn hier, innerhalb der Matobo Berge liegt das Grab von Cecil John Rhodes, einem britischen Unternehmer und Politiker. Rhodes nannte diesen Ort „View of the World“, nicht zuletzt wegen seiner unbeschreiblich schönen Aussicht. Zwischen grünen, bewaldeten Tälern erheben sich Rostrot leuchtend riesige kahle Granitkuppen und bizarre Felsformationen in Richtung Himmel und sind stille Zeugen einer längst vergangenen Zeit. Die über 200 Millionen alten Hügel im Matobo National Park gelten nicht nur als absolut beeindruckend, viel mehr üben ihre unterschiedlichen Formen eine besondere Faszination auf den Betrachter aus. Die Völker der Ndebele und Shona verehrten an diesem „einzigartigen“ Ort ihre Götter und noch heute werden in den Höhlen der Matobo-Berge Zeremonien abgehalten. Hier sind viele gut erhaltene Felszeichnungen der San, der Ureinwohner des südlichen Afrika zu finden. Matobo Hills sind ein Weltkulturerbe.
Der Hwange National Park (ehemals Wankie Game Reserve) liegt im Westen Simbabwes und ist das größte Naturschutzgebiet des Landes und bekannt für seine reiche Vielfalt an Wildtieren. Der Park ist die Heimat einer der größten Elefantenpopulationen der Welt sowie rund 100 Säugetierarten und ein Wunderland für Tierliebhaber. Mehrere geschützte Tiere bewohnen die beeindruckenden offenen Landschaften, darunter der vom Aussterben bedrohte Wildhund, das vom Aussterben bedrohte schwarze Nashörner und das seltene Roan und Sable - zusammen mit Löwen, Geparden und rund 500 Vogelarten. Abenteurer können sich auf geführte Buschwanderungen, Pirschfahrten und Reitsafaris freuen, die alle hervorragende Fotomochancen bieten. Hwange verfügt über mehrere einzigartige natürliche Eigenschaften, vor allem die natürlichen Seeps wie Nehimba- und Shakwanki-Tiere graben nach Wasser.
Die Victoria Fälle gehören zu einem der Sieben Weltwunder und wurde von der UNECSCO zum Weltkulturerbe erklärt. Mit 1700 Metern Weite und 108 Metern Höhe sind die Victoria Fälle die höchsten Wasserfälle der Welt. David Livingstone, der Schottische Entdecker und Missionar, war der erste Europäer, der die Victoria Fälle sah und er schrieb später: „Es wurde noch nie zuvor von europäischen Augen gesehen, aber Engel müssen solch wunderschönen Szenen in Ihrem Flug gesehen haben.“
Der ältere einheimische Name für die Fälle ist Mosi-oa-Tunya („Rauch, der donnert“) und wird noch heute offiziell in Zambia benutzt. Durch ihre immense Kraft und Gröβe ranken sich viele Mythen um die Fälle. Der Stamm der Tonga aus dem Zambezi Gebiet glaubt, dass der Flussgott Nyaminnyamin, in dem Fluss in Form einer Schlange wohnt. Als der gigantische Kariba Damm in den 50er Jahren gebaut wurde, überflutete der Zambezi dreimal und verursachte viel Tod und Zerstörung. Unter den Einheimischen herrschte der Glaube das Nyaminyami die fürchterlichen Fluten verursacht hatte, weil der Bau des Dammes ihn erzürnte. Durch die ungewöhnliche Form der Victoria Fälle kann man direkt auf die volle Weite der Fälle schauen und ist dabei auf der selben Höhe wie die Fälle. Der dichteste Punkt ist nur 60 Meter von den Fällen entfernt, da der gesamte Zambezi Fluss in eine enge Schlucht fällt. Nur wenigen anderen Wasserfällen kann man sich zu Fuβ auf so kurze Distanz nähern.
Botswana gehört zu den ursprünglichsten und exklusivsten Reisezielen Afrikas. Statt Massentourismus erwarten dich hier weite, unberührte Landschaften, eine außergewöhnlich hohe Tierdichte und ein Safari-Erlebnis, das oft deutlich ruhiger und intensiver ist als in anderen Ländern.
Ein Großteil des Landes wird von der Kalahari geprägt – einer Halbwüste mit endlosen Gras- und Dornbuschsavannen. Während der Regenzeit verwandeln sich trockene Ebenen teilweise in flache Seen und ziehen zahlreiche Tiere an, was die Landschaft überraschend lebendig macht.
Okavango-Delta – Wasserwelt in der Wüste
Das Okavango-Delta ist das Herzstück Botswanas und eines der außergewöhnlichsten Ökosysteme der Welt. Inmitten der trockenen Kalahari entsteht hier ein riesiges Binnenflussdelta mit Wasserarmen, Inseln und Lagunen. Safaris finden nicht nur im Geländewagen, sondern auch per Boot oder im traditionellen Mokoro (Einbaumkanu) statt – oft ganz nah an Elefanten, Büffeln oder Antilopen. Besonders eindrucksvoll ist das Delta aus der Luft, wenn sich die Wasserwege wie ein Labyrinth durch die Landschaft ziehen.
