Windhoek

8 Mai 2019 - 9 Mai 2019

Die Hauptstadt von Namibia hat viele Sehenswürdigkeiten. Windhoek liegt inmitten vom hügeligen Khomas Hochland, den Eros und den Auasbergen.

Windhoek liegt auf einer Höhe von 1.650 m über dem Meeresspiegel. Demnach ist das Wetter in Windhoek sehr gemäßigt. Heiße Tage und kalte Nächte sind typisch für das hier herrschende Halbwüstenklima.

Die Independence Avenue liegt mitten im Zentrum und ist die Hauptverkehrsader in Windhoek. Hier finden sich zahlreiche Cafés, Einkaufscenter und Fußgängerzonen wie in Europa. Ein Bummel durch das Zentrum ist eine der Dinge, die man hier erleben kann. Der zentral gelegenen Zoo Park hat viele grüne Rasenflächen, alte Bäume und wunderschöne Gartenanlagen, die zum Rasten einladen.

Windhoek besteht aus einer Mischung von alten historischen Gebäuden, die in der Jahrhundertwende erbaut worden sind. Sie sind geprägt vom deutschen Baustil der Jahrhundertwende. Außerdem findet man hier viele Gebäude der Neuzeit. Ständig verändert sich das Stadtbild. Der Tintenpalast z. B. gehört zu den alten Gebäuden aus der deutschen Zeit.

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Kalahari Namibia

9 Mai 2019 - 11 Mai 2019

Kalahari – Rote Dünen, weite Savannen und faszinierende Tierwelt

Die Kalahari im Süden Namibias begeistert mit ihrer einzigartigen Landschaft aus sanft geschwungenen, rot leuchtenden Sanddünen, endlosen Grasflächen und vereinzelten Akazienbäumen. Im Gegensatz zur Namib ist die Kalahari keine klassische Sandwüste, sondern eine weitläufige Trockensavanne, die je nach Jahreszeit in unterschiedlichen Farben erstrahlt.

Besonders in den frühen Morgenstunden und zum Sonnenuntergang taucht das warme Licht die Dünen in intensive Rot- und Orangetöne und schafft eine ganz besondere Atmosphäre. Die Region ist Heimat zahlreicher Wildtiere wie Oryxantilopen, Springböcke, Kudus, Gnus, Strauße und Schakale. Mit etwas Glück lassen sich auch Geparden oder Leoparden beobachten.

Neben spannenden Natur- und Tiererlebnissen bietet die Kalahari ideale Voraussetzungen, um die Ruhe und Weite Namibias zu genießen. Pirschfahrten, geführte Naturwanderungen oder Sundowner-Fahrten ermöglichen es, die faszinierende Landschaft aus nächster Nähe zu erleben. Nach Einbruch der Dunkelheit erwartet Sie ein spektakulärer Sternenhimmel, der aufgrund der klaren Luft und der geringen Lichtverschmutzung zu den schönsten der Welt zählt.

Die Kalahari ist der perfekte Ort, um in aller Ruhe in Namibia anzukommen und die beeindruckende Natur des südlichen Afrikas in ihrer ursprünglichen Form zu erleben.

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Quiver Tree Forest

11 Mai 2019 - 12 Mai 2019

Inmitten des trockenen Geländes in der Nähe von Keetmanshoop stehen die alten Köcherbäume, ein markantes südafrikanisches Phänomen mit verdrehten Ästen, die in den Himmel ragen. Diese hohen und fotofreundlichen Bäume, die bis zu acht Meter hoch werden, weisen ein einzigartiges dichotomes Verzweigungsmuster auf, das eine unverwechselbare kandelaberartige Silhouette bildet. Einige der langsam wachsenden Exemplare im Wald sind Schätzungen zufolge 200 bis 300 Jahre alt. Sie gedeihen in dem rauen Klima, indem sie Wasser in ihren dicken Stämmen und fleischigen Blättern speichern. Der Quiver Tree Forest, der in Namibia als Nationaldenkmal geschützt ist, ist mit seiner glatten grauen Rinde und dem faserigen Holz, das einst von den San als Köcher verwendet wurde, sowohl ökologisch als auch kulturell von Bedeutung. Ganz in der Nähe befindet sich der Giant's Playground, ein geologisches Wunder aus großen Doleritblöcken, das sich durch die einzigartige Besonderheit auszeichnet, dass er wie von einem riesigen Kind übereinander gestapelt wirkt. Ein nahe gelegenes Rastcamp bietet einen bequemen Ausgangspunkt für Reisende, die Namibias surreale Naturlandschaften hautnah erleben möchten.

