Südafrika ist mit Sicherheit das abwechslungsreichste Land Afrikas. Erstklassige Nationalparks, mehr als 5000 Kilometer Küste, beeindruckende Bergmassive und einzigartige Landschaftsformationen machen Südafrika zu einem faszinierenden Reiseland. Zu den Höhepunkten zählt eine Safari in einem der vielzähligen Nationalparks oder Wildreservaten, bei der Sie mit etwas Glück die „Big Five“ beobachten können. Aber auch ein Besuch in Kapstadt, einer der schönsten Städte der Welt, darf auf einer Reise nach Südafrika nicht fehlen. Eine erstklassige Küche und die ausgezeichneten Weine lassen das Herz jeden Genießers höher schlagen und auch Abenteurer kommen hier auf ihre Kosten. Südafrika bietet außerdem nicht nur ein fantastisches Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern auch eine hohe Servicequalität und liegt somit auf der Liste der beliebtesten Reiseziele ganz weit vorne.
Einreisebestimmungen
Deutsche, österreichische und schweizer Staatsbürger benötigen kein Visum. Sie erhalten bei der Einreise nach Südafrika eine Besuchsgenehmigung („visitor‘s permit“), welche 90 Tage gültig ist.
Generell benötigen alle Reisenden einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 30 Tage über die Reise hinaus gültig ist und noch mindestens zwei freie Seiten hat (bei Länderkombinationen müssen entsprechend mehr freie Seiten für Stempel vorhanden sein).
Für Minderjährige gelten gesonderte Bestimmungen. Bitte fragen Sie uns nach detaillierten Informationen.
Visaanforderungen können sich jederzeit und kurzfristig ändern. Bitte stellen Sie zu 100 Prozent sicher, dass Sie im Besitz der benötigten und zudem gültigen Dokumente sind. Wir können nicht verantwortlich gemacht werden, wenn Ihnen die Einreise verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant beginnen oder bis zum Ende durchführen können.
Banken und Währung
Die Währung in Südafrika ist der südafrikanische Rand: 1 ZAR = 100 Cents.
Einen Wechselkursrechner mit aktuellen Wechselkursen aller Währungen finden Sie hier: oanda.com/currency-converter/de/
In Wechselstuben, die es u.a. an den Flughäfen gibt, können Sie die gängigen Währungen (Euro, US-Dollar, Schweizer Franken etc.) in südafrikanische Rand wechseln. Mit einer Maestro Card oder Kreditkarte (z.B. VISA, Mastercard) und Ihrem Pin-Code können Sie an Geldautomaten Bargeld in der Landeswährung abheben. Es gibt fast überall im Land Geldautomaten, wo Bargeld rund um die Uhr abgehoben werden kann. Detaillierte Informationen über die Nutzungsmöglichkeiten Ihrer Karte sowie damit zusammenhängende Gebühren erfragen Sie am besten direkt bei Ihrer Bank.
Kreditkarten werden in Südafrika in vielen Geschäften, Restaurants und Tankstellen als Zahlungsmittel akzeptiert. VISA und Mastercard sind dabei die meistverbreiteten Kreditkarten. Außerhalb von Städten, in kleineren Geschäften und an manchen Tankstellen kann jedoch oft nur bar bezahlt werden. Deshalb sollten Sie immer genügend Bargeld dabei haben.
Reisen im Lande
In Südafrika herrscht Linksverkehr. Die Straßen sind im Allgemeinen gut ausgebaut, insbesondere in den Städten. Südafrika eignet sich optimal für Mietwagenrundreisen. Allradgetriebene Fahrzeuge sind auf den Standard-Routen nicht notwendig. Oft sind Kreuzungen ohne Ampeln sogenannte „4-Way-Stops“, Kreuzungen mit 4 Stoppschildern. Hier gilt: Grundsätzlich muss jeder anhalten, dann darf der zuerst weiterfahren, der zuerst ankam. Dennoch sollten Sie im Straßenverkehr in Südafrika jederzeit höchste Aufmerksamkeit walten lassen, denn oft stellen andere Verkehrsteilnehmer, die die Verkehrsregeln nicht immer genau beachten, eine Gefahr dar.
Geschwindigkeitsbegrenzungen sind in der Regel 60 km/h innerorts und 120 km/h auf der Autobahn. In den meisten Nationalparks gilt ein Tempolimit von 50km/h auf befestigten bzw. 40 km/h auf unbefestigten Straßen.
Wenn Sie nicht auf eigene Faust mit dem Mietwagen unterwegs sein möchten, können Sie sich unseren geführten Touren in Begleitung eines erfahrenen Guides anschließen. Meist wird in Minibussen oder größeren Modellen (je nach Teilnehmerzahl) gereist. Auf sogenannten Overland Touren werden Safari Trucks, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden, genutzt. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiger Innenraum bietet den nötigen Reisekomfort.
Fluggesellschaften wie South African Airways, Mango, Kulula und Comair bieten Flüge zwischen Johannesburg, Kapstadt, Port Elizabeth, George, Durban, Upington, Hoedspruit, Nelspruit u.v.m. an. Kleine Fluggesellschaften wie z.B. Federal Airlines bieten Linien- und Charterflüge zu privaten Schutzgebieten.
Gesundheits-/Medizinische Informationen
Malaria
Südafrika ist überwiegend malariafrei. Die nördlichen und nordöstlichen Regionen Südafrikas (die Provinzen Mpumalanga und Limpopo mit dem berühmten Krüger Nationalpark sowie KwaZulu-Natal) sind jedoch malariagefährdete Gebiete. Deshalb gilt: sollten Sie diese Gebiete bereisen, dann setzen Sie sich unbedingt frühzeitig mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner in Verbindung, um jegliche Details zu einer Malariaprophylaxe zu besprechen. Zudem sollten Sie in den Morgen- und Abendstunden lange Hosen und langärmelige Oberteile tragen und Mückenschutz auftragen, um Moskitostiche zu vermeiden.
Impfempfehlungen
Generell birgt Südafrika keine größeren gesundheitlichen Risiken als andere Fernreiseziele. Beraten Sie sich dennoch vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner über etwaige Impfungen.
Krankenversicherungsschutz
Bitte überprüfen Sie, ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen außerhalb Europas abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Bitte beachten Sie auch die reisemedizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400#content_5
Sicherheitshinweise
Sicherheit ist bei einer Reise natürlich immer von Belang. Um eventuelle Gefahren zu vermeiden, sollten Sie gewisse Gegenden sowie Spaziergänge bei Nacht meiden, keinen wertvollen Schmuck oder Kameras zur Schau stellen, keine Wertgegenstände, Koffer oder Reisetaschen offen im Fahrzeug liegen lassen. Räumen Sie über Nacht alle Sachen aus dem Fahrzeug und seien Sie vorsichtig, wenn Sie am Bankautomaten Geld abheben. Taxen sollten Sie möglichst von zuverlässigen, bekannten Unternehmen nutzen, fragen Sie Ihre Gastgeber nach entsprechenden Tipps. Besuchen Sie nie ein Township auf eigene Faust, sondern lassen Sie sich von einem Ortskundigen im Rahmen einer organisierten Tour führen.
Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/suedafrika-node/suedafrikasicherheit/208400
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Hin und wieder kommt es vor, dass Besucher zu Beginn ihrer Afrika-Reise einige Tage lang mit einem nervösen Magen zu kämpfen haben. In den meisten Fällen ist das nichts Schlimmes, sondern eine normale körperliche Reaktion auf die klimatischen und hygienischen Veränderungen.
Einheimische Spezialitäten sind z. B. Biltong (Trockenfleisch), Bobotie (ein traditionelles Hackfleischgericht), Sosaties (Grillspieße) und Mealie Pap (Maisbrei). Genauso wie die Bevölkerung des Landes ist auch die südafrikanische Küche von vielen verschiedenen Einflüssen z.B. aus der indischen, malaiischen, englischen und immer mehr schwarzafrikanischen Küche geprägt.
Südafrika ist auch für seine ausgezeichneten Weine sehr bekannt. Aber auch guter Brandy wird im Land gekeltert und südafrikanische Schaumweine haben hohe Qualität.
Klima und Wetter
Südafrika ist ein überwiegend sonniges Land, ein Besuch lohnt sich das ganze Jahr über. Da das Land südlich des Äquators liegt, sind die Jahreszeiten denen der nördlichen Hemisphäre entgegengesetzt. Südafrika umfasst mehrere Klimazonen. In den meisten Landesteilen Südafrikas herrscht Sommerregen, in Kapstadt hingegen Winterregen. Von Mai bis September kann es bei Temperaturen um die 10°C und Dauerregen am Kap schnell ungemütlich werden. In den höheren Lagen kann auch Schnee fallen. Generell fällt der Winter aber im Gegensatz zu Deutschland relativ mild aus. Der Sommer ist in der Regel heiß und trocken.
Im Norden des Landes ist in den Sommermonaten mit Niederschlägen und schwül-heißem Wetter zu rechnen. Die Winter sind in der Regel trocken und kühl und eignen sich gut für Tierbeobachtungen. In der Provinz KwaZulu-Natal herrscht subtropisches Klima mit teils heftigen Sommergewittern. Sie gilt als regenreichste Provinz Südafrikas.
Kleidungsempfehlung
Zwanglose Kleidung ist in der Regel überall angemessen. Grundsätzlich empfehlen wir Kleidung aus Baumwolle oder Mikrofasern. Tarn- oder andere Kleidung in militärischem Stil ist nicht empfehlenswert, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann.
Packen Sie nicht nur Outdoor- und Safarikleidung in Ihren Koffer. Für Restaurantbesuche am Abend in den Lodges und Hotels oder in den Städten eignet sich auch legere, normale Kleidung sehr gut.
Einige Gebiete (wie z.B. die Drakensberge) liegen über 2000 Meter hoch und nachts kann es entsprechend kalt werden. Generell sind im Winter die Abende recht kühl. Deshalb sollten Sie auf Ihrer Reise unbedingt eine Jacke und einen warmen Pullover dabei haben. Beides sollten Sie auch auf frühmorgendliche und abendliche Pirschfahrten mitnehmen. Ebenso ist in den Abendstunden langärmlige Kleidung ratsam, da sie vor etwaigen Moskitostichen schützt.
Internetzugang Verfügbar
Internetzugang gibt es mittlerweile in den meisten Lodges und Hotels. Neben Internetcafés bieten auch viele Cafés und Restaurants W-LAN an, wodurch die Internetkommunikation einwandfrei funktioniert.
Stromversorgung und Steckdosen
Die Netzspannung in Südafrika beträgt 220 bis 230 Volt. Am meist verbreiteten sind dreipolige Stecker und Steckdosen (Typ M). Adapterstecker erhalten Sie im gut sortierten Elektrohandel oder in Outdoor-Geschäften, am einfachsten jedoch vor Ort im Supermarkt.
Allgemeine Hinweise
Trinkgeld
In Restaurants sind 10 Prozent Trinkgeld üblich und angemessen. Höhere Trinkgelder liegen im Ermessen des Gastes. Wenn Sie überdurchschnittlich zufrieden mit dem Service waren, können Sie natürlich auch gerne mehr geben.
Die Tourguides sind stets bemüht, Ihre Wünsche zu erfüllen und Ihre Reise unvergesslich zu machen. Auch sie freuen sich nach Beendigung der Reise über ein kleines Trinkgeld. Gleiches gilt für das Personal in den Unterkünften. Wenn Sie mit dem Service zufrieden waren, freuen Sie sich über eine kleine Anerkennung. Dafür steht an der Rezeption in der Regel eine Tipbox bereit.
Sprache
In Südafrika gibt es insgesamt elf offizielle Amtssprachen, die gleichermaßen anerkannt sind. Englisch hat sich als führende Verkehrssprache herausgebildet. Zu den offiziellen Amtssprachen zählen außerdem Afrikaans, Zulu, Xhosa, Ndebele, Northern Sotho, Sesotho, Siswati, Tsonga, Tswana und Venda.
Religion
Rund 80 Prozent der Südafrikaner gehören dem Christentum an. Dazu zählen unter anderem die Afrikanische Kirche, die anglikanische und die katholische Kirche. Zudem gibt es aber auch einen kleinen Teil von Juden, Muslimen, Hindus und auch Anhänger von Naturreligionen.
Zeitverschiebung
In Südafrika gilt MEZ +1 Stunde. Die Differenz zur deutschen Zeit beträgt im europäischen Winter +1 Stunde. Da es in Südafrika keine Umstellung von Sommer- auf Winterzeit gibt, sind die Zeiten im europäischen Sommer gleich.
Einkaufstipps
Ein Einfuhrverbot nach Deutschland gilt für Korallen, Muscheln und Tiertrophäen. Der Verkauf von Souvenirs aus Wildhäuten, Reptilienhäuten, Fellen und Elfenbein ist verboten! Betrachten Sie lieber die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und nehmen Sie die Erlebnisse als Souvenir mit nach Hause. Natürlich besteht die Möglichkeit, andere wunderschöne Souvenirs zu kaufen wie z.B. handgemachte Schnitzereien, Schmuck, Keramik und afrikanische Handarbeiten.
Weitere Informationen zu den Einfuhrbedingungen Deutschlands erhalten Sie auf der Website des deutschen Zolls: https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/reisen_node.html
Namibia ist eines der trockensten und daher unberührtesten und am wenigsten besiedelten Länder südlich der Sahara. Die Weite Namibias ist faszinierend und Naturliebhaber kommen im ganzen Land auf ihre Kosten. Vielseitige Landschaftsformen, gastfreundliche Menschen und eine atemberaubende Tierwelt machen Namibia zu einem einzigartigen Reiseland. Eine Reise nach Namibia wird Ihnen lange im Gedächtnis bleiben. Freuen Sie sich auf beeindruckende Fotomotive, tolle Tierbeobachtungen, eine erstklassige Küche und interessante geschichtliche Hintergründe. Da viele Einheimische der deutschen Sprache mächtig sind, fällt es gerade deutschen Besuchern nicht schwer, sich im Land zurechtzufinden.
Einreisebestimmungen
Seit dem 1. April 2025 können deutsche, österreichische und schweizerische Staatsangehörige nur noch mit einem kostenpflichtigen Visum nach Namibia einreisen. Ein sogenanntes „Visa on Arrival“ kann entweder online als E-Visum oder direkt am Grenzübergang beantragt werden. Alle Informationen sowie das Antragsformular für das E-Visum finden Sie unter: https://eservices.mhaiss.gov.na/visaonarrival
Generell benötigen alle Reisenden einen gültigen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Wiederausreise gültig ist und mindestens 2 freie Seiten für Visastempel hat. Bei Länderkombinationen müssen entsprechend mehr freie Seiten für Stempel vorhanden sein.
