Nelson Mandela sagte einmal: „Ich glaube fest daran, dass Südafrika der schönste Ort auf Erden ist.“ Wer einmal dort war, mag das bestätigen.
Südafrika begeistert mit der Vielfalt seiner Natur, dem Reichtum seiner Tierwelt, einem bunten Mix aus Völkern und Kulturen und kulinarischen Genüssen. Die südafrikanische Gastfreundschaft und die fröhlichen Menschen im Land am Kap lassen die Schönsten Tage des Jahres noch schöner werden.
Banken und Währung
WÄHRUNG
Die Landeswährung ist der Südafrikanische Rand (ZAR), gekennzeichnet mit dem Symbol „R“ oder „ZAR“. 100 Cents = R1 (ein Rand). Ausländische Währung kann in örtlichen Banken und Wechselstuben umgetauscht werden. Sie können ebenso mit Ihrer Master-Karte an Bankautomaten Geld abheben.
KREDITKARTEN
Landesweit werden Visa und MasterCard größtenteils akzeptiert. American Express und Diners werden seltener akzeptiert.
Reisen im Lande
Südafrika verfügt über ein gutes Flugnetz. Es gibt knapp 100 Flughäfen, die von unterschiedlichen Fluglinien angefolgen werden können.
Das Straßensystem in Südafrika ist weitestgehend sehr gut ausgebaut, die Straßen sind oft geteert und garantieren damit für Fahrvergnügen. Trotzdem kann es sein, dass Sie auch mal auf einer Schotterpiste fahren müssen, vor allem in ländlichen Gebieten.
Generell Hinweise zum Fahren:
Fahren nur mit gültigem Führerschein.
In Südafrika herrscht Linksverkehr.
Es gibt eine Anschnallpflicht.
Die Geschiwndigkeitsbeschränkung liegt bei 120 km/h auf den Schnellstraßen, bei 100 km/h auf den Landstraßen und bei 60 km/h innerstädtisch.
Gebühren werden auf manchen Straßen erhoben.
Tankstellen sind weit verbreitet.
Die meisten globalen Mietwagenfirmen haben auch Branchen in Südafrika.
Eine andere Möglichkeit von A nach B zu kommen, sind die luxeriösen Busunternehmen, wie Greyhound und Trans-Lux. Innerstädtisch fahren Metrobus ebenso wie Taxen mit Taxameter (diese solten jedoch telefonisch bestellt werden). In Kapstadt und Johannesburg operieren außerdem die weltbekannten roten Hop-on-hop-off Busse.
Darüber hinaus gibt es vielerorts ein gut ausgebautes Schienennetz, dessen Transport vergleichsweise sehr günstig ist. Eine besonders sichere und luxeriöse Möglichkeit zu reisen, bieten die Unternehmen Blue Train, Premier Classe und die Dampflock Rovos Rail.
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Der Hygienestandard in der südafrikanischen Küche ist generell hoch, vor allem in Hotels, Restraurants, Bars und Hot Spots. Das Leitungswasser in den Städten ist trinkbar. Es sollte eventuell in den ländlicheren Regionen vorher abgekocht werden, da dort das Trinkwasser nicht immer als sicher eingestuft werden kann.
Frische Früchte, Gemüse und Salat können ohne Bedenken konsumiert werden. Auch Fisch und Fleisch in jeglicher Ausführung hat in Südafrika exellente Qualität.
Südafrikianische Restaurants unterliegen gewissen Lebensmittelsicherheits Reglements, die von den lokalen Behörden bestimmt und kontrolliert werden.
Die Straßenküche ist in Südafrika nicht so verbreitet, wie in anderen afrikanischen Ländern, trotzdem gibt es vereinzelte Stände mit Snacks oder ganzen Mahlzeiten. Die Lebensmittelsicherheit kann unter diesen Umständen leider nicht garantiert werden.