Chobe – Land der Elefanten
Im Chobe-Nationalpark im Nordosten des Landes lebt eine der größten Elefantenpopulationen Afrikas. Entlang des Chobe-Flusses lassen sich Tiere besonders gut beobachten – oft direkt vom Boot aus. Neben Elefanten sind hier auch Löwen, Flusspferde und zahlreiche Vogelarten zu sehen.
Moremi & klassische Safari
Das Moremi-Wildreservat verbindet verschiedene Landschaftsformen des Okavango-Deltas und gilt als eines der vielseitigsten Safari-Gebiete des Landes. Hier treffen trockene Savannen auf Feuchtgebiete – ideale Bedingungen für eine große Artenvielfalt und abwechslungsreiche Pirschfahrten.
Kgalagadi – raue Schönheit
Der Kgalagadi-Transfrontier-Nationalpark zeigt die wilde Seite der Kalahari. Rote Dünen, trockene Flussbetten und eine beeindruckende Weite prägen das Bild. Besonders bekannt ist die Region für ihre Raubtiere, darunter Löwen mit dunkler Mähne.
Salzpfannen und Weite
Die Makgadikgadi-Salzpfannen gehören zu den größten Salzpfannen der Welt. In der Trockenzeit wirken sie fast surreal – endlose, weiße Flächen ohne sichtbares Ende. Mit Beginn der Regenzeit verwandelt sich die Region jedoch und zieht unter anderem große Zebraherden an.
Botswana setzt bewusst auf hochwertigen, nachhaltigen Tourismus. Viele Unterkünfte sind kleine, exklusive Lodges oder Camps inmitten der Natur. Auch die Menschen tragen zum besonderen Reiseerlebnis bei: Die Bevölkerung ist bekannt für ihre ruhige, freundliche Art und den respektvollen Umgang mit Natur und Tierwelt. Diese Haltung spiegelt sich im gesamten Land wider und macht Botswana zu einem Reiseziel, das sich bewusst Zeit nimmt – für echte Wildnis, intensive Naturerlebnisse und authentische Begegnungen.
Kasane liegt am Vierländereck Botswana, Namibia, Zambia und Zimbabwe. Der Ort ist schon beinah ein Teil des Chobe National Park, da es keine Zäune gibt, die ihn von dem Park trennen. Elefanten und Flusspferde können daher schon hier gesehen werden.
Der kleine Ort Nata ist ein idealer Zwischenstopp auf der Strecke von Maun nach Kasane. Weißer Sand, Termitenhügel und Mokolwane Palmen gehören hier zum Landschaftsbild. Von hier kann man den östlichen Teil der Makgadikgadi Pfannen besuchen. Das Nata Bird Sancutary ist 10 km außerhalb von Nata zu finden. Nach der Regenzeit ca. von Dezember bis April ist die beste Zeit für einen Besuch, da hier Flamingos und Pelikane beim Brüten zu sehen sind.
Südafrika mit der Hauptstadt Pretoria liegt an der Südspitze Afrikas. Im Westen wird Südafrika vom Atlantischen Ozean, im Süden und Osten vom Indischen Ozean begrenzt. Richtung Norden liegen die Länder Namibia, Botswana, Zimbabwe , Mosambik und Swasiland. Lesotho wird vollständig von Südafrika umschlossen.
Es gibt 8 Provinzen: Westkap (Western Cape), Nordkap (Northern Cape), Ostkap (Eastern Cape), KwaZulu-Natal, Freistaat (Free State), Nordwest (North West), Gauteng, Mpumalanga, Limpopo.
Südafrika bietet für jeden Reisenden – ob als Selbstfahrer mit Mietwagen, als Gruppenreise oder Individualreise – eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Allgemein gilt, wer auf Städtereise durch Südafrika ist – findet jederzeit und passend für den Geldbeutel gute Übernachtungsmöglichkeiten. Ob luxuriöses 5-Sterne-Hotel, Lodges, kleine Hotels, Campingplätze, Unterkünfte mit Selbstversorgung oder Gästehäuser – Südafrika heißt seine Touristen und Besucher willkommen.
Nicht nur landschaftlich bietet die Republik Südafrika – angefangen von den Drakensbergen, die das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten durchziehen bis zum Kap der Guten Hoffnung – einen besonderen Reiz. Sehenswürdigkeiten wie Nationalparks – allen voran der Krüger National Park –, Canyons, bizarre Küstenstreifen und eine unglaubliche Tierwelt sowie attraktive Outdoor-Aktivitäten machen das Land zu einem der beliebtesten Urlaubsziele.
Die Einheimischen haben den Begriff "Rainbow Nation'" geprägt. Es gibt 11 offizielle Sprachen und die multikulturelle Bevölkerung setzt sich zusammen aus einer Mischung von afrikanischer, asiatischer und europäischer Kultur.
Die Limpopo Province wurde nach dem Fluss Limpopo benannt. Die oft noch unberührten Savannen sind Heimat für viele Tiere. In nördlichen Teil liegt der berühmte Krüger National Park. Außerdem gibt es noch über 50 weitere Schutzgebiete sowie einige private Wildreservate. Wer sich für Geschichte interessiert, für den ist das Weltkulturerbe Mapungubwe interessant. Hier wurden verschiedene Königsgräber gefunden.