Für Minderjährige gelten gesonderte Bestimmungen. Bitte fragen Sie uns nach detaillierten Informationen.
Visaanforderungen können sich jederzeit und kurzfristig ändern. Bitte stellen Sie zu 100 Prozent sicher, dass Sie im Besitz der benötigten und zudem gültigen Dokumente sind. Wir können nicht verantwortlich gemacht werden, wenn Ihnen die Einreise verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant beginnen oder bis zum Ende durchführen können.
Banken und Währung
Namibias Währung ist der Namibia-Dollar. 1 Namibia-Dollar unterteilt sich in 100 Cent. Der Namibia-Dollar ist an den südafrikanischen Rand gebunden, der ebenfalls in Namibia als gültige Währung akzeptiert wird.
Einen Wechselkursrechner mit aktuellen Wechselkursen aller Währungen finden Sie hier: https://www.oanda.com/currency-converter/de
Geld zu tauschen ist problemlos in zahlreichen Wechselstuben möglich. An den meisten Geldautomaten können Sie außerdem mit einer Maestro Card oder Kreditkarte (z.B. Visa oder Mastercard) und Ihrem Pin-Code Namibia-Dollar abheben. Bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer Bank, welche Gebühren für den Einsatz Ihrer Karten in Namibia anfallen werden.
In vielen Restaurants, Geschäften und Unterkünften können Sie mit Kreditkarte bezahlen. Außerhalb von Städten oder in kleineren Geschäften kann jedoch oft nur bar bezahlt werden. Deshalb sollten Sie immer etwas Bargeld dabei haben.
Reisen im Lande
In Namibia herrscht Linksverkehr. Die Hauptverkehrsrouten in Namibia sind geteert, alle weiteren Straßen sind Schotterpisten und Sandstraßen. Unterschätzen Sie nicht die Schotterpisten und fahren Sie hier nicht zu schnell! Der Verkehr in Namibia ist nicht mit den europäischen Standards zu vergleichen, so dass man als Erstfahrer zu Beginn etwas überfordert sein kann. Die Fahrgeschwindigkeit sollten den Straßenverhältnissen angepasst werden. Sie sollten auf jeden Fall immer auf Hindernisse wie Schlaglöcher, Sandverwehungen, große Steine oder Rinnen achten. Aufgrund des starken Sonnenlichts erkennt man diese oft erst im letzten Augenblick. Die Geschwindigkeitsbegrenzung innerhalb geschlossener Ortschaften liegt bei 60 km/h, auf Asphaltstraßen bei 120 km/h und auf Schotterstraßen bei 80 km/h.
Mietwagen sind am Flughafen und in größeren Orten erhältlich. Sollten Sie ein Auto mieten wollen, ist ein internationaler Führerschein erforderlich (der bei Ihrer zuständigen Führerscheinstelle beantragt werden kann). Häufig wird ein Mindestalter von 23 Jahren vorausgesetzt. Versicherungsbedingungen und Altersbeschränkungen sind jedoch von Vermieter zu Vermieter unterschiedlich.
Von Überlandfahrten während der Dunkelheit wird dringend abgeraten, da oft unbeleuchtete, abgestellte Fahrzeuge am Straßenrand stehen und es vermehrt zu Wildwechsel kommen kann.
Auf den meisten unserer Namibia-Rundreisen werden Safarifahrzeuge wie z.B. Toyota Land Cruiser eingesetzt, die entsprechend den Anforderungen umgebaut wurden. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiger Innenraum bietet den nötigen Reisekomfort.
Gesundheits-/Medizinische Informationen
Malaria
Der Norden und Nordosten von Namibia gelten als malariagefährdete Gebiete. Deshalb gilt: Setzen Sie sich unbedingt frühzeitig vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropeninstitut in Verbindung, um Details zu einer eventuellen Malariaprophylaxe zu besprechen. Zudem sollten Sie in den Morgen- und Abendstunden lange Hosen und langärmlige Oberteile tragen und Mückenschutz auftragen, um Moskitostiche zu vermeiden.
Impfempfehlungen
Generell birgt Namibia keine größeren gesundheitlichen Risiken als andere Fernreiseziele. Beraten Sie sich dennoch vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner über etwaige Impfungen.
Krankenversicherungsschutz
Bitte überprüfen Sie, ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen außerhalb Europas abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Bitte beachten Sie auch die reisemedizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/namibia-node/namibiasicherheit/208314#content_5
Sicherheitshinweise
Sicherheit ist auf allen Reisen von Belang. Genauso wie in anderen Ländern weltweit sollten Sie auch in Namibia aufpassen und wachsam sein. Nutzen Sie Ihren natürlichen Menschenverstand und hören Sie auf die Sicherheitshinweise Ihres Guides und Ihrer Gastgeber.
Generell sollten Sie Ihre Kameras, Handys und ähnliches sowie Schmuck oder wertvolle Gegenstände nicht zur Schau tragen. Lassen Sie auffälligen Schmuck oder teure Uhren besser zu Hause. Tragen Sie vorzugsweise einen Rucksack oder eine Tasche mit sich und verstauen Sie Ihre elektronischen Gegenstände darin. Außerdem ist es sinnvoll, keine Wertgegenstände, Koffer oder Reisetaschen offen im Wagen liegen zu lassen. Es ist ratsam, Bargeld an verschiedenen Stellen aufzubewahren. Zudem empfiehlt es sich, Kopien Ihrer wichtigsten Dokumente getrennt von den Originalen mitzuführen. Besondere Wachsamkeit ist auch am Geldautomaten geboten. Lassen Sie sich dort keinesfalls „helfen“ oder von Umstehenden ablenken.
Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/namibia-node/namibiasicherheit/208314
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Hin und wieder kommt es vor, dass einige Besucher auf ihrer Afrika-Reise die ersten paar Tage mit einem nervösen Magen zu kämpfen haben. Dies ist oft eine körperliche Reaktion auf die klimatischen und hygienischen Veränderungen und klingt meist nach kurzer Zeit wieder ab.
Die Küche Namibias ist eine Mischung aus afrikanischer und europäischer Kochkunst, denn der deutsche Einfluss ist immer noch sehr stark spürbar. So wird z. B. Bier nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut. Eine Spezialität Namibias sind die verschiedenartig zubereiteten Wildfleischsorten, die oft auch zu Biltong oder Rauchfleisch verarbeitet werden. Für Europäer ist es sehr einfach, sich mit der namibischen Küche zurecht zu finden.
Klima und Wetter
Das Wetter in Namibia kann sehr extrem sein. So können im namibischen Sommer in der Wüste die Temperaturen bis auf 50°C ansteigen. Zeitgleich kann in diesen Monaten aber auch der meiste Niederschlag im Landesinneren fallen. Im Dezember und Januar sind die Temperaturen am höchsten. In den Wintermonaten wird es in den Höhenlagen nachts oft sehr kalt und die Temperaturen sinken hier auch schon einmal unter den Gefrierpunkt. Warme Kleidung ist bei Reisen von Mitte Mai bis Anfang September der richtige Reisebegleiter.
