Nach der Abholung am Flughafen fahren wir nach Windhoek, wo wir eine kurze Stadtrundfahrt unternehmen. Anschließend nehmen wir ein gemeinsames Frühstück in der Grove Mall ein. Dort besteht zudem die Möglichkeit, letzte Einkäufe zu erledigen und sich auf die bevorstehende Reise vorzubereiten.
Nach dem Frühstück checken wir gegen 12:30 Uhr im Urban Camp ein. Anschließend hat jeder die Möglichkeit, sich vom Flug zu erholen und den Nachmittag individuell zu gestalten.
After being picked up at the airport, we will drive to Windhoek for a brief city tour. We will then have breakfast together at the Grove Mall, where participants will also have the opportunity to make any last purchases and prepare for the upcoming trip.
After breakfast, we will check in at Urban Camp at approximately 12:30 p.m. Participants will then have time to rest after the flight and spend the afternoon at their own leisure.
At approximately 6:00 p.m., we will gather for a joint dinner at Urban Camp. During this time, the itinerary for the upcoming days will be discussed, and a comprehensive vehicle briefing will be conducted.
Nach dem Start in Windhoek verlassen wir die Stadt in Richtung Norden und folgen zunächst gut ausgebauten Straßen, bevor wir zunehmend in die Weite der namibischen Savannenlandschaft eintauchen. Die Route führt uns über Okahandja in Richtung des privaten Wildreservats Erindi.
Bereits auf diesem Streckenabschnitt verändert sich die Landschaft spürbar: Die urbane Umgebung weicht offenen Ebenen, sanften Hügeln und ersten Akazienlandschaften – typisch für Zentrales Namibia.
Im Bereich von Erindi beginnt der eigentliche Erlebnischarakter der Strecke. Hier besteht bereits die Möglichkeit, erste Wildtiere in freier Natur zu beobachten – darunter häufig Giraffen, Oryx-Antilopen, Zebras sowie mit etwas Glück auch Elefanten oder Raubtiere. Die Strecke verläuft teils auf Schotterpisten und vermittelt einen ersten Eindruck vom Offroad-Fahren in Namibia.
Im Anschluss setzen wir unsere Fahrt durch die abwechslungsreiche Buschlandschaft fort und erreichen schließlich das Timbila Natur Camp, wo wir übernachten.
Departing from Windhoek, we head north along well-maintained roads before gradually transitioning into the vast savannah landscapes of central Namibia. The route leads via Okahandja towards the private wildlife reserve of Erindi.
Along the way, the scenery changes noticeably as urban surroundings give way to open plains, rolling hills, and characteristic acacia bushland—typical of central Namibia.
Within the Erindi area, the route takes on a more adventurous character. Here, there is a strong chance of encountering wildlife in their natural habitat, including giraffes, oryx, zebras, and—if fortunate—even elephants or predators. Sections of the route may include gravel tracks, offering a first introduction to off-road driving conditions.
We then continue through diverse bush landscapes and eventually reach Timbila Urban Camp, where we will stay overnight.
Nach einem frühen gemeinsamen Frühstück starten wir gegen 9:00 Uhr in Richtung Etosha-Nationalpark. Unser Tagesziel ist die Toshari Lodge.
Der Etosha-Nationalpark, einer der bedeutendsten Nationalparks im südlichen Afrika, wird uns in den kommenden Tagen begleiten und vielfältige Möglichkeiten bieten, die faszinierende Tierwelt Afrikas in ihrer natürlichen Umgebung zu erleben.
Unser gemeinsames Abendessen findet gegen 19:00 Uhr in der Lodge statt. Freuen Sie sich auf einen entspannten und stimmungsvollen Abend.
After an early breakfast together, we will depart at approximately 9:00 a.m. towards Etosha National Park. Our destination for the day is Toshari Lodge.
Etosha National Park, one of the most renowned wildlife reserves in Southern Africa, will be a central part of our journey over the coming days, offering exceptional opportunities to explore Africa’s wildlife in its natural habitat.
Our joint dinner will take place at approximately 7:00 p.m. at the lodge. We look forward to an enjoyable and relaxed evening together.
Heute widmen wir uns ganz dem Etosha-Nationalpark – einem der eindrucksvollsten Naturgebiete Afrikas.
