Makgadikgadi Salt Pans

Tage 1 - 3

Die Makgadikgadi Pan befindet sich im Herzen der Trockensavanne im Nordosten Botswanas und ist das weltweit größte Netzwerk von Salzpfannen, das sich über 3900 Quadratkilometer erstreckt und sich auf dem Bett des alten Makgadikgadi-Sees bildete, der vor Äonen zu verdampfen begann. Der Besuch von Makgadikgadi ist ein einzigartiges Erlebnis in der Salzwüste: In der Trockenzeit glitzert diese weite Fläche sonnengebackenen Salzes im Licht, und wenn der Regen kommt, beherbergt die Pfanne ein Füllhorn von Flamingos und anderen Wasservögeln sowie eine der größten Zebrapopulationen Afrikas, deren jährliche Migration eine frage mich zu sehen. Besucher können in die Schönheit dieser unglaublichen Landschaft eintauchen, eine Vielzahl von Wildtieren beobachten und eine Reihe von Aktivitäten genießen, darunter Reitsafaris, Pirschfahrten und hervorragende Vogelbeobachtung. Weitere Highlights sind: Quadfahren durch die Weite trockener Salzpfannen oder Springen in einen Hubschrauber und Beobachtung unzähliger Flamingoherden, die ein großartiges rosa Spektakel in der Landschaft schaffen.

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Okavango Delta

Tage 3 - 6

Das Okavango Delta ist das pulsierende Herz der Wildnis Botswanas. Wie eine gewaltige Oase breitet es sich inmitten der trockenen Kalahari aus und schenkt Elefanten, Vögeln und unzähligen weiteren Tierarten einen außergewöhnlich reichen Lebensraum.

Seine wahre Magie beginnt weit entfernt im Hochland Angolas. Von dort fließen gewaltige Wassermengen über viele Monate hinweg nach Süden, bis sie schließlich die Kanäle, Lagunen und Überschwemmungsebenen des Deltas erreichen.

Wenn die Sonne im afrikanischen Winter die Kalahari austrocknet, trifft das Wasser aus Angola im Okavango Delta ein. Dann verwandeln sich staubige Ebenen in schimmernde Wasserlandschaften. Tiere aus den umliegenden Regionen folgen dem Wasser und versammeln sich in einer der eindrucksvollsten Wildnislandschaften Afrikas.

Mit jeder Flut wird das Delta neu geformt. Termiten errichten ihre mächtigen Hügel, aus denen im Laufe der Zeit Inseln entstehen. Palmen, Gräser und Sträucher finden dort Halt und verwandeln die kleinen Erhebungen in grüne Oasen.

Auch Flusspferde gestalten die Landschaft. Wenn sie sich mit ihren schweren Körpern durch Schilf und Papyrus bewegen, öffnen sie neue Wasserwege. Diese schmalen Kanäle können später mit Mokoros, den traditionellen Einbäumen des Deltas, lautlos erkundet werden.

Das Okavango Delta zeigt im Laufe eines Jahres immer neue Gesichter. Wasserstände steigen und fallen, Inseln wachsen oder verschwinden und Tiere ziehen dorthin, wo Nahrung und Wasser am reichlichsten vorhanden sind. Eine sandige Fahrspur kann sich innerhalb weniger Tage in einen tiefen Wasserweg verwandeln und eine Safari, die zuvor im Geländewagen stattfand, wird plötzlich mit dem Boot fortgesetzt.

Zeitpunkt und Lage eines Aufenthalts bestimmen daher maßgeblich das Safari Erlebnis. Jede Region des Deltas besitzt ihren eigenen Charakter und ermöglicht andere Begegnungen mit der Landschaft und ihrer Tierwelt.

Im Herzen des Deltas dominieren flache Kanäle, Lagunen und weite Überschwemmungsebenen. Diese stille Wasserwelt lässt sich besonders eindrucksvoll mit dem Mokoro erkunden. Auf den Inseln führen geführte Wanderungen durch eine Landschaft, in der jedes Geräusch und jede Spur eine Geschichte erzählt.

Wer seinen Schwerpunkt auf klassische Tierbeobachtungen legt, findet an den trockeneren Rändern des Deltas ideale Bedingungen. Dazu gehören das Moremi Game Reserve und die Khwai Community Area. Hier führen Pirschfahrten im offenen Safarifahrzeug durch Wälder, Savannen und entlang permanenter Wasserstellen, an denen sich eine außergewöhnliche Vielfalt an Wildtieren beobachten lässt.

Das Okavango Delta ist keine statische Landschaft. Es lebt, verändert sich und folgt dem Rhythmus des Wassers. Gerade diese Unberechenbarkeit macht seinen besonderen Reiz aus und sorgt dafür, dass keine Safari der anderen gleicht.

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Okavango Delta

NG12 Concession

Tage 6 - 8

Die NG12-Konzession liegt im nördlichen Okavango-Delta in Botswana und bildet ein abgelegenes Mosaik aus saisonalen Überschwemmungsgebieten, palmenbewachsenen Inseln, Wasserwegen und Mopanwäldern. Als privates Wildnisgebiet bietet es eine intime Safari-Atmosphäre mit begrenzten Camps und wenigen Fahrzeugen, wodurch ein Gefühl der Abgeschiedenheit zwischen Land und Wasser entsteht. Besucher erleben Pirschfahrten, Mokoro-Reisen je nach Saison und geführte Begegnungen mit Elefanten, Löwen, Wildhunden und einer reichen Vogelwelt in wechselnden Auen. Sonnenlicht flackert über stille Kanäle, Papyrus raschelt im Wind und abends ertönen die Rufe von Fröschen und weit entfernten Raubtieren. Die Camps sind in der Regel klein und rustikal, geprägt von den wechselnden Stimmungen der Auen und dem Rhythmus des Deltas selbst.

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