Kleidungsempfehlung
Zwanglose Kleidung ist in der Regel überall angemessen. Grundsätzlich empfehlen wir Kleidung aus Baumwolle oder Mikrofasern. Tarn- oder andere Kleidung in militärischem Stil ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann.
Packen Sie nicht nur Outdoor- und Safarikleidung in Ihren Koffer. Für Restaurantbesuche am Abend in den Lodges oder in den Städten eignet sich auch legere, normale Kleidung sehr gut.
Bringen Sie warme Kleidung mit, wenn Sie zwischen Mai und September reisen. Vor allem am Abend, in der Nacht und am frühen Morgen werden Sie sie benötigen, da es sehr kalt werden kann. Generell sollten Sie auf frühmorgendlichen und abendlichen Pirschfahrten eine Jacke und einen warmen Pullover dabei haben. Auch im namibischen Sommer sind langärmlige Kleidung und geschlossene Schuhe ratsam, da sie vor etwaigen Moskitostichen schützen.
Internetzugang Verfügbar
Internetzugang gibt es mittlerweile in den meisten Lodges und Hotels. Internetcafés sind in Swakopmund, Windhoek und mittlerweile in vielen größeren Ortschaften zu finden.
Stromversorgung und Steckdosen
In Namibia sind südafrikanische, dreipolige Stecker und Steckdosen (Typ M) meistverbreitet. Adapterstecker erhalten Sie im gut sortierten Elektrohandel oder in Outdoor-Geschäften, am einfachsten jedoch vor Ort im Supermarkt. Die Stromspannung beträgt in Namibia 220 V und ist in der Regel recht stabil.
Allgemeine Hinweise
Trinkgeld
In Restaurants sind 10 Prozent Trinkgeld angemessen. Höhere Trinkgelder liegen im Ermessen des Gastes. Wenn Sie also überdurchschnittlich zufrieden waren mit dem Service, dann können Sie auch gerne mehr als die üblichen 10 Prozent geben.
Die Guides sind stets bemüht, Ihre Reise für Sie unvergesslich zu machen und Ihre Wünsche zu erfüllen. Auch sie freuen sich nach Beendigung der Reise über ein kleines Trinkgeld. Gleiches gilt für das Personal in den Unterkünften, das sich immer freut, wenn Sie mit dem Service zufrieden waren und dies honorieren. Oft finden Sie an der Rezeption eine Tipbox.
Sprache
Die Amtssprache in Namibia ist Englisch. Zwar sprechen nur ca. 4 Prozent diese Sprache als Muttersprache, jedoch verbreitet sie sich durch die fortwährende Präsenz in Schulen, Medien, dem wachsenden Tourismus und auf Ämtern immer mehr unter der Bevölkerung. Der Großteil der Bevölkerung spricht zusätzlich Afrikaans. Zu den weiteren Sprachen Namibias zählen z.B. Damara, Ovambo, Herero sowie Deutsch und zahlreiche regionale Dialekte.
Religion
Die Mehrheit der Namibier sind mit rund 85 Prozent Christen und ca. 10-20 Prozent glauben an Naturreligionen.
Zeitverschiebung
In Namibia gilt MEZ +1 Stunde. Die Differenz zur deutschen Zeit beträgt im europäischen Winter +1 Stunde. Da es in Namibia keine Umstellung von Sommer- auf Winterzeit mehr gibt, sind die Zeiten im europäischen Sommer gleich.
Einkaufstipps
Der Verkauf von Souvenirs aus Wildhäuten, Reptilienhäuten und Fellen ist verboten. Lassen Sie deshalb die Finger davon weg. Betrachten Sie lieber die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und nehmen Sie die Erlebnisse als Souvenir mit nach Hause. Natürlich besteht die Möglichkeit, andere wunderschöne Souvenirs wie handgemachte Schnitzereien, Schmuck oder Diamantenkunst zu erwerben, entweder in Geschäften oder auf Straßenmärkten.
Ein Einfuhrverbot nach Deutschland gilt außerdem für Elfenbein, Korallen, Muscheln und Tiertrophäen. Diese Angaben dienen als Richtlinien. Da sich die Bestimmungen aber häufig ändern, rufen Sie bitte die Seite des deutschen Zolls auf: https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/reisen_node.html
Botswana besticht durch einen einzigartigen Mix aus unberührter Natur, traumhaften Landschaften und einem enormen Wildreichtum. Für Naturbegeisterte und Safari-Liebhaber ist Botswana das perfekte Reiseland. Botswana-Reisen sind einzigartig und abwechslungsreich. Im Vergleich zu anderen Ländern im südlichen Afrika reisen aufgrund der vergleichsweise höheren Preise deutlich weniger Touristen nach Botswana. Auf einer Reise durch das Land erkunden Sie einzigartige und ursprüngliche Schutzgebiete, erleben spektakuläre Tierbeobachtungen und unternehmen in Begleitung ausgezeichneter Guides abwechslungsreiche Safaris per Fahrzeug, Boot, zu Fuß oder mit dem Mokoro.
Einreisebestimmungen
Für die Einreise nach Botswana benötigen Sie einen Reisepass, der noch mindestens 6 Monate nach Wiederausreise gültig ist und mindestens 4 freie Seiten für Visastempel hat. Bei Einreise wird eine kostenfreie Einreiseerlaubnis für touristische Zwecke erteilt.
Für Minderjährige gelten gesonderte Bestimmungen. Bitte fragen Sie uns nach detaillierten Informationen.
Visaanforderungen können sich jederzeit und kurzfristig ändern. Bitte stellen Sie zu 100 Prozent sicher, dass Sie im Besitz der benötigten und zudem gültigen Dokumente sind. Wir können nicht verantwortlich gemacht werden, wenn Ihnen die Einreise verweigert wird und Sie Ihre gebuchte Tour nicht wie geplant beginnen oder bis zum Ende durchführen können.
Banken und Währung
Die Währung Botswanas ist der Pula. 1 Pula wird in 100 Thebe unterteilt. In manchen Unterkünften oder Restaurants kann man aber auch mit südafrikanischen Rand oder US-Dollar bezahlen.
Einen Wechselkursrechner mit aktuellen Wechselkursen aller Währungen finden Sie hier: https://www.oanda.com/currency-converter/de/
Es ist ratsam, ausländische Währungen wie Euro oder US-Dollar am Flughafen oder in Wechselstuben in größeren Städten wie Gaborone, Francistown, Kasane und Maun in Pula zu tauschen. Des Weiteren können Sie mit einer Maestro Card oder Kreditkarte (z.B. Visa, Mastercard) und Ihrem Pin-Code in den meisten großen Städten Geld am Bankautomaten abheben. Dabei sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf eventuell manipulierte Automaten bzw. auf Menschen richten, die versuchen, Ihre Karte zu kopieren. Zum Monatsende ist bei Banken und Geldautomaten mit langen Warteschlangen und zum Teil Bargeldengpässen zu rechnen. Bitte beachten Sie, dass viele Geschäfte und Tankstellen keine Kreditkarten akzeptieren. Daher sollten Sie immer ausreichend Bargeld bei sich tragen.