Klima und Wetter
Jährlicher Niederschlag: Variiert stark, Kapstadt (Winterniederschlag, 515 mm), Johannesburg (Sommerniederschlag, 713 mm)
Durchschnittstemperatur: Variiert, Kapstadt 17°C, Johannesburg 15,5°C
Sommer:
Durchschnittshöchstwerte: 28°C (Kapstadt), 26°C (Johannesburg)
Durchschnittliche Tiefstwerte: 16°C (Kapstadt), 15°C (Johannesburg)
Winter:
Durchschnittshöchstwerte: 18°C (Kapstadt), 17°C (Johannesburg)
Durchschnittliche Tiefstwerte: 8°C (Kapstadt), 4°C (Johannesburg)
Beste Zeit für einen Besuch:
Die beste Zeit, um Südafrika zu besuchen, ist von Mai bis September, um Wildtiere zu beobachten, da sich die Tiere stärker in der Nähe von Wasserquellen aufhalten. Für Strandurlaube ist Mitte Dezember bis März ideal, besonders in Kapstadt.
Kleidungsempfehlung
Manchmal kann es in Südafrika abends und nachts erstaunlich kühl werden. Tagsüber ist es meist ziemlich heiß und schwül. Man sollte also nicht nur an luftige und leichte Kleidung denken, sondern auch Jacken und Pullover einpacken. Im Allgemeinen tragen Südafrikaner lockere und legere Freizeitkleidung vom T-Shirt bis zu Shorts - je nach Anlass und Gelegenheit.
Am Abend kleidet man sich normalerweise etwas formeller. Damen sollten in der Öffentlichkeit nicht mit zu freizügiger Kleidung auftreten - auch nicht am Strand, wo "oben ohne" offiziell verboten ist.
Wenn Sie während des Hochsommers zwischen November und März nach Südafrika reisen, packen Sie unbedingt Sonnenschutzmittel und Sonnenbrille (mit gutem UV-Filter) ein. Die Sonne dort hat für den weniger sonnengewohnten Europäer eine beachtliche Stärke, die man nicht unterschätzen darf.
Internetzugang Verfügbar
Internet-Cafés: Ja, hauptsächlich in städtischen Gebieten
Unterkunftsmöglichkeiten: Ja, mit guter Konnektivität
Restaurants: Ja, in größeren Städten
Cafés: Ja, mit WLAN verfügbar
Einkaufszentren: Ja
Öffentliche Parks: Ja, in größeren Städten
Bibliotheken: Ja
Stromversorgung und Steckdosen
Südafrika verfügt über 220/230 Volt AC 50 HZ Strom.
Viele Steckdosen sind 3-polige 15 A oder 2-polige 5 A, mit rundem Anschlussstift. Die meisten Besucher benötigen für ihre elektrischen Geräte einen Adapter, den Sie entweder mitbringen oder vor Ort kaufen können. Die meisten Hotels und Camps verleihen auch Adapter, wenn Sie nicht sogar über übliche Steckdosen verfügen.
In den USA hergestellte Geräte brauchen meistens einen Stromwandler. Die meisten Hotelzimmer haben eine 110 Volt-Anschlussdose für elektrische Rasierer und Geräte.
Das kleine Königreich Swaziland grenzt im Norden und Westen and die südafrikanische Provinz Mpumalanga an, im Süden an KwaZulu-Natal und im Osten an Mosambik. Swaziland hat rund 1,2 Millionen Einwohner, wovon knapp 100.000 in der im Westen gelegegenen Hauptstadt Mbabane leben. Die Landschaft wird bestimmt durch bewaldetes Hochland (Highveld) im Nordwesten und hügelige Mittelgebirgslandschaften (Middleveld) im zentralen Teil. Es schließt sich das subtropische Lowveld an, das hauptsächlich zur Landwirtschaft genutzt wird und rund 40% der Gesamtfläche des Landes ausmacht.
Banken und Währung
Die Währung in Swasiland ist der Lilangeni, der in 100 einzelne Cent unterteilt wird. Die Mehrzahl von Lilangeni lautet Emalangeni.
