Okavango Delta

Tage 1 - 4

Das Okavango Delta ist eines der weltweit größten Binnendeltas und liegt im größten, mit Sand gefülltem Gebiet der Welt - dem Kalaharibecken.  Diese Oase inmitten der Wüstenlandschaft ist ein reiches, zugleich aber sensibles Ökosystem, das die Lebensgrundlage für eine unglaublich vielfältige Tierwelt darstellt. Eine Vielzahl an Tierarten hat sich diesen gegensätzlichen Lebensbedingungen angepasst, die einerseits durch die raue Kalahariwüste, andererseits durch die jährliche Ankunft des Delta-Flutwassers aus Angola bestimmt werden. Die Feuchtgebiete des Okavango umgeben das Moremi Wildreservat und die umliegenden Regionen, die sich in so genannte Privatkonzessionen unterteilen.  Die Flutpegel schwanken das Ganze Jahr dramatisch. Der Wasserstand ist im zentralen Okavango Delta während der trockenen Wintermonate am höchsten und während der späteren Sommermonate am tiefsten, was im Gegensatz zu den saisonalen Regenfällen steht. Die Landschaft, mögliche Aktivitäten und Tierbeobachtungen unterscheiden sich beträchtlich je nach Saison und Wasserstand sowie nach dem Aufenthaltsort im Delta.  Einige Gebiete bestehen aus großen Abschnitten trockenen Landes, sodass der Fokus mehr auf Landaktivitäten (z.B. Pirschfahrten) und somit auf der Großtierbeobachtung liegt. Lodges, die auf Inseln weit im Inneren des Deltas liegen, konzentrieren sich vermehrt auf Wasseraktivitäten wie Mokoro-Exkursionen, Safaris zu Fuß, Bootsausflüge, Fischen und Vogelbeobachtungen. Die Unterkünfte an den äußersten Grenzen des Deltas - auch saisonales Delta genannt - bieten unterschiedliche Aktivitäten je nach Jahreszeit: Wasseraktivitäten während Zeiten mit hohem Wasserpegel und  Landaktivtäten bei niedrigen Wasserständen.

Okavango Delta

Unterkünfte

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Tage 4 - 7

Wie zuvor beschrieben

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Chobe River Front Namibia

Tage 7 - 10

Der Chobe-Fluss bildet die Grenze zwischen Botswana und Namibia und ist einer der bekanntesten Flüsse Afrikas, welche das ganze Jahr über Wasser beherbergen. Die Chobe River Front umfasst riesige Überschwemmungsgebiete, die von üppigen Flusswäldern umrandet werden. Die reiche Tierwelt, die den Fluss und seine Ufer bevölkert, kann bei einer Flusssafari beobachtet werden, bei der die Besucher Elefanten, Flusspferde, wasserliebende Antilopen, einschließlich der seltenen roten Lechwe, und eine Vielzahl anderer Tiere wie Giraffen, Zebras und Büffel sehen können. Naturliebhaber werden sich an den unglaublich malerischen Naturlandschaften erfreuen und auch Vogelbeobachter finden eine sehr große Artenvielfalt von Vögeln entlang des Flussufers auf.

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Victoria Falls (Zambia)

Tage 10 - 12

Die Victoria Falls gehören zu den großartigsten Wasserfällen der Welt und sind ein einmaliges Erlebnis. Sie bilden die Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Für Besucher sind die Fälle sowohl von Simbabwe, von der Kleinstadt Victoria Falls, als auch von Sambia, von der Kleinstadt Livingstone, aus zugänglich. Auf einer Breite von etwa 1,7 Kilometern stürzen die mächtigen Wassermassen des Zambezi bis zu 110 Meter in die Tiefe. In der Regenzeit fließen rund 10 Millionen Liter Wasser pro Sekunde über den Felsrand. Bei Niedrigwasser, wie es besonders in Dürrejahren immer wieder vorkommt, bleibt im September und Oktober von der sonst tobenden Wassermenge nur wenig übrig. Durch den Sturz des Wassers in die Schlucht entsteht Gischt, die bis zu 500 Meter hoch steigt und mit ihrer Feuchtigkeit eine üppige Vegetation, einen kleinen Regenwald, wachsen lässt. Selbst vom Flugzeug aus beim Landeanflug zum Flughafen von Victoria Falls kann man die riesige Gischtwolke sehen. Wegen der Lautstärke, die durch das fallende Wasser und den Aufprall am Boden der Schlucht verursacht wird und des Sprühnebels, nannten die Einheimischen die Fälle daher "Mosi-oa-Tunya", was übersetzt "Rauch, der donnert" heißt. Der britische Missionar und Forscher David Livingstone stand im November 1855 als erster Europäer an den Fällen. Livingstone schrieb damals in sein Tagebuch: "Selbst die Engel müssen entzückt sein, wenn sie über die Fälle fliegen". Er gab den Wasserfällen zu Ehren der Königin Victoria von England den Namen "Victoria Falls".

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