Am Flughafen werden wir abgeholt und zu unserer ersten Unterkunft nach Windhoek gefahren. Wir können uns im Garten und am Pool ausruhen. Wir geniessen die stille und freuen uns auf unser Abenteuer.



Wir werden nach Windhoek gefahren, wo wir unseren Mietwagen übernehmen. Anschliessend fahren wir via Rehoboth und Kalkrand in die Kalahari. Zum Sonnenuntergang unternehmen wir eine Naturrundfahrt im offenen Geländewagen in den bis zu 30 m hohen roten Längsdünen mit typischer Flora und Fauna der Kalahari Wüste.



Wir machen uns auf den Weg nach Sesriem. Unser Campingplatz liegt in der Nähe des Parks. Mit Blick auf die hohen Dünen im Westen und die majestätischen Naukluftberge im Osten bauen wir unser Zelt auf. Wer Lust hat, unternimmt am Nachmittag noch einen Ausflug zur Elim-Düne oder zum Sesriem Canyon.



Eigene Fahrt zu den höchsten Dünen der Welt beim Sossusvlei. Da die Sonne am Morgen noch recht tief steht, schimmern die hohen Dünen auf der einen Seite golden, gelb und rötlich, sind aber auf der anderen Seite dunkel und schattig. Dadurch hebt sich der Dünengrat messerscharf ab. Kleine Wanderung zum fotogenen Dead Vlei. Hier faszinieren die vor langer Zeit abgestorbenen Bäume mit ihren bizarr geformten Stämmen und Ästen. Wir können die höchste Düne der Welt besteigen und werden oben angekommen mit einer grandiosen Aussicht belohnt.



Wir packen unser Zelt zusammen und fahren weiter Richtung Norden nach Solitaire, wo wir den berühmten Apfelkuchen probieren können. Auf dem Weg weiter zur Küstenstadt Swakopmund durchqueren wir die zentrale Namib Wüste und passieren den Wendekreis des Steinbocks. Mit etwas Glück sehen wir unterwegs Springböcke, Zebras und Oryxantilopen.



Wir unternehmen eine sehr interessante Bootsfahrt mit einem Katamaran oder im Kayak in der Lagune von Walvis Bay. Bestimmt werden wir hunderte von Robben sehen, möglicherweise auch Delphine, Pelikane und Flamingos. Am Nachmittag haben wir Zeit, uns in Swakopmund umzusehen, zu shoppen oder in einem der deutschen Cafés einen Kuchen zu probieren.



Bevor es wieder ins Landesinnere geht, können wir unsere Vorräte für die Camping-Tage auffüllen. Dann fahren wir an der Spitzkoppe vorbei ins Erongo-Gebirge. Die individuellen Campsites liegen eingebettet zwischen riesigen Granitfelsen in der wildschönen Landschaft am Fusse der Erongo-Berge. Die Landschaft ist spektakulär und lädt zum Erkunden und Entdecken ein. Vielleicht erklimmen wir einen der Felsen und geniessen mit einem Drink den Sonnenuntergang.



Wir haben den ganzen Tag Zeit, die abgelegen Schätze zu erkunden. Es wird behauptet, dass das Erongo-Gebirge einer der versteckten Juwelen Namibias ist. Wir können auch das in der Nähe liegende „Living Museum der San“ besuchen (fakultativ), wo die Buschmänner das Leben im Buschmandorf zeigen und bei der wir viel Interessantes über das traditionelle Leben der San, aber auch über Flora und Fauna des Erongo erfahren. Zudem bekommen wir einen Einblick in traditionelle Jagdmethoden und das Überleben im Busch.



Unsere Safari geht weiter zum Etosha Nationalpark, der zu den grössten Tierreservaten der Welt gehört und als einer der herausragendsten Wildparks Afrikas gilt. Am Rand der Etosha-Pfanne, einer riesigen Kalksalz-Senke, befinden sich zahlreiche Wasserstellen, an denen sich Scharen von Landtieren und Vögeln das ganze Jahr über aufhalten. Unser Camp liegt nur wenige Kilometer vor der Einfahrt zum Park. Wir können am Nachmittag bereits zu ersten Tierbeobachtungen in den Park fahren oder im Camp relaxen.



Spannende Tierbeobachtungen erwarten uns heute im Etosha Nationalpark Wir haben den ganzen Tag Gelegenheit dieses Paradies zu erkunden. Unterwegs und an den verschiedenen Wasserstellen können wir Tiere wie Giraffen, Kudus, Zebra, Springböcke und mit etwas Glück sogar Löwen beobachten. Spätestens zum Sonnenuntergang verlassen wir den Park und fahren zurück zu unserem Camp.



Wir fahren durch den östlichen Teil des Etosha Parks bis zur Mushara Lodge. Unterwegs beobachten wir Tiere wie Giraffen, verschiedene Antilopen, Strausse an den verschiedenen Wasserlöchern. Spätestens zum Sonnenuntergang verlassen wir den Park. Beim Nachtessen lassen wir uns bei einem leckeren Glas Wein auf der Lodge verwöhnen.



Wir verlassen die Tierwelt des Etosha Parks. Unsere heutige Etappe ist nicht lang, daher können wir ohne Hast frühstücken und unser Zelt zusammenbauen. Danach fahren wir nach Okonjima, Sitz der AfriCat Stiftung, wo Projekte mit Leoparden und Hyänen durchgeführt und auch erklärt werden. Unser Zeltplatz liegt in einem 22‘000 ha grossen privaten Naturreservat inmitten der Omboroko Berge. Nachmittags nehmen wir an einer Rundfahrt auf der Suche nach einem Leopard teil (im Preis eingeschlossen).



Ein letztes Mal bauen wir unser Zelt zusammen und fahren anschliessend nach Windhoek. Wir geben unser Mietfahrzeug haben und bekommen einen transfer zur Unterkunft Wir können am Pool relaxen und die vergangenen Tage nochmals Revue passieren lassen. Am Nachmittag können wir eine letzte Pirschfahrt unternehmen (fakultativ).



Leider geht unser Safariabenteuer heute zu Ende. Nochmals erfreuen wir uns an der Sonne Afrikas, bevor es zum Flughafen geht.