Botswana liegt im südlichen Teil Afrikas und ist bekannt für seine unberührten Wildnisgebiete, die von tiefen Lagunen, Feuchtgebieten, üppigen Palmen, zerklüfteten Hügeln und weiten Wüstenebenen geprägt sind. Zu den herausragenden Naturwundern zählen die endlose rote Weite der Kalahari und das spektakuläre Okavangodelta, das größte Binnendelta der Welt und eine Oase für eine beeindruckende Vielfalt afrikanischer Wildtiere. Weitere Höhepunkte sind die faszinierenden Makgadikgadi-Salzpfannen, wo sich während der Hochwassersaison große Zebrawanderungen abspielen, die Savuti-Ebenen mit ihrem bekannten Löwenrudel sowie die mystischen Tsodilo-Hügel, die mit rund 4500 Felsmalereien eine außergewöhnliche Aufzeichnung menschlicher Geschichte über Jahrtausende darstellen.
Einreisebestimmungen
WICHTIG: Für über diese Hinweise hinausgehenden Fragen zu den Einreisebestimmungen wenden Sie sich bitte unmittelbar an die Botschaften der jeweiligen Länder. Nur dort können Sie eine diesbezüglich rechtsverbindliche Auskunft erhalten.
Visum für Botswana
Eine Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke wird bei Einreise gebührenfrei an den Grenzstationen erteilt. Der Aufenthalt ist eingeschränkt auf maximal 90 Tage pro Kalenderjahr. Sollten Sie mit einem Mietwagen die Grenze nach Botswana überschreiten (Genehmigung von der Mietwagenfirma erforderlich!), fallen zusätzlich eine Straßennutzungsgebühr (ca. BWP 120.00 pro Allradfahrzeug) an. Der Reisepass muss eine Gültigkeit von sechs Monaten über das Rückreisedatum hinaus haben.
Unser Rat: Die Bezahlung der Grenzgebühren ist in Botswana Pula (BWP) vorzunehmen. Eine Zahlung per Kreditkarte ist nur an einigen Grenzübergängen möglich.
Einreisebestimmung für Minderjährige
Für die Einreise in die Länder des südlichen Afrikas wie Namibia, Botswana, Zimbabwe, Zambia und Südafrika (auch wenn Sie sich nur im Transit befinden) benötigen Kinder einen eigenen Reisepass mit Lichtbild sowie eine internationale Geburtsurkunde (mindestens eine beglaubigte englische Übersetzung der Geburtsurkunde), die man am Bürgeramt / Standesamt der zuständigen Stadt beantragen kann. Für den Reisepass gelten die gleichen Bestimmungen wie für Erwachsene.
Reist ein Minderjähriger nicht in Begleitung beider sorgeberechtigter Elternteile, muss außerdem nachgewiesen werden, dass der nicht anwesende Elternteil entweder mit der Reise einverstanden ist (eidesstattliche Versicherung „affidavit“, Passkopie und Kontaktdaten des nicht anwesenden Elternteils), bzw. dass die Einverständniserklärung nicht erforderlich ist (gerichtlicher Beschluss über alleiniges Sorgerecht oder Sterbeurkunde oder Negativbescheinigung des Jugendamts, wenn die minderjährige Person in dem Land wohnhaft ist).
Personen, die mit Minderjährigen reisen, welche nicht ihre eigenen Kinder sind, müssen neben der vollständigen Geburtsurkunde des Kindes eidesstattliche Versicherungen („affidavit“), Passkopien und die Kontaktdaten beider sorgeberechtigter Eltern bzw. des gesetzlichen Vertreters des Kindes vorlegen.
Allein reisende Minderjährige müssen darüberhinaus bei Einreise ein Bestätigungsschreiben einschließlich Kontaktdaten und Wohnanschrift, eine Passkopie und gegebenenfalls eine Kopie der Aufenthaltserlaubnis derjenigen Person vorlegen, zu welcher der Minderjährige in Afrika reisen soll.