Der Park erstreckt sich über mehr als 22.000 Quadratkilometer und wird von der legendären Etosha-Pfanne dominiert – einer weitläufigen, hell schimmernden Salzfläche, die von endlosen Savannen, buschreichen Landschaften und zahlreichen Wasserstellen umgeben ist.
Während unserer Pirschfahrten tauchen wir tief in diese einzigartige Wildnis ein. Mit etwas Geduld und Aufmerksamkeit eröffnen sich uns faszinierende Tierbegegnungen: Elefantenherden, majestätische Giraffen, Zebras und Antilopen – und mit etwas Glück auch Löwen, Nashörner oder sogar Leoparden. Besonders an den Wasserlöchern spielt sich das Leben des Parks ab und bietet eindrucksvolle Beobachtungsmöglichkeiten.
Am frühen Nachmittag kehren wir in unsere Lodge zurück. Dort bleibt Zeit, die Erlebnisse des Tages in entspannter Atmosphäre am Pool Revue passieren zu lassen, bevor wir uns am Abend wieder zu einem gemeinsamen Dinner zusammenfinden.
Today is dedicated entirely to exploring Etosha National Park – one of Africa’s most remarkable natural reserves.
Covering more than 22,000 square kilometres, the park is dominated by the iconic Etosha Pan – a vast, shimmering salt flat surrounded by endless savannahs, dense bushland, and numerous waterholes.
During our game drives, we immerse ourselves in this unique wilderness. With a bit of patience and awareness, extraordinary wildlife encounters await: herds of elephants, graceful giraffes, zebras, and antelope – and, with some luck, even lions, rhinos, or elusive leopards. The waterholes, in particular, offer some of the most rewarding and memorable viewing opportunities.
In the early afternoon, we return to our lodge, where you will have time to unwind by the pool and reflect on the day’s experiences before we gather again in the evening for a shared dinner.
Nach einem entspannten Frühstück starten wir ohne Eile in den Tag und setzen unsere Fahrt durch den Etosha-Nationalpark fort.
Heute führt uns unsere Route in Richtung des Olifantsrus Campsites, einer abgelegenen und besonders ursprünglichen Region im Westen des Parks. Dieses Gebiet ist bekannt für seine weiten, offenen Landschaften und seine authentische Wildnis fernab der stärker frequentierten Routen.
Mit etwas Geduld lassen sich hier zahlreiche Tiere beobachten: Elefanten, die sich in der Nähe der Wasserstellen aufhalten, Antilopen und Zebras sowie – mit etwas Glück – auch Raubtiere, die sich bevorzugt in den kühleren Tageszeiten zeigen. Besonders das Wasserloch am Olifantsrus Campsite bietet hervorragende Möglichkeiten für intensive Tierbeobachtungen.
Der Tag steht ganz im Zeichen eines entspannten Safari-Erlebnisses – mit ausreichend Zeit, die Ruhe, Weite und Ursprünglichkeit dieses besonderen Teils des Etosha-Nationalparks zu genießen.
After a relaxed breakfast, we begin the day at an easy pace and continue our journey through Etosha National Park.
Today’s route takes us towards Olifantsrus Campsite, a remote and particularly pristine area in the western part of the park. This region is known for its vast open landscapes and its authentic wilderness, far away from the more frequented routes.
With a bit of patience, a wide variety of wildlife can be observed here: elephants gathering around water sources, antelope, zebras, and—if we are fortunate—predators that are more active during the cooler hours of the day. The waterhole at Olifantsrus Campsite offers especially rewarding wildlife viewing opportunities.
The day is dedicated to a relaxed safari experience, allowing plenty of time to appreciate the silence, vastness, and untouched nature of this unique part of Etosha National Park.
Der heutige Tag führt uns von der abgelegenen Campsite Olifantsrus in Richtung Palmwag / Palmbach Lodge Campsite und markiert den Übergang von den offenen Weiten Etoshas in eine der landschaftlich eindrucksvollsten Regionen Nordwest-Namibias.
Ein besonderes Highlight der Strecke ist die Durchquerung der Khowarib-Schlucht. Diese beeindruckende Passage folgt einem meist trockenen Flussbett, das sich durch eine raue, felsige Landschaft windet. Steile Felswände, vereinzelte Palmen und dichte Ufervegetation verleihen der Schlucht eine ganz eigene, nahezu abgeschiedene Atmosphäre.
