Maun liegt am südlichen Rand des Okavango-Deltas im Nordwesten Botswanas und ist eine entspannte Safari-Stadt, die als Tor zu einer der bemerkenswertesten Wildnisregionen Afrikas bekannt ist. Staubige Straßen, verstreute Palmen und der langsam fließende Fluss Thamalakane verleihen der Stadt eine entspannte Grenzatmosphäre, in der Safarifahrzeuge und kleine Buschflugzeuge zum täglichen Leben gehören. Reisende kommen, um Mokoro-Ausflüge durch schilfgesäumte Delta-Kanäle, Rundflüge über schimmernde Auen und Wildtiersafaris in nahegelegene Wildreservate zu erleben. Maun selbst ist zwar eher funktionell als ausgefeilt, aber seine Mischung aus lokaler Kultur, offenen Landschaften und der Nähe zur ungezähmten Wildnis macht es zu einem stimmungsvollen und lohnenden Ausgangspunkt für die Erkundung der Okavango-Region.
Das Khwai-Gebiet des Okavango liegt an der nördlichen Grenze des Moremi Game Reserve. Khwai Community Area verfügt über uneingezäunte Grenzen, die es den Wildtieren ermöglichen, sich in der Regenzeit, wenn Wasser reichlich vorhanden ist, frei zwischen den Wäldern zu bewegen, und in der Trockenzeit zu permanenten Flüssen und Lagunen zurück zu permanenten Flüssen und Lagunen. Das Khwai-Gebiet bietet das gleiche Tiererlebnis wie das Moremi Game Reserve mit dem zusätzlichen Vorteil, dass es sich um eine private Konzession handelt, was die Möglichkeit bedeutet, Wandersafaris und Nachtfahrten zu machen. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, einen schönen Blick auf die malerische Landschaft zu genießen und eine Reihe von Wildtieren zu entdecken.
Das Chobe Forest Reserve liegt am westlichen Rand des berühmten Chobe-Nationalparks und ist ein abgelegenes Wildnisgebiet, das außergewöhnliche Tierbeobachtungen abseits der Menschenmassen bietet. Dieses weitläufige und unberührte Reservat bildet einen wichtigen Wildtierkorridor und beherbergt eine beeindruckende Vielfalt an Tieren, darunter Elefanten, Büffel, Elen, Kudu, Zobel, Vogelantilopen, Impalas, Warzenschweine, Löwen, Leoparden und afrikanische Wildhunde. In Barangwe Pan versammelt sich vor allem in der Trockenzeit eine große Anzahl von Tieren, um zu trinken, was hervorragende Gelegenheiten zur Wildbeobachtung bietet. Besucher können das Reservat auf Selbstfahrer-Safaris erkunden oder mit erfahrenen Guides sowohl bei Tag als auch bei Nacht Pirschfahrten unternehmen. Malerische Bootsfahrten auf dem Chobe River, Buschpicknicks und Vogelbeobachtungen runden das Erlebnis zusätzlich ab. Das nahe gelegene Dorf Kachikau bietet einen Einblick in die lokale Kultur. Traditionelles Korbflechten und die herzliche Gastfreundschaft der Gemeinschaft tragen zum einzigartigen Reiz des Reservats bei.
Die Stadt Kasane liegt im Nordosten Botswanas am Ufer des Chobe-Flusses und ist das Haupttor zum Chobe-Nationalpark und eines der wichtigsten Safariziele im südlichen Afrika. Kasane ist bekannt für seine außergewöhnliche Tierbeobachtung und bietet Pirschfahrten und Flusskreuzfahrten an, bei denen Besucher großen Herden von Elefanten, Büffeln, Nilpferden und Krokodilen sowie einer reichen Vogelwelt begegnen können. Dank seiner Lage in der Nähe der Grenzen von Botswana, Namibia, Sambia und Simbabwe ist es auch ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der weiteren Region. Goldene Sonnenuntergänge, die sich auf dem Fluss spiegeln, die Geräusche der Tierwelt und eine entspannte Safari-Atmosphäre machen Kasane zu einem unvergesslichen Reiseziel für Naturliebhaber.
Der Hwange-Nationalpark (ehemals Wankie Game Reserve) liegt im Westen Simbabwes und ist das größte Naturschutzgebiet des Landes und ist berühmt für seine reiche Vielfalt an Wildtieren. Die nördlichen und westlichen Gebiete des Parks sind unterschiedlich - der nördliche Bereich ist von der Zambesi-Wasserscheide umgeben, während der westliche Teil aus Wiesen, Sümpfen und verstreuten Wäldern besteht. Besonders bemerkenswert sind die natürlichen Aussickern wie Nehimba und Shakwanki, wo Tiere nach Wasser graben. Der Park beherbergt eine der größten Elefantenpopulationen der Welt sowie rund 100 Säugetierarten und mehrere geschützte Tiere, darunter den vom Aussterben bedrohten Wildhund, das vom Aussterben bedrohte schwarze Nashorn sowie seltenes Roan und Zobel. Rund 500 Vogelarten bewohnen das Gebiet ebenfalls. Besucher können sich auf Buschwanderungen, Pirschfahrten und Reitsafaris freuen.
Vor Ort bekannt als Mosi-oa-Tunya — „Der Rauch, der donnert“ — sind die Victoriafälle eines der großen Naturdenkmäler der Welt. Er erstreckt sich über den Sambesi zwischen Sambia und Simbabwe und bildet einen riesigen Wasservorhang, der die Luft mit Nebel und Geräuschen erfüllt. Die dramatischste Aussicht bietet die simbabwische Seite, wo Nebel wie gespenstische Vorhänge aufsteigt und Regenbögen sich durch die Gischt bogen. Mit einem Durchmesser von etwa 1.708 Metern gilt er als die größte zusammenhängende Fallwasserschicht auf der Erde. Die angrenzende Stadt Victoria Falls ist ein idealer Ausgangspunkt für die Erkundung der Region und bietet eine Vielzahl von Aktivitäten, von Rundflügen und Ultraleichtfahrten bis hin zu Wildwasser-Rafting, Bungee-Jumping, Kajakfahren und Safaris im Chobe-Nationalpark.
Wie zuvor beschrieben