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Fish River Canyon

12 Mai 2019 - 14 Mai 2019

Er ist 160 km lang, bis zu 27 km breit und 500 m tief. Damit gehört der Fish River Canyon als der größte Canyon Afrikas und als zweitgrößte Canyon der Welt – nach dem Grand Canyon in den USA. Beeindruckend sind die Zeiträume seiner Entstehung: Vor 350 Mio. Jahren entstand ein 20 km breiter Graben, in dem der Fluss breite Schleifen zog. Seit dem Bruch des Urkontinents Gondwana vor 120 Mio. Jahren fraß sich der Fischfluss tief ins Erdreich und schuf sich sein Schluchtensystem. 

In der Nähe von Hobas liegt der wichtigste Aussichtspunkt. Von dort aus kann man den Hell’s Bend überblicken. Auch von diesem Aussichtspunkt aus startet der 86 km langen Fish River Canyon Hiking Trail am Flussbett entlang bis nach Ai-Ais und seinen heißen Quellen.

Wer den Fish River Canyon Hiking Trail wandern möchte, muss einige Regeln beachten: Es sind nur Gruppen zugelassen von mindestens 3 und maximal 40 Personen. Jeder Wanderer muss vor Beginn der Wanderung ein ärztliches Attest vorlegen, in dem bestätigt wird, dass die Person fit genug für die 4- bis 5-tägige Tour ist. Es gibt auf dem Trail keine sanitären Einrichtungen oder Unterkünfte. Geschlafen wird unter freiem Himmel. Es muss sich auch jeder Teilnehmer klar sein, dass er alles benötigte wie Wasser, Lebensmittel usw. selbst tragen muss. Eine rechtzeitige Buchung ist auf Grund der großen Beliebtheit empfohlen, ebenso wie stabiles und gutes Schuhwerk. Oder Sie buchen den 4 oder 5 Tages Mule Hiking Trail durch den Fish River Canyon. Den Fischfluss Canyon hautnah erkunden, mit Tagesrucksack in kaum berührter Natur wandern, am Lagerfeuer träumen und unter dem funkelnden Sternenhimmel einschlafen Die Trekking Touren von Mule Trails Namibia bieten abenteuerlustigen und körperlich fitten Wanderfreunden ein einzigartiges, aufregendes Canyon-Erlebnis im Wildnis Gebiet am nördlichen Ende des Fischfluss Canyons. Gepäck und Ausrüstung werden von Maultieren getragen, so dass die Teilnehmer nur Wasser und einen Imbiss für den Tag in ihrem Rucksack mitnehmen brauchen – und die Kamera natürlich. Ein geschulter Tour Führer erklärt Geologie, Flora und Fauna, ein Maultierführer kümmert sich um die Packtiere und ein Versorgungsteam betreut die Camps. Die Mahlzeiten werden am offenen Feuer zubereitet. Duschen und Toiletten sind ein denkwürdiges Erlebnis für sich: sie bieten einen großartigen Blick in die Weite Derr Fish River Canyon, der zweitgrößte Canyon der Welt, liegt in der Übergangszone zweier Wüstensysteme: der Nama Karoo und der Sukkulenten Karoo (artenreichste Wüste der Welt). Bis zu 300 m tiefe und vielfach gewundene Schluchten in Jahrmillionen alten Gesteinsschichten prägen die Landschaft. Die Flora umfasst einzigartige Pflanzen wie Köcherbaum, Kandelaber-Euphorbie oder Tamariske; hier gibt es zahlreiche Bergzebras, Klippspringer, Kudus, Duiker, Springböcke und Strauße. Sogar Wasservögel wie der Hammerkop können beobachtet werden und mit etwas Glück auch Raubvögel wie der Schreiseeadler (Fish Eagle) – der diesem Trail seinen Namen gegeben hat.