Reisen im Lande
Botswana kann gut mit dem Mietwagen bereist werden. Sehr beliebt sind auch Kombinationen mit den Nachbarländern Namibia oder Südafrika. Die Hauptverkehrsrouten sind geteert und die Sehenswürdigkeiten entlang dieser Routen sind leicht zu erreichen. Abenteuersuchende, die abseits dieser Routen das Land erkunden möchten, benötigen in jedem Fall ein 4×4 Fahrzeug und Fahrerfahrungen mit Allradantrieb auf schwierigem Terrain sind von großem Vorteil. Es ist sehr zu empfehlen, nie alleine, sondern immer in einer Kolonne von mindestens zwei Fahrzeugen unterwegs zu sein und mit einem guten und detaillierten GPS System ausgestattet zu sein.
Am besten und einfachsten lassen sich die Nationalparks im Norden Botswanas im Rahmen einer Fly-In Safari besuchen. Flugsafaris sind von Maun sowie von Kasane aus möglich. Per Kleinflugzeug gelangen Sie zu abgelegenen Gegenden im Okavango Delta, dem Chobe Nationalpark und angrenzenden privaten Konzessionsgebieten.
Wenn Sie gerne in einer Gruppe reisen, dann können Sie Botswana auch im Rahmen einer Gruppenreise besuchen. Gereist wird in 4x4 Safarifahrzeugen, bei größeren Gruppen in speziell umgebauten Safari Trucks.
Gesundheits-/Medizinische Informationen
Malaria
Der gesamte nördliche Teil Botswanas gilt als malariagefährdetes Gebiet. Die Krankheit wird durch einzellige Parasiten verursacht und durch die Anopheles-Mücke übertragen. Verschiedene Medikamente können zur Prophylaxe dienen, müssen aber teilweise schon vor Reisebeginn eingenommen werden. Bitte kontaktieren Sie Ihren Arzt oder ein Tropeninstitut, um fachlichen Rat zu erhalten. Unserer Erfahrung nach können Medikamente, die schon lange Zeit auf dem Markt sind (z.B. Lariam), zu erheblichen Nebenwirkungen führen und Ihre Reise beeinträchtigen.
Allgemein gilt: Vorbeugen ist besser als heilen. Die beste Vorbeugung ist das Vermeiden von Stichen durch Tragen langer Hosen, Socken, geschlossener Schuhe und langärmeliger Oberteile in den Abendstunden. Das Auftragen von Mückenschutz kann zudem das Risiko verringern, gestochen zu werden.
Impfempfehlungen
Generell birgt Botswana keine größeren gesundheitlichen Risiken als andere Fernreiseziele. Beraten Sie sich dennoch vor Abreise mit Ihrem Hausarzt oder einem Tropenmediziner über etwaige Impfungen.
Krankenversicherungsschutz
Bitte überprüfen Sie, ob Ihre Krankenkasse auch Leistungen außerhalb Europas abdeckt. Sollte dies nicht der Fall sein, empfehlen wir dringend den Abschluss einer Auslandsreisekrankenversicherung. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne.
Bitte beachten Sie außerdem die reisemedizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/botsuana-node/botsuanasicherheit/219522#content_5
Sicherheitshinweise
Botswana zählt zu den sichersten Ländern des afrikanischen Kontinents. Kriminalität gegenüber Besuchern ist selten und wenn es zu Vorfällen kommt, sind die Straftaten meist Taschendiebstahl oder Kreditkartenbetrug. Die Unterkünfte haben in der Regel alle Security und/ oder bewachte Parkplätze. Um eventuelle Gefahren zu vermeiden ist es grundsätzlich ratsam, den Sicherheitsanweisungen Ihres Guides bzw. den Besitzern oder Mitarbeitern der jeweiligen Unterkunft Folge zu leisten. Lassen Sie wertvolle Gegenstände wie Kameras oder Handys nicht sichtbar im Fahrzeug liegen. Tragen Sie wichtige Gegenstände und Reisedokumente stets bei sich oder lassen Sie diese im Safe Ihrer Unterkunft.
Es empfiehlt sich außerdem, eine Kopie der wichtigen Reisedokumente, insbesondere des Reisepasses, an einem anderen Ort (z.B. im Gepäck) zu verstauen oder sich selbst per E- Mail zu schicken. Zudem sollten Sie keinen übermäßig teuren und auffälligen Schmuck oder zu viel Bargeld bei sich tragen.
Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise für Botswana finden Sie auf der Website des Auswärtigen Amtes: https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/botsuana-node/botsuanasicherheit/219522
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Hin und wieder kommt es vor, dass einige Besucher auf ihrer Afrika-Reise die ersten paar Tage mit einem nervösen Magen zu kämpfen haben. Dies ist oft eine körperliche Reaktion auf die klimatischen und hygienischen Veränderungen und klingt meist nach kurzer Zeit wieder ab.
Klima und Wetter
Prinzipiell kann Botswana zu jeder Jahreszeit besucht werden. Die Jahreszeiten sind unseren dabei genau entgegengesetzt und man entscheidet zwischen der winterlichen Trockenzeit und der sommerlichen Regenzeit. Die Regenzeit in Botswana beginnt normalerweise Ende Oktober/ Anfang November und kann bis April anhalten. Vor allem von Januar bis März kann es sehr stark regnen und viele Straßen – vor allem in den Nationalparks – sind dann unpassierbar. Gleichzeitig kann es in den Sommermonaten mit bis zu 45°C sehr heiß werden, so dass die Regenschauer eine willkommene Abkühlung schaffen.
In den Wintermonaten von Mai bis August kann es nachts sehr kalt werden und die Temperaturen sinken teilweise unter den Gefrierpunkt. Tagsüber ist es aber relativ warm (etwa 20-25°C). Während der Trockenzeit ist es grundsätzlich einfacher Tiere zu beobachten und auch die Straßenverhältnisse sind weitestgehend gut. Während oder kurz nach der Regenzeit sind viele Straßen selbst mit einem Allradfahrzeug nur schwer oder überhaupt nicht befahrbar und man muss durchaus auch den einen oder anderen Flusslauf durchqueren.
Kleidungsempfehlung
Zwanglose Kleidung ist in der Regel überall angemessen. Grundsätzlich empfehlen wir Kleidung aus Baumwolle oder Mikrofasern. Tarn- oder andere Kleidung in militärischem Stil ist nicht ratsam, da es Probleme mit den örtlichen Staatsvertretern geben kann.
Bringen Sie warme Kleidung mit, wenn Sie zwischen Mai und September reisen. Vor allem am Abend, in der Nacht und am frühen Morgen werden Sie sie benötigen, da es sehr kalt werden kann. Generell sollten Sie auf frühmorgendlichen und abendlichen Pirschfahrten eine Jacke und einen warmen Pullover dabei haben. Auch im afrikanischen Sommer sind langärmlige Kleidung und geschlossene Schuhe ratsam, da sie vor etwaigen Moskitostichen schützen.
Internetzugang Verfügbar
In zahlreichen Hotels und Lodges in größeren Städten ist Internet verfügbar, es gibt auch Internetcafés. In luxuriöseren Unterkünften gibt es zunehmend W-LAN. Generell sind aber Camps und Lodges in den abgelegenen Ecken wie z.B. im Okavango Delta, in der Kalahari und im Chobe Nationalpark nicht an das Internet angebunden.
