Beispielreise - Adventure Camping | Tansania – The Wild Side

Tag 1: Lake Duluti

Nach Ihrer Ankunft und Erledigung der Einreiseformalitäten werden Sie am Flughafen von unserem Fahrer in Empfang genommen und zu Ihrer Lodge gebracht. Hier steht Ihnen der restliche Tag zum "Ankommen" zur freien Verfügung. Entspannen Sie etwas am lodgeeigenen Pool oder unternehmen Sie einen Ausflug in die nahegelegene Safarihauptstadt Tansanias, Arusha (Taxi erforderlich).

Tag 2: Tarangire National Park

Nach einem kurzen Briefing und nachdem Ihr Gepäck im Toyota Land Cruiser verstaut worden ist, geht Ihre Tansania Camping Safari los Richtung Tarangire Nationalpark. Gewaltige Affenbrotbäume, Buschsavanne und saisonale Sumpfgebiete bestimmen das Landschaftsbild dieses Schutzgebietes, das ca. 2.600 km² umfasst. Neben einer der größten Elefantenpopulationen in Ostafrika beheimatet er Raubkatzen wie Löwen, Leoparden und Geparden sowie Giraffen, Büffel, Zebras und verschiedene Antilopen- und Gazellenarten. Bis zum späten Nachmittag unternehmen Sie ausgiebige Pirschfahrten. Gemeinsam mit Ihrem Guide finden und beobachten Sie die Tiere nicht nur, sondern lernen auch jede Menge Wissenswertes über sie. Am Abend erreichen Sie Ihren Campingplatz innerhalb des Parks. Freuen Sie sich auf Ihre erste Nacht in Tansanias Wildnis.  

Aktivitäten und Serviceleistungen

Tag 3: Lake Natron

Nach dem Frühstück verlassen Sie den Tarangire Nationalpark und setzen Ihre Fahrt in Richtung Norden fort. Auf teilweise abenteuerlicher Piste geht es entlang der Schulter des Ostafrikanischen Grabenbruchs zum Lake Natron am Fuße des Vulkans Ol Doinyo Lengai. Unterwegs kommen Sie an kleinen Massai Dörfern vorbei, die sich in die wunderschöne Umgebung einfügen. Am Ufer des Lake Natrons liegt das Dorf Ngare Sero, das wie eine schattenspendende Oase inmitten des staubtrockenen Rift Valleys wirkt. Hier schlagen Sie Ihre Zelte auf. Am Nachmittag unternehmen Sie eine Wanderung zum nahegelegenen Wasserfall. Bei der großen Hitze sorgt er für eine willkommene Abkühlung. Badesachen und feste Schuhe, die nass werden dürfen, nicht vergessen! Anschließend wandern Sie zu den Ufern des Sees. Wie der Name schon verrät, ist der Lake Natron stark alkalisch. Je nach Jahreszeit wird er von tausenden Flamingos aufgesucht, die hier ihre Nahrung und Brutstätte finden. Schon aus der Ferne schimmert er oftmals rosa. Am Abend erwartet Sie ein leckeres, frisch zubereitetes Abendessen. Übernachtung im Zelt. 

Tag 4: Serengeti National Park

Der heutige Tag startet früh. Sie verlassen das Rift Valley auf einer wiederum abenteuerlichen Piste, die Sie hinauf ins Hochland führt. Immer wieder eröffnen sich Ihnen herrliche Ausblicke über den Lake Natron und die gesamte Umgebung. Durch die Loliondo Game Controlled Area geht es schließlich weiter in die berühmte Serengeti. Unterwegs machen Sie einen Picknick Stopp. Die Serengeti ist wohl der bekannteste Nationalpark Tansanias und beheimatet die größte Wanderung von Wildtieren mit bis zu 2 Millionen Gnus und Zebras. Die Tiere wandern den saftigen Weidegründen und somit den Regefällen hinterher und bieten ein spektakuläres Schauspiel. Auf den schier endlosen Savannengebieten der Serengeti ist dies besonders eindrucksvoll zu sehen. Bei Ihren Wanderungen überschreiten die Tiere natürlich auch Ländergrenzen bis hoch nach Kenia. Ein Zaun oder eine künstliche Barriere gibt es nicht. Lediglich Flüsse sind zu überqueren, in denen schon die Krokodile warten! Übernachtung auf einem Zeltplatz in der Serengeti.

Tag 5: Serengeti National Park

Bereits mit den ersten Sonnenstrahlen brechen Sie auf zur ersten Pirschfahrt innerhalb der Serengeti – ein Highlight Ihrer Tansania Camping Safari. Dies ist eine der besten Zeiten, um beim aufgehenden Licht der Sonne beeindruckende Tieraufnahmen zu machen. Zum Frühstück kehren Sie in Ihr Camp zurück. Im Anschluss fahren Sie weiter in das Seronera Gebiet der zentralen Serengeti. Ihr Guide weiß, wo sich die Tiere aufhalten und wird Sie zu den besten Beobachtungsplätzen fahren. Übernachtung auf einem Zeltplatz in der Serengeti.  

Tag 6: Ngorongoro Krater

Auf dem Weg zum Park Gate der Serengeti unternehmen Sie letzte Pirschfahrten. Vielleicht zeigen sich im Seronera Valley nochmals Löwe, Leopard oder eine der anderen Großkatzen, die Sie bisher noch nicht erspäht haben. Zum Mittagessen stoppen Sie erneut an einem Ort mit schöner Aussicht, um Ihre Lunchbox zu genießen. Danach fahren Sie weiter in Richtung Ngorongoro Krater. Sobald Sie den Kraterrand erreicht haben, wird das Camp direkt auf dem Kraterrand errichtet, mit beeindruckendem Blick direkt in den Krater. Übernachtung im Zelt.  

Tag 7: Mto wa Mbu

Am Morgen sollten Sie nicht den spektakulären Sonnenaufgang über dem Krater verpassen! Obwohl Sie im Urlaub sind, lohnt es sich heute den Wecker zu stellen. Nach einem stärkenden Frühstück fahren Sie auch schon bald darauf die steilen Hänge des Ngorongoro Kraters hinab. Auf dem Boden der weltweit größten, nicht mit Wasser gefüllten Caldera angekommen, finden Sie auf nur wenigen Quadratkilometern fast jeden Vertreter der ostafrikanischen Tierwelt. Lediglich die Giraffe, die die steilen Hänge des Kraters nicht erklimmen kann, ist hier nicht vertreten. Im Krater haben Sie auch die beste Möglichkeit eines der sehr scheuen und seltenen Spitzmaulnashörner vor die Linse zu bekommen. Zum Mittagessen fahren Sie an einen See und genießen dort die tolle Aussicht auf die steilen Flanken des ehemaligen Vulkans. Vorsicht ist geboten, da die großen Vögel ebenfalls die Lunchboxen unserer Safariköche lieben! Am Nachmittag brechen Sie dann auf zum letzten Etappenziel Ihrer Reise, nach Mto wa Mbu in der Nähe des Lake Manyaras. Hier können Sie auf dem schönen Campingplatz mit Swimmingpool noch etwas relaxen und die vergangenen, erlebnisreichen Tage nochmals vor Ihrem geistigen Auge Revue passieren lassen.

Tag 8: Ende der Reise

Nach einem entspannten Frühstück begeben Sie sich wieder auf den Rückweg nach Arusha, wo sie am frühen Nachmittag ankommen. Hier endet die erlebnisreiche Camping Safari durch Tansania in der Stadt oder an einem der Flughäfen (Arusha/Kilimanjaro).

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