Aus

14 Mai 2019 - 16 Mai 2019

Der kleine Ort Aus liegt rund 120 Kilometer östlich von Lüderitz an der Nationalstraße B4, die Lüderitz mit Keetmanshoop verbindet und zu den landschaftlich schönsten Strecken im Süden Namibias zählt. Westlich von Aus beginnt die Dünen-Namib und hier kann man meist eine Herde von Wildpferden sehen. Bei der Wasserstelle Garub wurde ein überdachter Beobachtungsstand eingerichtet, wo man - geschützt vor der prallen Sonne - die außergewöhnlichen Tiere, die sich an die extremen Lebensbedingungen in der Wüste angepasst haben, aus der Nähe beobachten kann. Niemand wusste bisher ganz genau, woher die Wildpferde stammen. Es wurde vermutet, dass es sich um die Nachkommen der Reittiere der deutschen Schutztruppe handelt. Eine andere These besagte, dass sie aus der einstigen Pferdezucht des Barons Hansheinrich von Wolf von der Farm Duwisib südlich von Maltahöhe stammen. Neuere Untersuchungen haben allerdings ergeben, dass die Pferde aus der südafrikanischen Kavallerie entstammen, die - im Kampf gegen die Deutsche Schutztruppe - 1915 hier mit 1700 Tieren lagerte. Durch einen deutschen Fliegerangriff wurden die in Panik flüchtenden Pferde in die Wüste vertrieben und konnten nicht wieder eingefangen werden. Garup war einst eine kleine Bahnstation an der Eisenbahnlinie von Aus nach Lüderitz, 1906 fertiggestellt. Da Lüderitz über kein Trinkwasser verfügt, wurde das Wasser in Fässern per Eisenbahn von Garub an die Küste transportiert, eine Reise von 120 Kilometern. Lüderitz bekam später eine Wasserleitung. 1990 wurde die Bahnstation Garub stillgelegt. Das kleine Bahnhaus und Reste der Bahngleise sowie den Wasserspeicher für die Dampflok kann man heute noch besichtigen.

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Sossusvlei

16 Mai 2019 - 18 Mai 2019

Namibias landschaftliches Highlight inmitten der Namib Wüste – das Sossusvlei im Namib Naukluft Park – ist eine von mächtigen Dünen umschlossene, salzverkrustete Lehmsenke. Die Dünen erreichen teilweise Höhen von 300 Metern und gehören damit zu den höchsten der Welt. Die Soussusvlei ist einer der besten Fotospots in Namibia.

Idealerweise sollte man entweder im Sesriem Camp campen oder in der Sossus Dune Lodge übernachten, da man so die Möglichkeit hat eine Stunde vor Öffnung des Hauptgates Richtung Sossusvlei Düne zu fahren.
Das Haupttor öffnet seine Pforten bei Sonnenaufgang. 

Auf der Fahrt finden sich zahlreiche Dünen, die beim Sonnenaufgang die bekannten Motive hergeben. Eine Seite der Düne im Schatten, eine Seite im aufgehenden Sonnenlicht. 
 

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Swakopmund

18 Mai 2019 - 20 Mai 2019

Swakopmund ist das größte Seebad in Namibia Swakopmund liegt am Südatlantik und ist im Winter der beliebteste Ferienort Namibias. Swakopmund ist geprägt durch die Architektur aus der deutschen Kolonialzeit und erinnert neben seinem afrikanischen Flair an die Atmosphäre eines deutschen Nordseebades. Swakopmund ist ein idealer Ort, um nach einer Namibiareise den Urlaub ausklingen zu lassen. Von Swakopmund nach Windhuk sind es 380 km, die locker an einem Tag zu fahren sind.

Sehenswürdigkeiten in Swakopmund

Die Region Swakopmund Umgebung ist landschaftlich sehr vielfältig. Es herrschen Stein- und Sandwüste vor sowie Savannenlandschaften und der Gebirgsanstieg der großen Randstufe. Vor allem die Teile dieser Region, die im Namib Naukluft Park oder im Dorob Nationalpark liegen sind reizvoll. Die Jetty ist ein über 300 Meter langer Landungssteg, der in den kalten Südatlantik reicht. Früher diente ein hölzerner Steg an dieser Stelle lange Zeit für nahezu die gesamte Versorgung der Kolonie Deutsch-Südwestafrika. Der Holzsteg wurde später durch eine Eisen- und dann Stahlbetonkonstruktion ersetzt. Im Jahr wurde die Jetty renoviert. Beim Sonnenuntergang lassen sich eindrucksvolle Fotos schießen. 

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Etosha West

20 Mai 2019 - 22 Mai 2019

Im westlichen Teil des Etosha Nationalparks gelegen, ist Etosha West eine Neuheit in diesem weltbekannten Naturschutzgebiet. Früher war es ein eingeschränkter Bereich, der wilder Westen, der durch Galton Gate erreicht wurde, war bisher nur begrenzt zugänglich. Heute ist er für alle Besucher geöffnet, die die einsamen Ausläufer dieses spektakulären Parks entdecken möchten. Besucher von Etosha West können sich auf die herrliche Landschaft dieser abgelegenen Landschaft im Norden Namibias freuen, die von üppigem, hügeligem Gelände und rötlich-braunem Boden geprägt ist. Dies steht in krassem Gegensatz zu den weißen, staubigen Lehmböden der flachen Ebenen von Etosha East. Das Gebiet verfügt über zahlreiche Wasserlöcher, die Elefanten, Nashörner, Leoparden, Löwen und eine Vielzahl von Wildtieren anziehen. Verpassen Sie nicht die Gelegenheit, einen Blick auf das seltene Hartmanns Mountain Zebra und die schwergewichtige Impala zu erhaschen.

