Tag 1: Reise über Nacht

Tag 2: Timbila Nature Reserve

Nach dem Start in Windhoek verlassen wir die Stadt in Richtung Norden und folgen zunächst gut ausgebauten Straßen, bevor wir zunehmend in die Weite der namibischen Savannenlandschaft eintauchen. Die Route führt uns über Okahandja in Richtung des privaten Wildreservats Erindi.

Bereits auf diesem Streckenabschnitt verändert sich die Landschaft spürbar: Die urbane Umgebung weicht offenen Ebenen, sanften Hügeln und ersten Akazienlandschaften – typisch für Zentrales Namibia.

Im Bereich von Erindi beginnt der eigentliche Erlebnischarakter der Strecke. Hier besteht bereits die Möglichkeit, erste Wildtiere in freier Natur zu beobachten – darunter häufig Giraffen, Oryx-Antilopen, Zebras sowie mit etwas Glück auch Elefanten oder Raubtiere. Die Strecke verläuft teils auf Schotterpisten und vermittelt einen ersten Eindruck vom Offroad-Fahren in Namibia.

Im Anschluss setzen wir unsere Fahrt durch die abwechslungsreiche Buschlandschaft fort und erreichen schließlich das Timbila Natur Camp, wo wir übernachten. 

 

Departing from Windhoek, we head north along well-maintained roads before gradually transitioning into the vast savannah landscapes of central Namibia. The route leads via Okahandja towards the private wildlife reserve of Erindi.

Along the way, the scenery changes noticeably as urban surroundings give way to open plains, rolling hills, and characteristic acacia bushland—typical of central Namibia.

Within the Erindi area, the route takes on a more adventurous character. Here, there is a strong chance of encountering wildlife in their natural habitat, including giraffes, oryx, zebras, and—if fortunate—even elephants or predators. Sections of the route may include gravel tracks, offering a first introduction to off-road driving conditions.

We then continue through diverse bush landscapes and eventually reach Timbila Camp, where we will stay overnight. 

  

Tag 3: Etosha South

Nach einem frühen gemeinsamen Frühstück starten wir gegen 9:00 Uhr in Richtung Etosha-Nationalpark. Unser Tagesziel ist die Toshari Lodge.

Der Etosha-Nationalpark, einer der bedeutendsten Nationalparks im südlichen Afrika, wird uns in den kommenden Tagen begleiten und vielfältige Möglichkeiten bieten, die faszinierende Tierwelt Afrikas in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben.

Unser gemeinsames Abendessen findet gegen 19:00 Uhr in der Lodge statt. Freuen Sie sich auf einen entspannten und stimmungsvollen Abend.

 

After an early breakfast together, we will depart at approximately 9:00 a.m. towards Etosha National Park. Our destination for the day is Toshari Lodge.

Etosha National Park, one of the most renowned wildlife reserves in Southern Africa, will be a central part of our journey over the coming days, offering exceptional opportunities to explore Africa’s wildlife in its natural habitat.

Our joint dinner will take place at approximately 7:00 p.m. at the lodge. We look forward to an enjoyable and relaxed evening together.

Tag 4: Etosha South

Heute widmen wir uns ganz dem Etosha-Nationalpark – einem der eindrucksvollsten Naturgebiete Afrikas.

Der Park erstreckt sich über mehr als 22.000 Quadratkilometer und wird von der legendären Etosha-Pfanne dominiert – einer weitläufigen, hell schimmernden Salzfläche, die von endlosen Savannen, buschreichen Landschaften und zahlreichen Wasserstellen umgeben ist.

Während unserer Pirschfahrten tauchen wir tief in diese einzigartige Wildnis ein. Mit etwas Geduld und Aufmerksamkeit eröffnen sich uns faszinierende Tierbegegnungen: Elefantenherden, majestätische Giraffen, Zebras und Antilopen – und mit etwas Glück auch Löwen, Nashörner oder sogar Leoparden. Besonders an den Wasserlöchern spielt sich das Leben des Parks ab und bietet eindrucksvolle Beobachtungsmöglichkeiten.

Am frühen Nachmittag kehren wir in unsere Lodge zurück. Dort bleibt Zeit, die Erlebnisse des Tages in entspannter Atmosphäre am Pool Revue passieren zu lassen, bevor wir uns am Abend wieder zu einem gemeinsamen Dinner zusammenfinden.