Die Fahrt durch das Flussbett ist abwechslungsreich und vermittelt ein echtes Expeditionsgefühl: Sand, Geröll und enge Passagen wechseln sich ab, während sich immer wieder neue Perspektiven auf die umliegende Berglandschaft eröffnen. Mit etwas Glück begegnen wir auch hier Wildtieren, die sich entlang der Wasserläufe bewegen.
Am Ende der Schlucht erreichen wir wieder die Hauptverbindung C43, die uns weiter in Richtung unserer Unterkunft führt.
Am Nachmittag erreichen wir schließlich die Palmwag / Palmbach Lodge Campsite, die mit hervorragenden Bewertungen überzeugt und sich harmonisch in die umgebende Natur einfügt. Nach der Ankunft checken wir ein und genießen die besondere Atmosphäre dieser abgelegenen und eindrucksvollen Region.
Today’s journey takes us from the remote Olifantsrus Campsite towards Palmwag / Palmbach Lodge Campsite, marking the transition from the vast open plains of Etosha into one of the most visually striking regions of northwestern Namibia.
A true highlight of the route is the crossing of the Khowarib Gorge . This impressive passage follows a mostly dry riverbed that winds its way through rugged, rocky terrain. Steep canyon walls, scattered palm trees, and dense riverine vegetation create a unique and almost secluded atmosphere.
Driving through the riverbed offers a genuine sense of expedition: sand, rocks, and narrow sections alternate as new perspectives of the surrounding mountains continuously unfold. With a bit of luck, we may also encounter wildlife moving along the riverbanks.
At the end of the gorge, we rejoin the main gravel road, the C43, which leads us further towards our destination.
In the afternoon, we arrive at Palmwag / Palmbach Lodge Campsite, a highly rated camp that blends seamlessly into its natural surroundings. After check-in, there is time to relax and enjoy the unique atmosphere of this remote and impressive region.
Der heutige Tag führt uns von der Palmwag / Palmbach Campsite in Richtung Swakopmund und durchquert dabei eine der eindrucksvollsten und zugleich rauesten Regionen Namibias – den Skeleton Coast National Park.
Mit dem Übergang zur Küste verändert sich die Landschaft grundlegend: Die trockenen, felsigen Berglandschaften weichen einer kargen, nahezu surreal wirkenden Wüstenlandschaft, die direkt auf den Atlantik trifft. Die Skeleton Coast ist bekannt für ihre endlosen Weiten, dichten Nebelbänke und eine Atmosphäre von rauer, unberührter Wildnis.
Die Strecke entlang der Küste bietet spektakuläre Kontraste – auf der einen Seite der kalte, oft nebelverhangene Atlantik, auf der anderen Seite die scheinbar grenzenlose Wüste. Immer wieder eröffnen sich beeindruckende Ausblicke auf verlassene Küstenabschnitte, vom Wind geformte Dünenlandschaften und Schiffswracks, die der Region ihren Namen gegeben haben.
Unterwegs lassen sich zudem immer wieder Wildtiere entdecken, die sich an diese extremen Bedingungen angepasst haben: Oryx-Antilopen, Springböcke sowie entlang der Küste auch Robbenkolonien.
Je näher wir Swakopmund kommen, desto stärker verändert sich die Landschaft erneut: Die karge Wildnis geht allmählich in eine lebendige Küstenstadt über, die mit ihrem besonderen Mix aus kolonialer Architektur, frischer Meeresluft und entspannter Atmosphäre einen spannenden Kontrast zur zuvor durchfahrenen Einsamkeit bildet.
Unser heutiges Ziel ist Swakopmund. Nach unserer Ankunft checken wir in den Luxury Suites ein und haben Zeit, uns zu entspannen und die besondere Atmosphäre der Küstenstadt zu genießen.
Am Abend erwartet uns ein gemeinsames, optionales Gin-Tasting. Im Anschluss lassen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen an der Küste des Atlantiks ausklingen – begleitet vom Rauschen des Meeres und der einzigartigen Stimmung Swakopmunds.
Today’s journey takes us from Palmwag / Palmbach Campsite towards Swakopmund, leading us through one of Namibia’s most dramatic and remote regions – the Skeleton Coast National Park.