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Etosha South

22 Mai 2019 - 24 Mai 2019

Südlich der Grenze des Etosha-Nationalparks im Nordwesten Namibias gelegen, bildet der Etosha-Süden die südliche Region dieses wilden Paradieses. Dieser Nationalpark kann über den Südeingang am Andersson’s Gate erreicht werden. Besucher können einen Blick auf eine Vielzahl von Wildtieren, darunter Löwen, Giraffen, Elefanten, Weiß- und Spitzmaulnashörnern, und eine Vielzahl von Wildtieren werfen. Zu den beliebten Aktivitäten gehören: Pirschfahrten durch die Natur und der Sonnenuntergang über dieser herrlichen Landschaft.

Etosha East

24 Mai 2019 - 26 Mai 2019

Das Etosha East liegt im Nordwesten Namibias und ist ein geschütztes Heiligtum im östlichen Teil des weltbekannten Etosha Nationalparks, der als eines der zugänglichsten Wildreservate im südlichen Afrika bekannt ist. Etosha East verfügt über ausgedehnte offene Ebenen, die von semiariden Savannenwiesen gesprenkelt sind, die mit Wasserlöchern und einsamen Buschlagern übersät sind. Eine beeindruckende 5000 Quadratkilometer große Etosha-Salzpfanne bildet einen großen Teil der Ostseite des Parks und kann sogar vom Weltraum aus gesehen werden. Diese abgelegene Gegend ist reich an Wildtieren wie Löwen, Elefanten, Spitzmaulnashörnern und Giraffen, aber auch an Vogelarten wie Flamingos, Strauße, Adler, Nashornvögel und Eulen.

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Etosha East

Waterberg Plateau National Park

26 Mai 2019 - 28 Mai 2019

Das Waterberg Plateau östlich von Otjiwarongo erhebt sich rund 200 Meter aus der umgebenden Ebene. Das 20 Kilometer breite und 50 Kilometer lange Tafelberg Massiv besteht aus porösem Sandstein. Niederschläge sickern durch das durchlässige Gestein und treffen unten auf eine wasserundurchlässige Tonschicht. Während es oben auf dem Plateau sehr trocken ist, gibt es am Fuße viel Oberflächenwasser und kräftige permanente Quellen. Die Vegetation ist darum hier vergleichsweise üppig und grün und besonders artenreich. Unter anderem sieht man hier wilde Feigenbäume, Feuerlilien und Korallenbäume. Außerdem gibt es eine reiche Fauna.
Seit 1972 steht das Gebiet um den Waterberg unter Naturschutz, insgesamt eine Fläche von rund 400 Quadratkilometern. Der Park hat heute Nationalpark Status. Es wurden bedrohte Tierarten im Park angesiedelt, unter anderem Breit- und Spitzmaul-Nashörner, Rappen- und Pferdeantilopen, Damara Dik-Diks oder Streifengnus. Zusätzlich ist der Waterberg – einzigartig in Namibia – Brutgebiet für einige Kapgeier Paare. Die riesigen Vögel haben eine Spannweite von drei Metern und zählen zu den fast vollkommen ausgestorbenen Vogelarten. Im Waterberg Plateau National Park kann man herrlich wandern und sich entspannen. Der Park bietet tägliche Pirschfahrten zum Plateau an (Kostenplichtig) . Das ausgezeichnete Bérnabé-de-la-Bat Restcamp verfügt über ein Restaurant, Ferienchalets und einen großen Swimmingpool. Zudem gibt es sehr schöne private Lodges und Gästefarmen in der Waterberg Region.

Der Waterberg gehörte traditionell zum Siedlungsgebiet des Herero Volks. Im August 1904 wurden die Hereros – rund 40.000 Männer, Frauen und Kinder - unter der Führung von Samuel Maharero am Waterberg von 1600 deutschen Kolonialsoldaten eingekesselt und in einem dramatischen Kampf vernichtend geschlagen. Nur sehr wenigen Hereros gelang die Flucht durch die Kalahari Wüste (Omaheke) bis nach Botswana. Ein Soldatenfriedhof zeugt heute von den tragischen Ereignissen.

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