Stromversorgung und Steckdosen
Die Netzspannung beträgt 230 Volt. Der dreipolige britische Stecker (Typ G) ist in Botswana weit verbreitet; der dreipolige südafrikanische Rundstecker (Typ M) sowie der europäische Zweipolstecker sind auch häufig anzufinden. Adapter sind in fast allen Elektrogeschäften Botswanas günstig erhältlich, Sie können diese aber auch vorab in Deutschland besorgen. Stromausfälle und Netzschwankungen sind durchaus üblich und nicht alle Unterkünfte haben rund um die Uhr Strom. Das Aufladen von Akkus oder anderen Geräten ist nach Absprache aber in der Regel möglich.
Allgemeine Hinweise
Trinkgeld
Trinkgeld zu geben ist in Botswana nicht Pflicht, aber im Tourismus sehr verbreitet. In Restaurants sind 10 Prozent für guten Service üblich, und wenn Sie den Service als außergewöhnlich gut empfanden, darf natürlich auch etwas mehr gegeben werden.
Es ist außerdem üblich, dass man dem Guide, der einen auf der Reise gut betreut hat, ein angemessenes Trinkgeld am Ende der Reise persönlich übergibt. Angestellten der Lodges können Sie ein Trinkgeld geben, wenn Sie der Meinung sind, diese haben gute Arbeit geleistet oder sich besonders angestrengt, um Ihnen einen tollen Aufenthalt zu ermöglichen (meist steht eine Tipbox bei der Rezeption).
Sprache
Wie in den meisten afrikanischen Ländern wird auch in Botswana Englisch als Amts- und Handelssprache genutzt. Der Großteil der Bevölkerung spricht darüber hinaus die Landessprache Setswana.
Religion
Die verbreitetste Religion in Botswana ist das Christentum (70 Prozent Christen verschiedenster Kirchen). Der restliche Teil der Bevölkerung glaubt überwiegend an Naturreligionen, daneben gibt es noch eine geringe Minderheit, die den muslimischen und dem hinduistischen Glauben folgt.
Zeitverschiebung
In Botswana gilt MEZ +1 Stunde. Während der mitteleuropäischen Sommerzeit gibt es keinen Zeitunterschied zu Botswana. Jedoch muss man die Uhr in der Winterzeit eine Stunde vorstellen. In Botswana selbst gibt es keine Umstellung von Sommer- auf Winterzeit.
Einkaufstipps
Souvenirs aus Wildhäuten, Reptilienhäuten und Fellen zu verkaufen, ist in Botswana verboten. Betrachten Sie die Tiere lieber in ihrer natürlichen Umgebung und nehmen Sie als Souvenir die Erlebnisse mit nach Hause. Kupferwaren, Schnitzereien aus Holz und Speckstein sowie Keramik und Korbwaren bieten sich als schöne Mitbringsel an.
Näheres zu den Einfuhrbestimmungen kann bei der Botschaft der Republik Botswana in Erfahrung gebracht werden. Genaue Auskunft darüber, was bei der Heimreise nach Deutschland eingeführt werden darf, erhalten Sie auf der Webseite des deutschen Zolls: https://www.zoll.de/DE/Privatpersonen/Reisen/reisen_node.html
Simbabwe ist nach einigen Jahren der Unruhe zurück auf der touristischen Landkarte und für Safari-Liebhaber und Naturinteressierte wieder ein begehrtes Ziel. Reisen in Simbabwe bieten ein erstklassiges Preis-Leistungs-Verhältnis. Trotz der politischen Zustände in den vergangenen Jahren sind die Wildbestände in den Nationalparks glücklicherweise konstant geblieben. Reisende haben in Simbabwe gute Möglichkeiten, einzigartige Tierbeobachtungen erleben zu dürfen. Auf verschiedenen Safari-Aktivitäten wie z.B. auf Pirschfahrten, Busch-Wanderungen, Kanu- oder Bootstouren kann das Land erkundet werden. Simbabwe zeichnet sich aber auch durch die überaus freundlichen Menschen aus, die Touristen gerne sehen und mit einem Lächeln in ihrem Land willkommen heißen. So kann man sich als Reisender auf viele einmalige Höhepunkte freuen.
Geografische Lage
Das Land Simbabwe grenzt im Nordwesten an Sambia, im Osten an Mosambik, im Süden an Südafrika und im Südwesten an Botswana. Simbabwe hat neben einigen wunderschönen Nationalparks, wie dem Nyanga Nationalpark im Osten oder dem Hwange Nationalpark im Westen des Landes, vor allem ein eindrucksvolles Landschaftspanorama zu bieten. So ist das hügelige Hochland in der Landesmitte, das immer wieder von sogenannten Kopjes (massive Granitblöcken) unterbrochen wird, ein einzigartiges Erlebnis. Dort entspringen zahlreiche Flüsse, die dann in den Kariba-Stausee im Nordwesten, in den Sambesi Fluss im Nordosten oder die Grenze im Westen überqueren und in die Feuchtwassergebiete in Botswana fließen. Für Wanderer ist auch die 350 Kilometer lange Bergkette interessant, die sich an der Ostgrenze zu Mosambik erhebt und deren höchste Erhebung der 2.592 Meter hohe Mount Inyangani ist.
Einreisebestimmungen
In Simbabwe besteht eine Visapflicht für Deutsche, Österreicher und Schweizer. Das Touristenvisum für eine einmalige Einreise kostet aktuell 30 US-Dollar, das Visum für eine zweifache Einreise kostet 45 US-Dollar. Das Touristenvisum kann vorab bei der entsprechenden Landesvertretung als auch direkt bei der Einreise an den Flughäfen in Harare, Bulawayo oder Victoria Falls und an den Grenzübergängen problemlos erteilt werden.
Voraussetzung für alle Reisenden ist ein gültiger Reisepass, der noch mindestens sechs Monate nach Ausreise gültig ist und noch mindestens zwei freie Seiten hat. Kindereinträge im Reisepass der Eltern sind nicht mehr gültig, jedes Kind benötigt nun einen eigenen Reisepass mit Bild. Bei Einreise aus einem Gelbfieber-Infektionsgebiet wird ein Nachweis einer Gelbfieberimpfung verlangt. Zudem kann es gut sein, dass Sie bei der Einreise den Nachweis eines gültigen Rückflugtickets oder eines anderen Fahrscheines erbringen müssen.
Banken und Währung
Im Jahr 2009 wurde die Währung Zimbabwe-Dollar wegen der Hyperinflation komplett aus dem Verkehr gezogen. Die offiziellen Zahlungsmittel sind nun der US-Dollar sowie der südafrikanische Rand, wobei vor allem der US-Dollar als Hauptzahlungsmittel akzeptiert wird.
Einen Wechselkursrechner mit aktuellen Wechselkursen aller Währungen finden Sie hier.
In Simbabwe besteht die Möglichkeit, bei den Banken Euro in US-Dollar zu wechseln. Bessere Wechselkurse erhält der Reisende allerdings im Heimatland.
Die Akzeptanz von Kreditkarten hat sich in den letzten Jahren deutlich verbessert. Vorzugsweise wird Visa akzeptiert, auch die Master Card, aber in nur sehr seltenen Fällen American Express. In den großen Luxus-Lodges, bei Reise- und Mietwagenagenturen sowie in großen Geschäften in den großen Städten kann man mit der Kreditkarte zahlen. Oftmals wird bei Kreditkartenzahlung ein Zuschlag verlangt. Bei kleineren Supermärkten, Unterkünften, in den Nationalparks und an Tankstellen kann man jedoch nur mit Bargeld bezahlen. Mit der Kreditkarte Bargeld abzuheben wird ebenfalls von Jahr zu Jahr einfacher.