 

Today is dedicated entirely to exploring Etosha National Park – one of Africa’s most remarkable natural reserves.

Covering more than 22,000 square kilometres, the park is dominated by the iconic Etosha Pan – a vast, shimmering salt flat surrounded by endless savannahs, dense bushland, and numerous waterholes.

During our game drives, we immerse ourselves in this unique wilderness. With a bit of patience and awareness, extraordinary wildlife encounters await: herds of elephants, graceful giraffes, zebras, and antelope – and, with some luck, even lions, rhinos, or elusive leopards. The waterholes, in particular, offer some of the most rewarding and memorable viewing opportunities.

In the early afternoon, we return to our lodge, where you will have time to unwind by the pool and reflect on the day’s experiences before we gather again in the evening for a shared dinner.

Tag 5: Etosha West

Nach einem entspannten Frühstück starten wir ohne Eile in den Tag und setzen unsere Fahrt durch den Etosha-Nationalpark fort.

Heute führt uns unsere Route in Richtung des Olifantsrus Campsites, einer abgelegenen und besonders ursprünglichen Region im Westen des Parks. Dieses Gebiet ist bekannt für seine weiten, offenen Landschaften und seine authentische Wildnis fernab der stärker frequentierten Routen.

Mit etwas Geduld lassen sich hier zahlreiche Tiere beobachten: Elefanten, die sich in der Nähe der Wasserstellen aufhalten, Antilopen und Zebras sowie – mit etwas Glück – auch Raubtiere, die sich bevorzugt in den kühleren Tageszeiten zeigen. Besonders das Wasserloch am Olifantsrus Campsite bietet hervorragende Möglichkeiten für intensive Tierbeobachtungen.

Der Tag steht ganz im Zeichen eines entspannten Safari-Erlebnisses – mit ausreichend Zeit, die Ruhe, Weite und Ursprünglichkeit dieses besonderen Teils des Etosha-Nationalparks zu genießen.


After a relaxed breakfast, we begin the day at an easy pace and continue our journey through Etosha National Park.

Today’s route takes us towards Olifantsrus Campsite, a remote and particularly pristine area in the western part of the park. This region is known for its vast open landscapes and its authentic wilderness, far away from the more frequented routes.

With a bit of patience, a wide variety of wildlife can be observed here: elephants gathering around water sources, antelope, zebras, and—if we are fortunate—predators that are more active during the cooler hours of the day. The waterhole at Olifantsrus Campsite offers especially rewarding wildlife viewing opportunities.

The day is dedicated to a relaxed safari experience, allowing plenty of time to appreciate the silence, vastness, and untouched nature of this unique part of Etosha National Park.

Tag 6: Kunene Highlands

Nach einem köstlichen Frühstück bauen wir unser Camp ab und machen uns auf den Weg Richtung Galton Gate. Bereits in den ersten Stunden der Fahrt haben wir mit etwas Glück noch einmal die Gelegenheit, faszinierende Wildtiere zu beobachten, bevor wir den Nationalpark verlassen.

Nach einem kurzen Abschnitt auf Teerstraße geht es schließlich wieder ins Abenteuer: Auf spannenden Offroad-Dualtracks fahren wir hinein in das Forgotten Valley. 

After a scrumptious breakfast, we will break down camp and drive the first few hours towards the Galton Gate. On the way there we may be lucky to spot more animals before we will exit the National Park.

A short stint on tar road will see us driving on dualtrack off road towards the Forgotten Valley. 

Tag 7: Twyfelfontein

Der heutige Tag führt uns vo Forgotten Valley in Richtung Twyfelfontein und markiert den Übergang von den offenen Weiten Etoshas in eine der landschaftlich eindrucksvollsten Regionen Nordwest-Namibias, das Damaraland. 

Ein besonderes Highlight der Strecke ist die Durchquerung der Khowarib-Schlucht. Diese beeindruckende Passage folgt einem meist trockenen Flussbett, das sich durch eine raue, felsige Landschaft windet. Steile Felswände, vereinzelte Palmen und dichte Ufervegetation verleihen der Schlucht eine ganz eigene, nahezu abgeschiedene Atmosphäre.