Eidesstattliche Versicherungen („affidavits“) bedürfen der Beglaubigung durch einen „commissioner of oaths“, einen Notar oder eine Auslandsvertretung des jeweiligen Reiselandes. Es wird dringend empfohlen, englischsprachige Erklärungen, Urkunden bzw. Übersetzungen vorzulegen. Kurzfristige Änderungen der Bestimmungen oder abweichende Auslegungen durch einzelne Dienststellen können nicht ausgeschlossen werden. Detaillierte und verbindliche Informationen erhalten Sie beim Ministry of Home Affairs and Immigration oder der für Ihren Wohnort zuständigen Auslandsvertretung.
Südafrika akzeptiert ausschließlich maschinenlesbare Reisepässe. Sollte, insbesondere bei Kinderreisepässen, der Pass manuell verlängert worden sein, ist dieser für eine Einreise nach Südafrika nicht gültig.
Banken und Währung
Währung: Landeswährung: Pula (BWP) Symbol: P ISO-Code: BWP Zentralbank: Bank of Botswana Untereinheit: Thebe Banknoten: P100, P50, P20, P10 Münzen: P5, P2, P1; T50, T25, T10, T5 Bankgeschäfte: Ja Geldautomaten: Ja Mastercard: Allgemein,
kein Visa: Ja American Express: Allgemein, kein Diner's Club: Allgemein, keine Bankzeiten: Wochentags: 08.00 Uhr oder 09.00 — 16.00 Uhr
15 oder 17.15
Uhr
Wochenende: 08.00 Uhr oder 09.00 Uhr — 10.45 Uhr oder 12.00 Uhr
Feiertage: Nein
Devisenservice: Ja
Reisen im Lande
Der öffentliche Verkehr in Botswana ist auf die Bedürfnisse der lokalen Bevölkerung ausgerichtet und beschränkt sich auf Hauptstraßen zwischen großen Bevölkerungszentren. Obwohl es preiswert und zuverlässig ist, ist es für den Reisenden von wenig Nutzen, da die meisten Touristenattraktionen Botswana abseits der ausgetretenen Pfade liegen.
Das Fahren von den Hauptstraßen in Botswana wird nur empfohlen, um erwartet in 4x4-Fahrzeugen, die richtig ausgestattet sind. Die meisten Lodges bieten Transfers an oder können arrangiert werden. Wenn Sie jedoch in Botswana fahren: Ihr Heimfahrerschein wird akzeptiert (falls erforderlich, mit einer offiziellen englischen Übersetzung; Fahren ist auf der linken Straßenseite; und die nationale Geschwindigkeitsbegrenzung ist auf geteerten Straßen 120 km/h und 60 km/h in Städten und Dörfern.
Achten Sie darauf, auf wilde Tiere auf den Straßen zu achten!
Es gibt große Flughäfen in Maun, Kasane und Gaborone, während kleinere Charterflüge verwendet werden, um zu den anderen Top-Attraktionen und Camps zu gelangen.
Autofahren im Südlichen Afrika...ein großes Vergnügen, aber mit nötiger Vorsicht!
Im gesamten südlichen Afrika herrscht Linksverkehr. Die Straßen (Asphalt, Schotter, Salz) sind zumeist gut befahrbar, jedoch können jederzeit Tiere, Menschen und unerwartete Überschwemmungen zu Unfällen führen. Unzählige Menschen verunglücken auf Afrika’s Straßen aufgrund zu hoher Geschwindigkeit. Besondere Gefahren gelten dabei auf Schotterpisten, da das Fahrzeug sehr leicht wegen Unebenheiten, Schlaglöchern, Steinen und Rinnen ins Schleudern geraten kann. Ein Überschlagen des Fahrzeuges ist dann oftmals unvermeidlich. Auf allen Straßen rechnen Sie des Weiteren stets mit gefährlichen Überholmanövern des Gegenverkehrs sowie mit Staubwolken und Steinschlägen von überholenden Fahrzeugen oder Gegenverkehr. Halten Sie auch immer genügend Abstand zu voran fahrenden Fahrzeugen.