Reisende, die mit der EC-Karte in Simbabwe Geld abgeheben möchten, sollten darauf achten, dass das Maestro-Zeichen auf der Karte ist. Des Weiteren sollte vor dem Reiseantritt das Kreditinstitut über die Nutzung der Karte in Simbabwe informieren werden.
Reiseschecks sind aufgrund von hohen Gebühren bei der Einlösung und mangelnder Akzeptanz nicht zu empfehlen.
Bei den Banken sollten lange Wartezeiten einkalkuliert werden. Viele Banken haben inzwischen Geldautomaten, die 24 Stunden am Tag den Service anbieten. Bei den Automaten sollte man allerdings beachten, dass es einen maximalen Abhebungsbetrag gibt. Auch ist auf die Funktion der Automaten nicht immer Verlass.
Reisen im Lande
Derzeit gibt es keine Nonstop-Flüge von Europa direkt nach Simbabwe. Die schnellsten Verbindungen werden von der Lufthansa, South African Airways oder British Airways via Johannesburg durchgeführt. Des Weiteren gibt es Verbindungen mit der Air France, KLM, Air Namibia, Emirates oder Ethiopian Airways, die über ihre Drehkreuze nach Simbabwe fliegen. Neben dem Flughafen der Hauptstadt Harare werden auch Bulawayo und Victoria Falls international angeflogen. Per Kleinflugzeug werden national weitere Orte und Nationalparks angeflogen.
Unterwegs in Simbabwe
Mietwagenrundreisen sind wieder im Trend in Simbabwe. Die Hauptverkehrsstraßen sind gut ausgebaut und beschildert. In der Regel herrscht wenig Verkehr. Wegen erhöhter Unfallgefahr sollte nach Einbruch der Dunkelheit auf Fahrten über Land verzichtet werden. Vor Abreise sollten Informationen über die Versorgungslage mit Treibstoff eingeholt werden. Die Geschwindigkeitsbegrenzungen innerhalb von geschlossenen Ortschaften sind 60 km/h und auf Landstraßen 120 km/h.
Der Zustand der Leihfahrzeuge ist nicht mit dem in europäischen Ländern zu vergleichen. Äußerste Achtsamkeit ist bei Anmietung geboten, dass eine möglichst gute Versicherung abgeschlossen wurde. Für die Annahme des Mietwagens sollte ein internationaler Führerschein vorgelegt werden. Dieser ist schnell und unkompliziert bei der diensthabenden Führerscheinstelle in Deutschland zu beantragen.
Die Safari Trucks, die bei den gängigen Rundreisen verwendet werden, wurden für die entsprechenden Anforderungen umgebaut. Große Fenster garantieren erstklassige Tier- und Naturbeobachtungen und ein geräumiger Innenraum bietet den nötigen Reisekomfort.
Gesundheits-/Medizinische Informationen
In Ihrem Gepäck sollte eine Reiseapotheke auf keinen Fall fehlen. Wir empfehlen Medikamente gegenDurchfall, Fieber und Schmerzen, Reisekrankheit, Erbrechen und Übelkeit sowie Nasentropfen, Desinfektionsmittel u.a. für Hautverletzungen, Salben für Verbrennungen und Insektenschutz. Lassen Sie sich am besten in der Apotheke Ihres Vertrauens ausführlich beraten.
Bitte beachten Sie auch die medizinischen Hinweise des Auswärtigen Amtes.
Malaria
Malaria tritt in Simbabwe landesweit auf, vor allem in niedrigen Höhenlagen. Während und direkt nach der Regenzeit ist das Risiko einer Malariaerkrankung deutlich größer als zum Ende der Trockenzeit. Es wird empfohlen, sich um eine Malariaprophylaxe vor Reisebeginn zu kümmern. Einen ärztlichen Rat über die verschiedenen Medikamente erhalten Sie am besten von Ihrem Hausarzt oder dem Tropeninstitut. Der beste Schutz, um eine Malariaerkrankung zu verhindern, ist Mückenstiche zu vermeiden. Tragen Sie in den Morgen- und Abendstunden hautbedeckende helle Kleidung, schlafen Sie unter einem Moskitonetz und reiben Sie unbedeckte Hautstellen mit Insektenschutzmittel ein.
Impfempfehlungen
Reguläre Impfungen wie Tetanus, Hepatitis A & B und Polio sollten überprüft werden und bei Bedarf aufgefrischt werden. Die internationalen Bestimmungen verlangen beim Grenzübertritt zwischen Gelbfiebergebieten einen wirksamen Gelbfieberimpfschutz. In diesem Falle sollte ein Impfausweis mitgeführt werden, in dem eine gültige Gelbfieberimpfung ersichtlich ist. Sollte die Einreise aus Europa ohne Zwischenstopp in einem Gelbfiebergebiet erfolgen, ist ein Nachweis einer Gelbfieber-Impfung nicht erforderlich.
Sicherheitshinweise
Die innenpolitische Lage hat sich weiter beruhigt und das Warenangebot hat sich verbessert, allerdings kann es vereinzelt zu Engpässen bei der Versorgung mit Treibstoff (Diesel und Benzin) kommen. Ausländer sollten die unmittelbare Umgebung von Demonstrationen sofort verlassen und nicht fotografieren. Auch dürfen Ausländer ohne staatliche Akkreditierung nicht über die aktuellen Entwicklungen im Land berichten. Das schließt auch jegliches Sammeln von Informationen, Gespräche mit der Bevölkerung oder Schnappschussfotografien mit der Handykamera ein, da dies als illegale journalistische Tätigkeit ausgelegt werden kann.
Sofern Sie folgende Hinweise beachten, sollte man grundsätzlich nicht von unerwarteten Zwischenfällen ausgehen, deswegen gilt: Benutzen Sie Ihren natürlichen Menschenverstand und versuchen Sie, auf die Sicherheitshinweise der Guides zu hören. Die Guides sind zum Großteil Einheimische und haben eine professionelle Ausbildung absolviert, so dass sie sich bestens mit den lokalen Bedingungen auskennen. Zudem sollten Sie nicht unbedingt alleine durch die Straßen laufen. Dies gilt vor allem nach Einbruch der Dunkelheit. Das heißt: Halten Sie sich bestmöglich in Gruppen auf. Bei Autofahrten sollten die Fenster immer geschlossen und die Türen von innen verriegelt sein. Nachts sollte darauf geachtet werden, dass sich keine Person dem Auto nähert. Generell sollten Sie zwar ausreichend Bargeld mit sich führen, aber nicht übermäßig viel bei sich tragen. Es empfiehlt sich, Bargeld sowie Ihre wichtigsten Dokumente in einem dünnen Geldgürtel unter Ihrer Kleidung aufzubewahren. Auffälligen Schmuck oder teure Uhren sollten nicht öffentlich getragen werden. Kameras, Handys oder andere elektronische Geräte sollten immer in einem Rucksack oder Tasche getragen werden. Lassen Sie keine Wertgegenstände offen im Wagen liegen.