As we approach the coast, the landscape changes dramatically. The dry, rugged inland terrain gives way to a stark, almost surreal desert that meets the Atlantic Ocean. The Skeleton Coast is renowned for its vast emptiness, rolling fog banks, and an atmosphere of raw, untouched wilderness.
Driving along the coastline reveals striking contrasts – the cold, often mist-covered Atlantic on one side, and seemingly endless desert on the other. Along the way, we are treated to impressive views of remote stretches of coastline, wind-shaped dune landscapes, and even shipwrecks that have given this region its legendary name.
Wildlife adapted to these extreme conditions can often be spotted, including oryx and springbok. Along the coast, seal colonies are also a common sight.
As we get closer to Swakopmund, the scenery gradually transforms once again: the harsh wilderness gives way to a vibrant coastal town, known for its unique blend of colonial architecture, fresh ocean air, and relaxed atmosphere—creating a striking contrast to the remote landscapes we have just crossed.
Our destination today is Swakopmund. Upon arrival, we will check in at the Luxury Suites, with time to unwind and enjoy the distinctive character of this coastal town.
In the evening, we will take part in an optional gin tasting. Afterwards, we will gather for dinner along the Atlantic coastline, ending the day with the sound of the ocean and the unique charm of Swakopmund.
Ein Tag in Swakopmund lässt sich auf unzählige Arten genießen. Gemeinsam mit Ihrem Guide besprechen Sie die bevorzugten Aktivitäten Ihrer Gruppe und gestalten den Tag ganz nach Ihren Wünschen – voller Abenteuer oder entspannt und gemütlich.
Die Möglichkeiten reichen von einer faszinierenden „Little Five“-Wüstentour über eine halbtägige Katamaranfahrt in Walvis Bay bis hin zu Kajaktouren oder aufregendem Quad-Biking. Wer es lieber ruhiger angehen möchte, kann durch das idyllische Küstenstädtchen schlendern, kleine Boutiquen entdecken und eine entspannte Shoppingtour genießen.
A day in Swakopmund can be spent in numerous ways. Discussing your preferred group activity with your guide will give you a day of adventure, or relaxation, as you prefer. Options range from Little five desert tour, half day Catamaran tour in Walvisbay, Kayaking tour, Quad-biking, or simply having a stroll through the idyllic town on a shopping spree.
Heute brechen wir bereits früh auf, denn unsere Route führt uns von der Küste zurück in die Wüste nach Sesriem – dem Tor zum berühmten Namib-Naukluft-Nationalpark. Mit einer Fläche von fast 50.000 Quadratkilometern ist er der größte Nationalpark Namibias und beeindruckt mit seiner endlosen Weite und spektakulären Landschaften.
Unterwegs legen wir einen Stopp an der Lagune von Walvis Bay ein, wo wir Zeit mit den eleganten Flamingos verbringen, die hier zuhause sind.
Die Strecke führt über einige anspruchsvolle Straßen sowie durch zwei kurze, aber steile Pässe. Besonders eindrucksvoll ist der Kuiseb-Pass, der dem Verlauf des Kuiseb-Flusses folgt – jenem Ort, an dem zwei Geologen während des Zweiten Weltkriegs zweieinhalb Jahre lang in der Wildnis überlebten.
Ein Halt in Solitaire gehört natürlich dazu: Die legendäre Bäckerei lockt mit köstlichem Gebäck und herrlichen Kuchen und ist der perfekte Ort für eine Mittagspause.
Unsere Unterkunft für die Nacht ist das Quiver Tree Camp, idyllisch gelegen direkt außerhalb des Parkeingangs bei Sesriem.
Today we will break off early as our route takes us from the coast back into the desert to Sesriem, the gateway into the Namib Naukluft National Park. This is Namibia's largest park , spanning almost 50 000 square kilometers. On the way there, we will stop at the Walvisbay lagoon to spend some time with the flamingos that live there.
The route takes us over some treacherous roads and through two short but steep passes. The Kuiseb pass goes through the Kuiseb river, where two geologists survived for two and a half years during WW2.
A stop in Solitaire for lunch is mandatory, as the bakery offers delicious pastries and pies.
Our accommodation will be at Quiver Tree Camp, just outside the gate of the park near Sesriem.