Grundsätzlich empfehlen wir Tagesdistanzen von nicht mehr als 350km. Fahren Sie immer rechtzeitig los, da die Strecken weit sind und man mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von nur 60 - 80 km/h rechnet. In National Parks oder nicht erschlossenen gebieten wie das Kaokoveld in Namibia oder das Moremi Game Reserve in Botswana ist man auch weitaus langsamer unterwegs. Vermeiden Sie es grundsätzlich, in der Dämmerung oder Nacht zu fahren und denken Sie immer daran: Sie sind im Urlaub, nicht auf der Flucht!
Die Mietwagenfirmen verlangen einen Internationalen Führerschein. Per Gesetz muss der Führerschein des Fahrers in Englisch geschrieben sein, unter anderem wegen dem Versicherungsschutz. Auch die Polizei kann nach einem Internationalen Führerschein fragen, wenn Sie eine der Straßenblockaden durchqueren. Denken Sie also daran, rechtzeitig vor Abreise einen internationalen Führerschein zu beantragen.
Laut Gesetz müssen die Lichter des Fahrzeuges beim Fahren außerhalb einer Stadt 24 Stunden angeschaltet sein!
Bei der Abholung des Mietwagens machen Sie sicher, dass ein Reserverad sowie das notwendige Werkzeug vorhanden sind. Eine Reifenpanne auf den Schotterpisten ist nichts Außergewöhnliches.
Tanken Sie wann immer Sie die Möglichkeit dazu haben. Es kann in den ländlichen Regionen vorkommen, dass Tankstellen kein Benzin vorrätig haben. Zum Tanken haben Sie immer genügend Bargeld bei sich. Nicht alle Tankstellen akzeptieren eine Bezahlung per Kreditkarte.
Führen Sie niemanden in Versuchung! Das Auto stets abschließen und keine Wertsachen darin liegen lassen. Falls Sie von der Straße gewunken und um Hilfe gebeten werden, ist Vorsicht geboten – im Zweifelsfall fahren Sie lieber weiter.
Alte Südwester Regel: In Afrika fährt man nirgendwo hin ohne genug Wasser (und Toilettenpapier :)) im Gepäck!
Soviel ist sicher: Aufgrund des geringen Verkehrs wird das Fahren durch Afrika’s einmaligen Landschaften zu einer ganz besonderen Erfahrung.
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Lebensmittel- und Wassersicherheit:
Kann man das Leitungswasser trinken: Ja in Großstädten
Frisches Obst und Gemüse: Ja in Großstädten
Eis: Ja in Großstädten
Fleisch: Ja in Großstädten
Street Food: Ja innerhalb der Großstädte
Lokale Küche: Das Essen konzentriert sich auf Fleisch wie Ziegen, Rindfleisch, Hühnchen und Süßwasserfisch sowie eine Maismahlzeit, die vor Ort als „Pap“ bekannt ist. Abenteuerlustige kulinarische Enthusiasten sollten vielleicht die traditionelle Spezialität der Mopane-Würmer probieren, während Naschkatzen unbedingt die lokalen Kalahari-Trüffel (als Nachspeise zubereitet) und die ungewöhnliche Frucht Marula probieren sollten. Es wird angenommen, dass die Wassermelone hier ihren Ursprung hat.
Getränke: Bojalwaja Setswana (das Bier von Botswana) — hergestellt aus fermentierten Sorghumsamen.
Trinkgeld: 10%, in der Regel in Restaurants zur Rechnung hinzugerechnet. Es ist auch üblich, Spieltreibern und Guides Trinkgeld zu geben
.
Klima und Wetter
Jährlicher Niederschlag: 475 mm
Durchschnittstemperatur: 27°C
Sommer:
Durchschnitt in Höchstwerten: 31°C
Durchschnitt in Tiefstwerten: 20°C
Winter: Durchschnittlich in Höchstwerten:
23°C
Durchschnitt in Tiefstwerten: 22°C
Beste Reisezeit: Am besten besucht man Botswana zwischen April und September — den trockenen Wintermonaten. Zu dieser Zeit halten sich die Tiere normalerweise in der Nähe ihrer Wasserquellen auf, was Ihre Chancen erhöht, sie zu sehen.
