Campi ya Kanzi
Campi ya Kanzi — „Camp des verborgenen Schatzes“ — liegt in den kenianischen Chyulu Hills zwischen den Nationalparks Amboseli und Tsavo West. Mit unserer Chyulu Lodge sind wir das einzige Safari-Camp auf 400 Quadratmeilen unberührter Maasai-Wildnis mit freiem Blick auf den Kilimandscharo.
Was macht uns anders:
Das ist kein Lodge-as-Spectator-Tourismus. Wir leisteten Pionierarbeit beim Betrieb regenerativer Safaris: vom Naturschutz finanziert, im Besitz der Massai und betrieben, wirklich nachhaltig. Edward Norton, Schauspieler und UN-Botschafter des guten Willens für Biodiversität, ist Vorsitzender unseres US-Vorstands. National Geographic hat Edward kürzlich in ihrer Ausgabe „Die 33 relevantesten Personen“ vorgestellt.
Das Erlebnis:
Private geführte Safaris mit professionellen Massai-Guides, die in diesen Hügeln aufgewachsen sind. Wandersafaris inmitten von Wildtieren - keine Fahrzeugbarrieren, keine Parkbeschränkungen. Pirschfahrten in flüsterleisen Elektrofahrzeugen: unser elektrischer Land Rover Defender und der weltweit erste Rivian R1T Safari-Truck, beide solarbetrieben. Reiten. Rundflüge über die Vulkanlandschaft von Chyulu.
Da wir außerhalb der Nationalparkgrenzen tätig sind, bieten wir, was beengte Lodges nicht bieten können: Wanderfreiheit, Nachtfahrten, Erkundungen abseits der Straße und echtes Eintauchen in bewirtschaftete Massai-Ranchland, wo Wildtiere und Viehzüchter koexistieren.
Referenzen zur Nachhaltigkeit:
Erste kenianische Lodge, die von Ecotourism Kenya mit dem Gold-Öko-Rating ausgezeichnet wurde. Gewinner: Tourism for Tomorrow Award, Eco-Warrior Award, Condé Nast World Savers Award. Zertifiziertes globales Ökosphärenreservat. 2026 Uncharted Safari Award.
100% Sonnenenergie Regenwassernutzung. Vollständiges Wasserrecycling. Pirschfahrten ohne fossile Brennstoffe. Wir minimieren nicht nur die Auswirkungen — wir finanzieren den Naturschutz auf einer Fläche von 1,2 Millionen Hektar über den Maasai Wilderness Conservation Trust.
Die Operation:
Sechs luxuriöse Zelthütten und zwei Zeltsuiten bieten Platz für maximal 16 Gäste. Italienisch-afrikanische Fusionsküche (unsere Gründer sind Italienisch-Kenianer). Vollpension. 70 kenianische Mitarbeiter, alle aus lokalen Gemeinden.
Die Massai sind keine Requisiten für deine Fotos — sie besitzen diesen Betrieb, leiten deine Safaris, kochen deine Mahlzeiten und teilen ihr Zuhause mit dir.
Das Setting:
Hemingway nannte sie die „Grünen Hügel Afrikas“. Uralte Vulkanlandschaft, Lavahöhlen, Quellen, die das ganze Jahr über fließen. Elefanten, Löwen, Leoparden, Büffel, Wildhunde. Der Kilimandscharo dominiert den Horizont.
Mit einem Massai-Führer den Chyulu-Grat bei Sonnenaufgang erwandern, der Kilimandscharo wird auf der anderen Seite des Tals rosa, kilometerweit keine anderen Menschen — das ist das Erlebnis, das wir anbieten.
So sollte Safari sein, bevor sie industrialisiert wurde.