Die Fahrt durch das Flussbett ist abwechslungsreich und vermittelt ein echtes Expeditionsgefühl: Sand, Geröll, sogar ein Sumpfgebiet und enge Passagen wechseln sich ab, während sich immer wieder neue Perspektiven auf die umliegende Berglandschaft eröffnen. Mit etwas Glück begegnen wir auch hier Wildtieren, die sich entlang der Wasserläufe bewegen.

Am Ende der Schlucht erreichen wir wieder die Hauptverbindung C43, die uns weiter in Richtung unserer Unterkunft führt.

Am Nachmittag erreichen wir schließlich Mowani Campsite, die mit hervorragenden Bewertungen überzeugt und sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt. Nach der Ankunft checken wir ein und genießen die besondere Atmosphäre dieser eindrucksvollen Region.

 

Today’s journey takes us from the remote Forgotten Valley towards Twyfelfontein, marking the transition from the vast open plains of Etosha into one of the most visually striking regions of northwestern Namibia.

A true highlight of the route is the crossing of the Khowarib Gorge. This impressive passage follows a mostly dry riverbed that winds its way through rugged, rocky terrain. Steep canyon walls, scattered palm trees, and dense riverine vegetation create a unique and almost secluded atmosphere.

Driving through the riverbed offers a genuine sense of expedition: sand, rocks, water crossings and narrow sections alternate as new perspectives of the surrounding mountains continuously unfold. With a bit of luck, we may also encounter wildlife moving along the riverbanks.

At the end of the gorge, we rejoin the main gravel road, the C43, which leads us further towards our destination.

In the afternoon, we arrive at Mowani Campsite, a highly rated camp that blends seamlessly into its natural surroundings. After check-in, there is time to relax and enjoy the unique atmosphere of this remote and impressive region.

Tag 8: Twyfelfontein

Unser Hauptziel für heute ist die Suche nach den scheuen, wüstenangepassten Elefanten des Damaralandes. In den trockenen Flussbetten des Huab und Aba-Huab stehen unsere Chancen besonders gut – genau dorthin führt uns unser heutiges Abenteuer.

Freuen Sie sich auf echte Offroad-Passagen, spektakuläre Aussichtspunkte und atemberaubende Landschaften, die sich weit vor uns ausbreiten. Mit etwas Glück begegnen wir unterwegs auch Giraffen, Springböcken und vielleicht sogar Straußen. Für die Mutigen könnte an einem heißen Nachmittag sogar ein erfrischender Sprung ins Wasserreservoir von Slangpos auf dem Programm stehen.

Zurück im Camp bereiten Ihre Guides das Abendessen zu, während Sie bei einem Sundowner den Blick über das Tal schweifen lassen und die besondere Atmosphäre Afrikas genießen.

 

Our main aim for today is focused on looking for the elusive desert adapted elephants of the Damaraland. In the dry riverbed Huab and Aba-Huab our chances are the highest, so this is where we will be heading. We will be exploring proper off road sections, and driving up some viewpoints that render beautiful landscapes. With some luck we will also spot Giraffe and Springbuck and perhaps also Ostriches. For the brave, a plunge in the Slangpos reservoir on a hot afternoon may be on the cards. 

Back at camp, dinner will be prepared by your guides while you enjoy a sundowner overlooking the valley below. 

Tag 9: Swakopmund

Der heutige Tag führt uns vom Mowani Campsite in Richtung Swakopmund, die tückische Deutsche Stadt and der Atlantikküste. 

Mit dem Übergang zur Küste verändert sich die Landschaft grundlegend: Die trockenen, felsigen Berglandschaften weichen einer kargen, nahezu surreal wirkenden Wüstenlandschaft, die direkt auf den Atlantik trifft. Die Skeleton Coast ist bekannt für ihre endlosen Weiten, dichten Nebelbänke und eine Atmosphäre von rauer, unberührter Wildnis.

Die Strecke entlang der Küste bietet spektakuläre Kontraste – auf der einen Seite der kalte, oft nebelverhangene Atlantik, auf der anderen Seite die scheinbar grenzenlose Wüste. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Ausblicke auf verlassene Küstenabschnitte und ein Schiffswrack,  die der Region ihren Namen gegeben haben.

Je näher wir Swakopmund kommen, desto stärker verändert sich die Landschaft erneut: Die karge Wildnis geht allmählich in eine lebendige Küstenstadt über, die mit ihrem besonderen Mix aus kolonialer Architektur, frischer Meeresluft und entspannter Atmosphäre einen spannenden Kontrast zur zuvor durchfahrenen Einsamkeit bildet.