Kleidungsempfehlung
Frühling und Sommer
Kühl, leicht, atmungsaktiv und bequem: Ja
Leichte, warme Kleidung: Ja
Winter- und Herbsttrikots
, Strickjacken, Pullover, Jacken: Ja
Schwere Kleidung und Stiefel: Ja
Allgemein
Regenschirm und Regenmantel: Ja
Warme Handschuhe, Mütze und Schal: Ja Badeanzug
(Badeanzug): Ja
Hut, Sonnenbrille und Sonnencreme: Ja
Wanderschuhe: Ja Lässige Kleidung: Ja Elegante Freizeitkleidung: Ja
Internetzugang Verfügbar
Internet-Cafés: Ja in Städten Unterkunftsmöglichkeiten: Ja Restaurants: Ja in Städten Cafés: Ja in Städten Einkaufszentren: Ja Öffentliche Parks: Nein Bibliotheken: Ja in Städten
Stromversorgung und Steckdosen
Steckertyp: D/G
Spannung (V): 230
Frequenz Hertz (Hz): 50
* Je nach Gerät sind möglicherweise ein Reisesteckeradapter und ein Spannungswandler erforderlich.
Simbabwes Status als eines der führenden Safari-Reiseziele Afrikas wurde jahrelang durch seine politische Instabilität gedämpft. Doch jetzt, da das Land seinen Streit überschreitet und wieder in einen Gleichgewichtszustand zurückkehrt, wird es wieder zu einem Urlaubshighlight des Kontinents. Victoria Falls - bekannt für die Einheimischen als „The Smoke That Donner“ - ist eines der sieben Naturwunder der Welt und die schiere Kraft dieses massiven Wassers, das in die Sambesi-Schlucht eintaucht, ist beeindruckend und unvergesslich. Der Kariba-See mit seinen wilden Ufern und Inseln ist ein idyllischer Safari-Ort mit atemberaubenden Sonnenuntergängen; der Hwange-Nationalpark ist für seine riesigen Elefanten-Herden bekannt; und eine Kajakfahrt über die Zambesi durch den Mana Pools Nationalpark wird den unerschrockenen Reisenden ansprechen und bietet enge Begegnungen mit Krokodile, Nilpferde und eine Vielzahl von anderen Tierarten.
Einreisebestimmungen
WICHTIG: Für über diese Hinweise hinausgehenden Fragen zu den Einreisebestimmungen wenden Sie sich bitte unmittelbar an die Botschaften der jeweiligen Länder. Nur dort können Sie eine diesbezüglich rechtsverbindliche Auskunft erhalten.
Visa für Zimbabwe
Zimbabwe hat 3 Visa Kategorien:
Kategorie A: Länder, deren Staatsangehörige KEIN Visum benötigen. Keine Massnahmen sind erforderlich. Sie erhalten eine einfache Einreise an jedem Grenzposten. Anwendbar hauptsächlich für südafrikanische Länder, z.B. Namibia und Botswana.
