Chobe River Front Namibia

22 Mai 2028 - 24 Mai 2028

Der Chobe-Fluss bildet die natürliche Grenze zwischen Botswana und Namibia und zählt zu den bekanntesten ganzjährig wasserführenden Flüssen Afrikas. Die Chobe River Front erstreckt sich über weitläufige Überschwemmungsgebiete, die von dichten, üppigen Flusswäldern gesäumt werden.

Die aussergewöhnlich artenreiche Tierwelt entlang des Flusses lässt sich besonders eindrucksvoll bei einer Flusssafari erleben. Besucher können dabei grosse Elefantenherden, Flusspferde, wasserliebende Antilopenarten – darunter die seltene rote Lechwe – sowie zahlreiche weitere Tiere wie Giraffen, Zebras und Büffel beobachten.

Naturliebhaber geniessen die spektakulären Landschaften entlang der Ufer, während Vogelbeobachter von der Vielfalt der hier heimischen Vogelarten begeistert sein werden.

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Chobe River Front Namibia

Luengue-Luiana National Park

24 Mai 2028 - 27 Mai 2028

Der im Südosten Angolas gelegene Luengue-Luiana-Nationalpark erstreckt sich über rund 42’000 Quadratkilometer nahe den Grenzen zu Namibia und Sambia. Die Flusssysteme des Cuando und Kavango speisen hier weitläufige Überschwemmungsgebiete, Sümpfe und ausgedehnte Waldlandschaften. Offene Savannen gehen allmählich in Mopane- und Miombo-Wälder über, während von Papyrus gesäumte Feuchtgebiete Reiher, Störche, Kraniche und afrikanische Fischadler anziehen, die tief über dem flachen Wasser kreisen.

Während der Trockenzeit versammeln sich Elefanten, Büffel, Rappenantilopen, Zebras und Giraffen an den verbleibenden Wasserläufen. Im sandigen Boden der lichten Graslandschaften sind zudem immer wieder Spuren von Löwen oder Leoparden zu entdecken.

Reisende erkunden den Park mit Geländefahrzeugen auf abgelegenen Buschpisten und halten an den Flussufern für Vogelbeobachtungen und Tierfotografie. Die Routen führen durch Baobabhaine, dichte Buschlandschaften und saisonal überflutete Ebenen, vorbei an Flusspferden, die in schilfgesäumten Wasserstellen ruhen.

Nkasa Rupara National Park

27 Mai 2028 - 30 Mai 2028

Der Nkasa-Rupara-Nationalpark, auch bekannt als Nkasa-Lupala-Nationalpark und früher unter dem Namen Mamili-Nationalpark, liegt im südlichsten Teil des östlichen „Zipfels“ Namibias, unmittelbar an der Grenze zu Botswana. Als grösstes geschütztes Feuchtgebiet des Landes beeindruckt der Park mit einer aussergewöhnlich vielfältigen Landschaft aus dichter Savanne, schilfgesäumten Flüssen und üppigen Sumpfgebieten.

Zudem beherbergt der Park die grösste Büffelpopulation Namibias mit über tausend dieser eindrucksvollen Tiere. Die weitläufige Wildnis der Feuchtgebiete bietet zahlreichen Tierarten einen geschützten Lebensraum, darunter Elefanten, Wasserböcke und die seltenen roten Lechwe-Antilopen. Häufig zu beobachten sind ausserdem Flusspferde, Krokodile, Leoparden, Hyänen, Afrikanische Wildhunde, Löwen, Pferdeantilopen sowie eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten.

Besucher können den Park bei Pirschfahrten, Vogelbeobachtungen oder spannenden 4x4-Touren durch die unberührte Natur erkunden.

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Savuti - Chobe National Park

30 Mai 2028 - 1 Jun 2028

Savuti, auch als Savute bekannt, liegt im Herzen des eindrucksvollen Chobe National Park in Botswana. Diese faszinierende Wildnislandschaft besteht aus weitläufigen Savannen, die von markanten Felsformationen überragt werden. Sie umgeben ein ehemaliges Sumpfgebiet sowie den ausgetrockneten Savuti-Kanal, der einst die Lebensader dieser Region war.

Der Savuti ist bekannt für seine aussergewöhnlichen natürlichen Zyklen von Trocken- und Feuchtperioden. Heute jagen Wildhunde im trockenen Flussbett, in dem noch vor wenigen Jahrzehnten Krokodile lebten. Gerade dieser stetige Wandel macht die Region zu einem der spannendsten Wildtiergebiete Afrikas.

Besucher können hier eine beeindruckende Vielfalt an Tieren beobachten: zahlreiche Vogelarten, grosse Elefantenherden, verschiedene Antilopenarten, Löwenrudel, Schabrackenschakale, Löffelhunde, Tsessebes, Kudus, Hyänen, Geparden sowie Kapbüffel. Besonders eindrucksvoll sind die grossen Wanderungen von Zebras und Gnus, die in bestimmten Jahreszeiten zu Tausenden durch die Savanne ziehen.

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Okavango Delta

1 Jun 2028 - 4 Jun 2028

Das im Nordwesten Botswanas gelegene Okavango Delta zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe und gilt als das grösste Binnendelta der Welt. Der mächtige Okavango-Fluss breitet sich über den trockenen Sand der Kalahari aus und erschafft eine einzigartige, wasserreiche Oase mit unzähligen verschlungenen Wasserwegen, kristallklaren Lagunen voller Seerosen sowie fruchtbaren Überschwemmungsgebieten und schilfbewachsenen Inseln.

Auf einer Fläche von rund 15’000 Quadratkilometern bietet das Delta einer aussergewöhnlich vielfältigen Tierwelt Lebensraum. Besucher können hier unvergessliche Naturerlebnisse geniessen – von Pirschfahrten und Vogelbeobachtungen über Angeltouren bis hin zu authentischen Mokoro-Exkursionen in traditionellen Einbäumen durch die ruhigen Wasserwege des Deltas.

Zu den häufig gesichteten Tieren gehören Löwen, Nashörner, Leoparden, Giraffen, Flusspferde, Elefanten und Krokodile sowie eine beeindruckende Vielfalt an Vogelarten.

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Maun

4 Jun 2028 - 5 Jun 2028

Maun liegt am Ufer des malerischen Thamalakane-Flusses im Norden Botswanas und ist die drittgrösste Stadt des Landes. Als wichtigstes Tor zum berühmten Okavango Delta hat sich Maun zu einer lebendigen Stadt entwickelt und gilt heute als touristische Hauptstadt Botswanas.

Die Region bietet zahlreiche Sehenswürdigkeiten und Aktivitäten. Besonders beliebt sind Bootsfahrten auf dem Thamalakane-Fluss, die faszinierende Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt ermöglichen. Auch das Maun-Wildreservat mit seinen bewaldeten Landschaften sowie das nahegelegene Moremi Game Reserve, Heimat von Flusspferden, Löwen und Nashörnern, zählen zu den Höhepunkten der Umgebung.

Darüber hinaus dient Maun als Ausgangspunkt für zahlreiche Safaris und Charterflüge ins Okavango-Delta. Besucher finden hier zudem verschiedene Anbieter für private 4x4-Fahrzeuge, um die abgelegenen Regionen Botswanas individuell zu erkunden.

Ein kultureller Höhepunkt ist das Nhabe Museum, das spannende Einblicke in die Geschichte, Kunst und Kultur der Region Ngamiland vermittelt.

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