Maun ist der Startpunkt für viele Ausflüge ins Okavango Delta und hat sich deshalb zu einer pulsierenden Metropole entwickelt. Sie wird als Botswanas touristische Hauptstadt bezeichnet. Von hier aus kann man Bootsausflüge auf dem Thamalakane River unternehmen und in die Waldabschnitte des Maun Reservates.
Khwai ist bekannt für seine große Konzentration an Säugetieren und es ist nicht ungewöhnlich viele verschiedene Arten von Wildtieren während nur einer Pirschfahrt zu beobachten. Als eine Ganzjahresdestination für Wildtiere können Raubtiere regelmäßig in dem Gebiet, das als eines der fruchtbarsten Botswanas gilt, gesichtet werden. Die besondere Lage Khwais macht es zu einem regelmäßigen Zuhause von Elefanten, Büffeln, Löwen, Leoparden, Geparden und Wildhunden. Eine große Anzahl an Vögeln kann ebenso beobachtet werden, darunter auch außergewöhnliche Wild- und Raubvögel
Botswana ist bekannt dafür, einige der besten Wüsten- und Wildreservatgebiete auf dem afrikanischen Kontinent zu haben. Nahezu 40% der Landfläche bestehen aus Nationalparks, Reservaten und Wildtiergebieten, und durch diese vielen Orte im ganzen Land zu reisen gibt einem das Gefühl, sich in einem unermesslichen Natur-Wunderland zu bewegen.
Die ersten – und anhaltendsten – Eindrücke werden gewaltige Flächen unbelebter Wildnis mit sich ziehen, die sich von Horizont zu Horizont erstrecken, das Gefühl von grenzenlosem Raum, erstaunlich viele wild lebende Tiere und Vögel, Nachthimmel voller Sterne und Gestirne unvorstellbarer Brillianz, sowie atemberaubende Sonnenuntergänge von überirdischer Schönheit.
Erleben Sie hier die umwerfende Schönheit des weltweit größten intakten Binnendeltas – dem Okavango; die unvorstellbare Weite des weltweit zweitgrößten Wildreservats – das Central Kalahari Wildreservat; die Abgeschiedenheit von Makgadikgadi – unbewohnte Pfannen von der Größe Portugals und die erstaunlich fruchtbaren Wildtiere des Chobe Nationalparks. Botswana ist die letzte Hochburg für zahlreiche vom Aussterben bedrohte Vögel- und Säugetierarten, was Ihren Aufenthalt noch unvergesslicher macht, und manchmal werden Sie sich fühlen, als wären Sie nur noch von wilden Tieren umgeben.
Dieses kleine Dorf, 180 km nördlich von Francistown, ist ein beliebter Zwischenstopp auf dem Weg von oder nach Maun und Kasane (beide ~ 300 km entfernt). Der weiße Sand, hohe Termitenhügel und die Mokolwane Palmen sind das Merkmal der Gegend. Nata ist der beste Ort, um den östlichen Teil der Makgadikgadi Pfannen zu erkunden. Das Nata Sanctuary ist nur 10 km entfernt und Selbstfahrer können hier zur richtigen Jahreszeit viele Flamingos und Pelikane bestaunen, die hier jedes Jahr brüten.
Da der gewaltige Chobe-Fluss das ganze Jahr über Wasser führt, ist die Zahl der Wildtiere entlang seiner Ufer enorm hoch und besonders während der Trockenzeit (Mai - Okt) beeindruckend, wenn der Fluss die einzige Wasserquelle bietet. Die Vegetation entlang des Flusses, welche in der Trockenzeit durch die großen Herden in Mittleidenschaft gezogen wird, kann sich in der Regenzeit erholen. Der Sommerregen lässt die Blumen erblühen und das Gebiet besticht durch eine beeindruckende Vielfalt an Vögeln. Beeindruckend ist auch die Vielzahl der Jungtiere, die zu Beginn der Geburtsmonate November und Dezember das Licht der Welt erblicken. Allein die spektakulären Sonnenuntergänge am Chobe Fluss sind Grund genug die Gegend zu besuchen.
Die Victoria Falls gehören zu den großartigsten Wasserfällen der Welt und sind ein einmaliges Erlebnis. Sie bilden die Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Für Besucher sind die Fälle sowohl von Simbabwe, von der Kleinstadt Victoria Falls, als auch von Sambia, von der Kleinstadt Livingstone, aus zugänglich. Auf einer Breite von etwa 1,7 Kilometern stürzen die mächtigen Wassermassen des Zambezi bis zu 110 Meter in die Tiefe. In der Regenzeit fließen rund 10 Millionen Liter Wasser pro Sekunde über den Felsrand. Bei Niedrigwasser, wie es besonders in Dürrejahren immer wieder vorkommt, bleibt im September und Oktober von der sonst tobenden Wassermenge nur wenig übrig. Durch den Sturz des Wassers in die Schlucht entsteht Gischt, die bis zu 500 Meter hoch steigt und mit ihrer Feuchtigkeit eine üppige Vegetation, einen kleinen Regenwald, wachsen lässt. Selbst vom Flugzeug aus beim Landeanflug zum Flughafen von Victoria Falls kann man die riesige Gischtwolke sehen. Wegen der Lautstärke, die durch das fallende Wasser und den Aufprall am Boden der Schlucht verursacht wird und des Sprühnebels, nannten die Einheimischen die Fälle daher "Mosi-oa-Tunya", was übersetzt "Rauch, der donnert" heißt. Der britische Missionar und Forscher David Livingstone stand im November 1855 als erster Europäer an den Fällen. Livingstone schrieb damals in sein Tagebuch: "Selbst die Engel müssen entzückt sein, wenn sie über die Fälle fliegen". Er gab den Wasserfällen zu Ehren der Königin Victoria von England den Namen "Victoria Falls".