Kategorie B: Länder, deren Staatsangehörige an den Grenzübergängen gegen Zahlung der erforderlichen Visagebühren ein Touristen Visum erhalten. Diese Visa erhalten Sie am einfachsten bei Ihrer Ankunft am Flughafen oder an der Grenzpost oder online über die Website von Simbabwe evisa (bei letzterem erfolgt die Zahlung online). BeiAgentur in Ihrem Heimatland erledigen, kosten sie Sie oft viel mehr und sind viel stressiger. Anwendbar für die meisten europäischen Länder, z. Deutschland und die Vereinigten Staaten von Amerika. Wenn Sie auch Sambia besuchen möchten, ist Kaza / UniVisa die wirtschaftlichste Wahl. KAZA UNIVISA für Sambia & Simbabwe
Banken und Währung
Währung Landeswährung
: Simbabwe-Dollar-Symbol: Z$ ISO-Code: ZWL Untereinheit: Cent-Banknoten: 1, 2, 5, 10, 20, 50, 100, 200, 500 Dollar Münzen: 1, 5, 10, 25, 50 Cent, 1, 2, 5 Dollar
Bankkartentransaktionen
: Limitierte Geldautomaten: Ja Mastercard: Ja Visa: Ja American Express: Eingeschränkte Akzeptanz Diner's Club: Eingeschränkte Akzeptanz Bankzeiten: Wochentags:
8:00 MORGENS — 15:00 UHR Am Wochenende: An einigen Orten eingeschränkte Öffnungszeiten
Feiertage: Ja (begrenzte Öffnungszeiten)
Wechselstuben: Ja
Reisen im Lande
Flugzeug: Wichtigste Fluggesellschaften: Air Zimbabwe International Airports: Harare International Airport (HRE), Joshua Mqabuko Nkomo International Airport (BUQ) Inlandsflughäfen: Ja Straße:
Fahren auf der linken Teerstraße: Ja Schotterstraßen: Ja Gültiger internationaler Führerschein erforderlich: Ja Autovermietung verfügbar: Ja Taxis: Ja E-Hailing-Dienste: Ja Bus:
Intercity-Busverbindungen: Ja Lokale Stadtbusnetze:
Ja
Bahn: Eisenbahn System: Eingeschränkt
U-Bahn-System: Nein
Wasser: Fähren: Nein Wassertaxis: Nein Freizeitkreuzfahrten: Nein
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Lebensmittel- und Wassersicherheit: Kann man das Leitungswasser trinken: Nein Frisches Obst und Gemüse: Ja Eis: Nein Fleisch: Ja Street Food: Ja Lokale Küche:
Die simbabwische Küche ist von traditionellen afrikanischen Gerichten und dem britischen Kolonialerbe beeinflusst. Sadza, ein dicker Maisbrei, ist ein Grundnahrungsmittel, das oft mit Fleisch und Gemüse serviert wird. Andere beliebte Gerichte sind Nyama, ein gegrilltes Fleischgericht, und Mopane-Würmer.
Getränke: Zu den bekanntesten lokalen Getränken gehören Chibuku (traditionelles Bier) und Maheu (fermentiertes Getränk).
Trinkgeld: 10-15% sind in Restaurants üblich, sofern eine Servicegebühr nicht im Preis enthalten ist.
Klima und Wetter
Jährlicher Niederschlag: Variiert Durchschnittstemperatur: 22 °C
Sommer: Durchschnittliche Höchstwerte: 30 °C Durchschnittliche Tiefstwerte: 15 °C
Winter: Durchschnittliche Höchstwerte: 25 °C Durchschnittliche Tiefstwerte: 10 °C
Beste Reisezeit: Die beste Reisezeit für Simbabwe ist während der Trockenzeit von Mai bis Oktober, wenn die Tierbeobachtung am besten ist, insbesondere in Nationalparks wie Hwange und Mana Pools. Das Wetter ist in dieser Zeit im Allgemeinen angenehm und eignet sich daher ideal für Outdoor-Aktivitäten.
Kleidungsempfehlung
Frühling und Sommer Kühl, leicht, atmungsaktiv und bequem: Ja Leichte, warme Kleidung: Ja
Winter- und Herbsttrikots, Strickjacken, Pullover, Jacken: Empfohlene schwere Kleidung und Stiefel: Ja
Allgemein Regenschirm und Regenmantel: Ja Warme Handschuhe, Mütze und Schal: Ja Badeanzug (Badeanzug): Ja Hut, Sonnenbrille und Sonnencreme: Ja Wanderschuhe: Ja Freizeitkleidung:
Ja
Internetzugang Verfügbar
Internet-Cafés: Eingeschränkte Unterkunftsmöglichkeiten: Ja Restaurants: Ja Cafés: Ja Einkaufszentren: Limitiert Öffentliche Parks: Eingeschränkt Bibliotheken: Eingeschränkt
Stromversorgung und Steckdosen
Steckertyp: Typ D, Typ G Spannung (V): 230 Frequenzhertz (Hz): 50
* Je nach Gerät sind möglicherweise ein Reisesteckeradapter und ein Spannungswandler erforderlich.