Nach unserer Ankunft in Swakopmund checken wir in den Luxury Suites ein und haben Zeit, uns zu entspannen und die besondere Atmosphäre der Küstenstadt zu genießen.

Am Abend erwartet uns ein gemeinsames, optionales Gin-Tasting. Im Anschluss lassen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen an der Küste des Atlantiks ausklingen – begleitet vom Rauschen des Meeres und der einzigartigen Stimmung Swakopmunds.

 

Today’s journey takes us from Mowani Campsite towards Swakopmund.

As we approach the coast, the landscape changes dramatically. The dry, rugged inland terrain gives way to a stark, almost surreal desert that meets the Atlantic Ocean. The Skeleton Coast is renowned for its vast emptiness, rolling fog banks, and an atmosphere of raw, untouched wilderness.

Driving along the coastline reveals striking contrasts – the cold, often mist-covered Atlantic on one side, and seemingly endless desert on the other. Along the way, we are treated to impressive views of remote stretches of coastline, and a shipwreck.

As we get closer to Swakopmund, the scenery gradually transforms once again: the harsh wilderness gives way to a vibrant coastal town, known for its unique blend of colonial architecture, fresh ocean air, and relaxed atmosphere—creating a striking contrast to the remote landscapes we have just crossed.

Upon arrival in Swakopmund, we will check in at the Luxury Suites, with time to unwind and enjoy the distinctive character of this coastal town.

In the evening, we will take part in an optional gin tasting. Afterwards, we will gather for dinner along the Atlantic coastline, ending the day with the sound of the ocean and the unique charm of Swakopmund.

Tag 10: Windhoek

Nach einem gemeinsamen Frühstück führt uns der heutige Tag zurück in Richtung Windhoek, unserem Ausgangspunkt der Reise, genauer gesagt ins Urban Camp.

Die Strecke verläuft über Usakos und entlang der beeindruckenden Landschaften rund um die großen Uranminen, bevor wir weiter über Okahandja fahren. Dort haben wir die Möglichkeit, einen kurzen Halt am bekannten Holzschnitzermarkt einzulegen.

Im Anschluss setzen wir unsere Fahrt in die Hauptstadt Windhoek fort. Die geplante Ankunft im Urban Camp ist gegen 15:00 Uhr.

Am Abend machen wir uns gemeinsam zu Fuß auf den Weg zum Joe’s Beerhouse, einem der bekanntesten und traditionsreichsten Restaurants in Windhoek.

Joe’s Beerhouse ist weit mehr als nur ein Restaurant – es ist eine Institution. Mit seinem rustikalen, afrikanisch geprägten Ambiente, zahlreichen liebevoll gestalteten Details und einer lebendigen Atmosphäre vermittelt es ein authentisches Namibia-Erlebnis. Die Speisekarte reicht von lokalen Spezialitäten bis hin zu internationalen Gerichten, wobei insbesondere Wildgerichte wie Oryx, Kudu oder Springbock zu den Highlights zählen.

In diesem besonderen Umfeld lassen wir den gemeinsamen Abend in entspannter und geselliger Runde ausklingen und genießen noch einmal die einzigartige Stimmung Namibias.


After a shared breakfast, today’s journey takes us back towards Windhoek, the starting point of our trip, more precisely to Urban Camp.

Our route leads via Usakos, passing the striking landscapes surrounding the large uranium mining areas, before continuing towards Okahandja, where we will have the opportunity to stop at the well-known local wood carving market.

We then continue our drive to the capital, Windhoek. Our expected arrival time at Urban Camp is approximately 3:00 p.m..

In the evening, we will take a short walk together to Joe’s Beerhouse, one of Windhoek’s most iconic and well-known restaurants.

Joe’s Beerhouse is much more than just a restaurant – it is a true institution. With its rustic, African-inspired setting, countless unique decorative details, and lively atmosphere, it offers an authentic Namibian experience. The menu features a mix of local specialties and international dishes, with game meats such as oryx, kudu, and springbok being particular highlights.

In this unique setting, we will round off the evening together, enjoying a relaxed and sociable atmosphere while experiencing one last taste of Namibia.

 

Tag 11: Reise über Nacht

Good By Namibia 

Tag 12: Ende der Reise

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