Es besteht eine Währungsunion mit Südafrika, weshalb der Lilangeni 1:1 mit dem Rand getauscht werden kann.
Reisen im Lande
In Swasiland herrscht Linksverkehr. Das Straßennetz ist weitestgehend gut entwicklet, obwohl es in den ländlichen Gebieten auch sehr holprige Wege geben kann.
Autovermietung: Es gibt eine Vielzahl an internationalen Autovermietungsfirmen.
Regulationen: Die Geschwindigkeitsbegrenzung beläuft sich auf 80 km/h auf außerstädtischen Straßen und auf 60 km/h innerstädtisch.
Ein gültiger (Internationaler) Führerschein muss mitgeführt werden.
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Das Grundnahrungsmittel in Swasiland für die breite Masse der Bevölkerung ist Mealie oder auch Pap genannt. Mealie ist ein Brei, der aus Maismehl angerührt wird. Da ein Großteil der Bevölkerung sehr arm ist, essen sie fast ausschließlich Mealie. Dazu werden in der Regel Bohnen oder Kraut gegessen. Wer es sich leisten kann, isst auch Fleisch, meistens Hühnchen, dazu. Achten Sie darauf, dass das Fleisch und Fisch gar ist und heiß serviert wird.
In den Supermärkten und Gemüseläden gibt es mittlerweile auch eine Menge westliches Gemüse und andere Nahrungsmittel zu kaufen. Da alle diese Güter in das Land importiert werden, zahlen sie auch einen entsprechend hohen Preis dafür. Früchte, Gemüse und Getränke können sie hingegen meist recht günstig (je nachdem wie geschickt sie verhandeln) bei fliegenden Händlern auf der Straße kaufen. Gemüse sollte bei der Zubereitung gut durchgekocht werden und Früchte generell geschält werden.
Leitungswasser ist innerhalb der Städte zwar einigermaßen sicher, aber es wird empfohlen Wasser aus Flaschen zu konsumieren. Diese Maßnahme gilt besonders für die ländlichen Gebiete.
Klima und Wetter
Jährlicher Niederschlag: 500 mm — 1.500 mm
Durchschnittstemperatur: 15°C - 23,4°C
Sommer:
Durchschnitt in Höchstwerten: 23°C
Durchschnitt bei Tiefsttemperaturen: 15°C
Winter:
Durchschnitt in Höchstwerten: 17°C
Durchschnitt bei Tiefsttemperaturen: 6°C
Beste Reisezeit: Dies ist das ganze Jahr über ein fantastisches Reiseziel. Der trockene Winter — von Mai bis September — ist wohl die beste Zeit, um Wildtiere zu beobachten. Der heiße und nasse Sommer bietet eine spektakuläre Vogelwelt und eine üppige grüne Landschaft.
Kleidungsempfehlung
Leichte Baumwoll- oder Leinenbekleidung ist empfehlenswert, sowie eine Jacke für kühle Abende. Wasserdichte Kleidung brauchen Sie eventuell nur zwischen Oktober und März. Sonnencreme, Sonnenbrille und einen Sonnenhut, sowie gute Wanderschuhe sollten Sie zu jeder Jahreszeit mitbringen.
Internetzugang Verfügbar
Internet-Cafés: Ja, in großen Städten
Übernachtungsmöglichkeiten: Manchmal
Restaurants: Manchmal
Cafés: Manchmal
Einkaufszentren: Ja
Öffentliche Parks: Nein
Bibliotheken: Möglicherweise in Städten
Stromversorgung und Steckdosen
Die Netzspannung in Swasiland beträgt die fast überall üblichen 230 Volt bei einer Frequenz von 50 Hertz. Der verbreitete Steckertyp ist M.
Der dreipolige M-Stecker, der in Swasiland üblich ist wird in Deutschland nicht verwendet. Ein Steckdosenadapter ist deshalb notwendig, um elektrische Geräte zu betreiben. Diesen kann man allerdings auch in den Supermärkten in Swasiland vor Ort kaufen, falls man vergessen sollte einen einzupacken.