Das Moremi Game Reserve liegt im Osten des Okavango-Deltas und gilt als eines der schönsten Reservate Afrikas. Es umfasst mehr als 4871 Quadratkilometer unberührter Wildnis. Dieses abwechslungsreiche Gelände umfasst Savannen, gewundene Wasserwege und dichte Wälder. Das vielfältige Ökosystem beherbergt ein unglaublich breites Spektrum an Wildtieren, das von großen Büffelherden, Gnus und Zebras bis hin zu den seltenen Sitatunga- und Lechwe-Antilopen, Löwen, Geparden und Rudeln von Wildhunden im offenen Grasland reicht. Die Vogelwelt ist reich und umfasst die meisten der 550 Vogelarten, die auf der nationalen Vogelliste Botswanas verzeichnet sind. Eine Reihe von luxuriösen Lodges im Reservat bietet Besuchern den perfekten Ausgangspunkt, um diese Ecke des Paradieses zu erleben.
Die NG12-Konzession liegt im nördlichen Okavango-Delta in Botswana und bildet ein abgelegenes Mosaik aus saisonalen Überschwemmungsgebieten, palmenbewachsenen Inseln, Wasserwegen und Mopanwäldern. Als privates Wildnisgebiet bietet es eine intime Safari-Atmosphäre mit begrenzten Camps und wenigen Fahrzeugen, wodurch ein Gefühl der Abgeschiedenheit zwischen Land und Wasser entsteht. Besucher erleben Pirschfahrten, Mokoro-Reisen je nach Saison und geführte Begegnungen mit Elefanten, Löwen, Wildhunden und einer reichen Vogelwelt in wechselnden Auen. Sonnenlicht flackert über stille Kanäle, Papyrus raschelt im Wind und abends ertönen die Rufe von Fröschen und weit entfernten Raubtieren. Die Camps sind in der Regel klein und rustikal, geprägt von den wechselnden Stimmungen der Auen und dem Rhythmus des Deltas selbst.
In Victoria Falls ӧffnet sich der Erdboden und verschluckt mit dem mächtigen Sambesi einen der grӧßten Flüsse Afrikas, wodurch sich der breiteste, zusammenhängende Wasserfall der Welt bildet. Wenn das Wasser unten auf die enge Batoka-Schlucht trifft, bildet es eine Dunstwolke, die zum Himmel steigt und dem der Wasserfall seinen einheimischen Namen ‚Mosi-oa-tunya‘ (der donnernde Rauch) zu verdanken hat. Wenn der Sambesi Hochwasser führt, bildet der Dunst eine permanente Regenwolke über dem Wasserfall, die den Besuchern sogar am sonnigsten aller Tage zu einer Dusche verhilft und meilenweit sichtbar ist.
Oberhalb der Fälle kreuzen die Ausflugsboote den ruhigen Sambesi zum Sonnenuntergang, während sich das schwindende Sonnenlicht in der fernen Gischt des Wasserfalls bricht. Durch die felsigen Wände der Batoka-Schlucht bietet der Sambesi unterhalb des Wasserfalls eine Kette von Weltklassestromschnellen, eine erstklassige Mӧglichkeit zum Wildwasserrafting.
Abgesehen davon, dass die Viktoriafälle ein UNESCO Weltkulturerbe sind und zu den Weltnaturwundern gehӧren, bilden sie außerdem eine natürliche Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Die Wasserfälle kӧnnen von beiden Ländern aus besichtigt werden und grӧßtenteils werden mit Helikopterrundflügen, Dorfbesuchen und Souvenirshopping dieselben Aktivitäten angeboten.
Ob Sie etwas Entspannung eher beim Teetrinken in kolonialer Umgebung oder bei einem aufregenden Bungeesprung von einer Brücke suchen, ist gänzlich Ihnen selbst überlassen. In Victoria Falls wird es weder dem Adrenalinjunkie noch dem Besucher mit etwas schwächeren Nerven selbst nach mehreren Tagen nicht langweilig.
Auf der sambischen Seite werden Ihnen eine seitliche Sicht der Fälle und ein Blick in die Batoka-Schlucht geboten. Sie kӧnnen sich auf Livingstone Island allerdings auch in schwindelerregender Hӧhe ganz an den Rand der Fälle wagen.
In Simbabwe bietet sich Ihnen von vielen Aussichtspunkten und einem Wanderweg immer wieder eine Frontalansicht von drei Vierteln des 1,7 km breiten Wasservorhangs, während Sie durch einen natürlichen heiß-nassen Regenwald schlendern, der von der Gischt der Fälle kreiert wurde.