Hinweise zu Lebensmitteln & Ernährung
Lebensmittel- und Wassersicherheit: Kann man das Leitungswasser trinken: Nein Frisches Obst und Gemüse: Ja Eis: Nein Fleisch: Ja Street Food: Ja Lokale Küche:
Die simbabwische Küche ist von traditionellen afrikanischen Gerichten und dem britischen Kolonialerbe beeinflusst. Sadza, ein dicker Maisbrei, ist ein Grundnahrungsmittel, das oft mit Fleisch und Gemüse serviert wird. Andere beliebte Gerichte sind Nyama, ein gegrilltes Fleischgericht, und Mopane-Würmer.
Getränke: Zu den bekanntesten lokalen Getränken gehören Chibuku (traditionelles Bier) und Maheu (fermentiertes Getränk).
Trinkgeld: 10-15% sind in Restaurants üblich, sofern eine Servicegebühr nicht im Preis enthalten ist.
Klima und Wetter
Simbabwe hat ein subtropisches bis tropisches Klima mit feuchtem, teilweise schwül-heißem Sommer und winterlicher Trockenzeit mit angenehmen Temperaturen. Eine nahezu regenlose Trockenperiode herrscht zwischen April/ Mai bis August mit sonnigen Tagen und angenehmen Tagestemperaturen zwischen 15 – 25 °C. In den Monaten Juni und Juli kann es in den Nächten recht kühl werden, daher sollte man auf jeden Fall an warme Kleidung für kühle Nächte denken. Zwischen September und November steigen die Tagestemperaturen langsam an. Im November beginnt die Regenzeit, die bis zum März/ April andauert. Die Tagestemperaturen liegen bei ca. 30 – 40 °C.
Kleidungsempfehlung
In den Städten macht sich vor allem der britische Einfluss stark bemerkbar, wohingegen in ländlichen Gegenden immer noch die alten Traditionen und traditionellen Handwerke erhalten sind. Zur Begrüßung gibt man sich, wie in Europa, die Hand und auch sonst verhält man sich gemäß den üblichen Umgangsformen. Sollte man geschäftlich im Land unterwegs sein, werden Gegeneinladungen gerne angenommen. So sind auch kleine Gastgeschenke oft üblich. Freizeitkleidung ist tagsüber angemessen, bei Geschäftsbesuchen trägt man Anzug und Krawatte bzw. Kostüm. Auch in besseren Restaurants und Hotelbars ist ebenfalls elegantere Kleidung angebracht.
Internetzugang Verfügbar
Internet-Cafés: Eingeschränkt, hauptsächlich in Großstädten Unterkunft: Ja, einschließlich Hotels, Pensionen und Lodges Restaurants: Ja Cafés: Ja Einkaufszentren: Limitiert Öffentliche Parks: Eingeschränkt, in städtischen Gebieten Bibliotheken: Eingeschränkt
Stromversorgung und Steckdosen
Der Wechselstrom liegt bei 220/ 240 Volt. Für die deutschen Elektrogeräte benötigt man einen dreipoligen Adapter, der am besten vor der Reise organisiert werden sollte. In vielen Safari Lodges gibt es keinen Stromanschluss, dort wird häufig am Abend ein Generator eingesetzt. Zu dieser Zeit können dann Kamera-Akkus und Handys aufgeladen werden. In Simbabwe muss man regelmäßig mit Stromausfällen rechnen, daher gehört eine Taschenlampe in das Reisegepäck.
Allgemeine Hinweise
Kosten für Alltagsdinge als Orientierung
Um Ihnen einen kurzen Überblick darüber geben zu können, wie viel Geld Sie für Ihre Ausgaben einkalkulieren müssen, haben wir Ihnen von den wichtigsten dingen die ca.-Preise aufgelistet:
Der Eintritt in die Nationalparks liegt zwischen 7 - 25 Euro pro Person. Eine Tasse Kaffee kostet rund 2 Euro, ein Bier kostet um die 1,50 - 2,50 Euro. Ein Abendessen kostet ca. 15-25 Euro pro Person.
Trinkgeld
Falls kein Bedienungsgeld in den Restaurants verlangt wird, sind 10 bis 15 Prozent angemessen. Höhere Trinkgelder liegen im Ermessen des Gastes. Wenn Sie auch überdurchschnittlich zufrieden mit dem Service waren, können Sie auch gerne mehr als die üblichen 10 Prozent geben.
Die Tourguides sind immer bemüht, die Reise für Sie unvergesslich zu machen und Ihre Wünsche zu erfüllen. Auch sie freuen sich nach Beendigung der Reise über ein kleines Trinkgeld. Trinkgeld basiert immer noch auf freiwilliger Basis. So gilt dies auch für Ihren Aufenthalt in den Lodges. Hier finden Sie oft an der Rezeption eine Tipbox. Das Personal freut sich immer, wenn Sie mit dem Service zufrieden waren und dieses honorieren.
Sprache
Die Amtssprache in Simbabwe ist Englisch, das in den Schulen gelehrt und groß verstanden wird. Im Land werden dennoch weitere afrikanische Sprachen gesprochen wie z.b. die einheimischen Bantu-Sprachen Chi-Shona und Si-Ndebele. Als Tourist kommt man aber mit der englischen Sprache sehr gut zurecht.
Religion
Über die Religionszugehörigkeit in Simbabwe liegen nur vage Zahlen vor. Der Großteil der Einwohner (ca. 80 Prozent) sind Anhänger einer Mischung aus Christentum und Naturreligionen. Daneben gibt es ca. 25 Prozent, die nur dem Christentum angehören und ca. 24 Prozent sind Anhänger von Naturreligionen. Etwa 1 Prozent gehören dem muslimischen Glauben an.
Zeitverschiebung
In Simbabwe gilt MEZ+1 Stunde. Die Differenz zu Deutschland beträgt im europäischem Winter+1 Stunde und im Sommer 0 Stunden. Es gibt keine Sommer- bzw. Winterzeitumstellung in Simbabwe.
Internetkommunikation
In Harare gibt es mittlerweile einige Internetcafés. Auch in einigen anderen größeren Städten ist das Internet auf dem Vormarsch. Doch sind die Verbindungen meistens sehr langsam. Da es häufig zu Stromausfällen kommen kann, ist die Internetverbindung nicht immer garantiert.
Einkaufstipps
Der Verkauf von Souvenirs aus Wildhäuten, Reptilienhäuten und Fellen ist verboten. Deshalb gilt: Finger weg! Betrachten Sie lieber die Tiere in ihrer natürlichen Umgebung und nehmen Sie die Erlebnisse als Souvenir mit nach Hause. Als schöne Mitbringsel bieten sich Kupferwaren, Schnitzereien aus Holz und Speckstein sowie Keramik und Korbwaren an. Ein Einfuhrverbot nach Deutschland gilt für Elfenbein, Felle, Korallen, Muscheln und Tiertrophäen.
Diese Angaben dienen als Richtlinien. Für eine exakte Ankunft rufen Sie bitte die Webseite des deutschen Zollsauf.
Krankenversicherungsschutz
Simbabwe liegt im nichteuropäischen Ausland. Eine Auslandsreisekrankenversicherung sollte für den Zeitraum der Reise unbedingt abgeschlossen werden. Am besten kontaktiert man die eigene Krankenkasse. Alternativ bietet Ihnen das Team von Elefant-Tours gerne eine entsprechende Auslandsreisekrankenversicherung an.