Unser Tag beginnt noch vor Sonnenaufgang, denn heute wartet ein ganz besonderes Abenteuer auf uns: die Besteigung einiger der höchsten Dünen der Welt! Doch auch wer lieber nicht bis ganz nach oben steigen möchte, profitiert vom frühen Start – besonders Fotografen kommen in den Genuss des magischen Morgenlichts, das die Dünenlandschaft in spektakuläre Farben taucht. Außerdem können die Temperaturen in der Wüste schnell ansteigen, weshalb die frühen Stunden die angenehmste Zeit des Tages bieten.
Unser Hauptziel ist das weltberühmte Dead Vlei. Hier ragen rund 800 Jahre alte Akazienbäume, längst abgestorben und doch majestätisch, aus der weißen Lehmpfanne empor und vermitteln eine beinahe gespenstische Vorstellung davon, wie diese Landschaft einst ausgesehen haben muss.
Der Aufstieg auf die berühmte Big Daddy Düne belohnt mit atemberaubenden Ausblicken über das endlose Namib Sand Sea – ein gewaltiges Gebiet von rund 34.000 Quadratkilometern, das nahezu ausschließlich aus Sand besteht. Ein wahrhaft beeindruckender Anblick.
Auf dem Rückweg nach Sesriem machen wir möglicherweise Halt am Sesriem Canyon, wo sich der Tsauchab-Fluss tief in das umliegende Konglomeratgestein eingeschnitten hat und eine faszinierende Schlucht geschaffen hat.
Our day starts before sunrise already, as we will be planning to scale some of the highest dunes in the world today! And even if that is not what you want to do, an early start is still preferred, especially for photographers that make use of the early light for splendid photography in the dunes. It can also get quite hot in the desert, so an early start is a bonus either way.
The world famous Dead Valley is our main focus. Here, around 800 year old acacia trees stand proud, albeit dead, offering ghostly insights into what once was.
A climb up big daddy dune, offers superb views over the vast Namib Sand Sea, a 34 000 square kilometer area comprising of nothing but sand. A remarkable thought.
On the way back to Sesriem we may stop at the Canyon, where the tsaugab river has carved a deep crevasse into the surrounding Conglomerate rock.
Unsere heutige Route führt uns erneut durch eindrucksvolle und dramatische Landschaftswechsel. Während wir die mächtigen Dünen hinter uns lassen, öffnen sich die weiten Ebenen des südlichen Namibias vor uns. Die karg bewachsenen Flächen gehen weiter östlich langsam in Namibias zweite große Wüste über – die Kalahari. Wir steuern die Kalahari Anid Lodge heute an
Mit ihren roten Dünen und den malerischen Kameldornbäumen bildet die Kalahari einen faszinierenden Kontrast zu den Landschaften, die wir auf dieser Reise bisher durchquert haben.
Auch hier ergeben sich wieder hervorragende Möglichkeiten zur Tierbeobachtung. Oryxantilopen und Springböcke sind häufig anzutreffen, doch in dieser wilden Landschaft wartet hinter jeder Düne vielleicht schon die nächste Überraschung.
Our route today will take us through dramatic landscape changes once more. As we depart the big dunes, the open landscape of Namibia's South will make their appearance. Scarcely vegetated areas lead further east into Namibia's other desert, the Kalahari. With its red dunes and picturesque camelthorn trees, the Kalahari offers a stark contrast to what we have already been traveling in on this journey. Our route will lead us to the Kalahari Anib Lodge.
Here, we have the chance to see wildlife once again. Oryx and Springbuck are common, but surprises are always common, right over the next dune.
Nur etwa zwei Fahrstunden von unserem Ausgangspunkt Windhoek entfernt, bietet die Kalahari Anib Lodge die ideale Distanz für Gäste mit Mittags- oder Abendflügen – selbst bei einem entspannten Check-out um 10 Uhr.
Die Strecke verläuft größtenteils über gut ausgebaute Teerstraßen und sorgt damit für eine angenehme und stressfreie letzte Etappe unserer Reise. So findet unser 12-tägiges Abenteuer durch Namibia einen entspannten und würdigen Abschluss.
A two our drive away from our starting point Windhoek, Kalahari Anib Lodge lends a perfect distance for either lunch time or evening flights, even with a 10am checkout.
The drive will be mostly on tar roads, a stress free last journey to conclude our 12 day adventure in Namibia.
Good By Namibia