Maun

Tage 1 - 2

Maun ist der Startpunkt für viele Ausflüge ins Okavango Delta und hat sich deshalb zu einer pulsierenden Metropole entwickelt. Sie wird als Botswanas touristische Hauptstadt bezeichnet. Von hier aus kann man Bootsausflüge auf dem Thamalakane River unternehmen und in die Waldabschnitte des Maun Reservates.

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Maun

Moremi Game Reserve

Tage 2 - 5

Der erstaunlich Weitsichtige „Chief Moremi“ erschuf eines der berühmtesten Reservate dieser Welt. Dieses Naturschutzgebiet umfasst mehr als 4871 Quadratkilometer unberührter Wildnis. Das Gelände ist sehr abwechslungsreich und besteht aus Savanne, gewundenen Wasserläufen und dichten Wäldern. Diese Biosphärenvielfalt zieht ein weites Spektrum von Wildtieren an – angefangen bei großen Büffelherden, Gnus und Zebras, bis hin zu den seltenen Sitatunga- und Lechwe-Antilopen, aber natürlich auch Raubtiere sowie Löwen, Geparden und Wildhunde. Die Vogelwelt ist ebenso reich und beinhaltet die meisten der 550, in Botswana gelisteten, Vogelarten.  

Okavango Panhandle

Tage 5 - 8

Der Okavango Panhandle ist der ruhige, wasserreiche „Eingang“ zum berühmten Okavango Delta – eine schmale, von Papyrus und Schilf gesäumte Flusslandschaft im Norden Botswanas. Hier fließt der Okavango noch als klarer, beständiger Strom dahin, bevor er sich weiter südlich in das verzweigte Labyrinth des Deltas verliert.

Die Region besticht durch ihre üppige Vegetation, spektakuläre Vogelwelt und authentische Wassererlebnisse. Lautlos gleitet man im traditionellen Mokoro durch die Kanäle, beobachtet Eisvögel und Bienenfresser in den Uferbäumen oder entdeckt Flusspferde in den ruhigen Seitenarmen. Angler schätzen den Panhandle als eines der besten Reviere für Tigerfisch in Afrika.

Im Gegensatz zu den klassischen Safari-Gebieten steht hier nicht die Großwildpirsch im Vordergrund, sondern die intensive Begegnung mit einer ursprünglichen Flusslandschaft – entschleunigt, naturnah und voller Atmosphäre. Kleine Lodges direkt am Wasser bieten stilvolle Rückzugsorte mit weitem Blick über den Okavango und lassen Gäste die besondere Stimmung dieser Region in aller Ruhe genießen.

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Victoria Falls (Zimbabwe)

Tage 8 - 11

Die Victoria Falls gehören zu den großartigsten Wasserfällen der Welt und sind ein einmaliges Erlebnis. Sie bilden die Grenze zwischen Simbabwe und Sambia. Für Besucher sind die Fälle sowohl von Simbabwe, von der Kleinstadt Victoria Falls, als auch von Sambia, von der Kleinstadt Livingstone, aus zugänglich. Auf einer Breite von etwa 1,7 Kilometern stürzen die mächtigen Wassermassen des Zambezi bis zu 110 Meter in die Tiefe. In der Regenzeit fließen rund 10 Millionen Liter Wasser pro Sekunde über den Felsrand. Bei Niedrigwasser, wie es besonders in Dürrejahren immer wieder vorkommt, bleibt im September und Oktober von der sonst tobenden Wassermenge nur wenig übrig. Durch den Sturz des Wassers in die Schlucht entsteht Gischt, die bis zu 500 Meter hoch steigt und mit ihrer Feuchtigkeit eine üppige Vegetation, einen kleinen Regenwald, wachsen lässt. Selbst vom Flugzeug aus beim Landeanflug zum Flughafen von Victoria Falls kann man die riesige Gischtwolke sehen. Wegen der Lautstärke, die durch das fallende Wasser und den Aufprall am Boden der Schlucht verursacht wird und des Sprühnebels, nannten die Einheimischen die Fälle daher "Mosi-oa-Tunya", was übersetzt "Rauch, der donnert" heißt. Der britische Missionar und Forscher David Livingstone stand im November 1855 als erster Europäer an den Fällen. Livingstone schrieb damals in sein Tagebuch: "Selbst die Engel müssen entzückt sein, wenn sie über die Fälle fliegen". Er gab den Wasserfällen zu Ehren der Königin Victoria von England den Namen "Victoria Falls".

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