1. Tag Frankfurt/M. – Kilimanjaro
Flug von Frankfurt/M. via Addis Abeba nach Kilimanjaro.
2. Tag Kilimanjaro - Arusha
Ankunft am Flughafen Kilimanjaro. Ihre örtliche, deutschsprechende Reiseleitung heißt Sie mit einem herzlichen „Karibuni Tanzania“ willkommen. Fahrt in Richtung Arusha. Ihre Lodge ist umgeben von Kaffee- und Bananenplantagen. Genießen Sie ein leichtes Mittagessen. Tour Besprechung im Garten mit Kaffee und Tee. 2 Nächte in der Mount Meru Game Lodge (Landeskat.: 4-Sterne). Ca. 30 km (M, A)
3. Tag Arusha Nationalpark, Tierbeobachtung – auf Hardy Krügers Spuren
Besuch der Arusha Nationalparks, ehemaliges Siedlungs- und Jagdgebiet des deutschen Hochadels zur Kaiserzeit. Der Arusha Nationalpark ist für seine dichte Vegetation bekannt. Picknick am Ufer des Momella Sees. Der Momella See ist bekannt für seine Flamingos. Ca. 70 km (F, M, A)
4. Tag Usa River - Tarangire Nationalpark
Besuch und Tierbeobachtung im Tarangire Nationalpark, der ein Teil des ostafrikanischen Grabenbruchsystems darstellt und sich weit in die Maasai-Trockensavanne erstreckt. Hier prägen riesige, surreal wirkende, tonnenschwere Baobab Bäume, sowie eine gewaltige Elefantenpopulation das Bild. 2 Nächte in der Rift Valley Lodge (Landeskat.: 4-Sterne) Ca. 160 km (F, M, A)
5. Tag Am Großen Afrikanischen Grabenbruch
Heute erkunden Sie die Gegend am Lake Manyara und am Fuße des Großen Afrikanischen Grabenbruchs. Gemeinsam mit ortsansässigen Guides besuchen Sie das farbenbunte Städtchen Mto wa Mbu mit seinem lebendigen Markt. Auf einer Wanderung durch Reis- und Bananenplantagen erfahren Sie allerlei Wissenswertes über den Anbau der hier so wichtigen Feldfrüchte. Aus den reifen Bananen wird ein Bananenbier gebraut, deren Herstellung Sie sich ansehen können. Natürlich darf auch gekostet werden. Das Mittagessen nehmen Sie heute in einem schattigen Plätzchen inmitten von Bananenhainen ein. Serviert werden lokale Köstlichkeiten, von einer Frauenkooperative liebevoll zubereitet. Der Tag findet seinen Abschluss mit einem traditionellen Sundowner in Ufernähe des Lake Manyara, während die Sonne über den Großen Grabenbruch unter geht. (F, M, A)
6. Tag Serengeti Nationalpark (UNESCO Weltnaturerbe) – das Erbe Grzimeks
Am Vormittag fahren Sie die Steilwände des Großen Grabenbruchs hinauf und durch das Ngorongoro-Hochland in die Serengeti. Der Name Serengeti weckt in vielen Erinnerungen an Bernhard Grzimek und seinen Sohn Michael, die eine große Pionierarbeit zur Erhaltung dieses Parks leisteten. Ihnen gelang es, den Park in den Blickpunkt der Weltöffentlichkeit zu bringen und die Menschen für den Erhalt der Natur zu sensibilisieren. Am Naabi Hill betreten Sie das berühmte Wildschutzgebiet, das mit ca. 3 Mio. größeren Säugetieren der wildreichste Nationalpark der Welt ist. Je nach Jahreszeit kann man in der Serengeti der berühmten „Migration“ – den Treck von Gnus und Zebras – beiwohnen. 2 Nächte im Tanzania Bush Camp oder Throntree Camp (Landeskat.: 3-Sterne) im Herzen der Serengeti. Ca. 200 km (F, M, A)
7. Tag Serengeti Nationalpark
Frühmorgendliche Pirschfahrt, um vor allem nachtaktive Tiere zu sehen. Nach dem Mittagessen im Camp begeben Sie sich noch einmal auf Pirsch im Herzen der Serengeti. (F, M, A)
8. Tag Ngorongoro-Krater – höchste Tierdichte der Welt (UNESCO Weltnaturerbe)
Fahrt in den weltberühmten Ngorongoro-Krater, der von Prof. Dr. Bernhard Grzimek als „achtes Weltwunder“ bezeichnet wurde (UNESCO-Weltnaturerbe). Pirschfahrt im Ngorongoro-Krater mit Picknick Lunch. Der größte, nicht überflutete Kraterkessel der Welt, hat einen Durchmesser von 19 km, eine Fläche von 3.000 qkm und ist 600 m tief. Die üppigen Weidegründe und das stets vorhandene Grundwasser des Kraterbodens ernähren eine große Zahl von den Tieren; bis zu 25.000 Säugetiere, vorwiegend Grasfresser, halten sich gleichzeitig im Krater auf. Zu ihnen gehören Gnus, Eland Antilopen, Kongoni (Kuhantilopen), Zebras, Gazellen, Büffel und Warzenschweine. Die Moore und Wälder ernähren Flusspferde, Elefanten, Paviane, Wasserböcke, Riedböcke und Buschböcke sowie grüne Meerkatzen. Die steilen Kraterhänge bieten dem Dikdik, einer Zwergantilope, und dem seltenen Bergriedbock Schutz. Auf dem Kraterboden gibt es viele Schakale. Auch Wildhunde fühlen sich auf den grasbewachsenen Ebenen wohl. Raubkatzen – Löwen, Geparde, Leoparden und Servale – finden reiche Beute. Des Weiteren durchstreifen große Hyänenrudel den Krater, jagen oder machen sich über die Beute anderer Raubtiere her. Der Krater ist ein dynamisches, sich ständig veränderndes Ökosystem; die Zahl und Zusammensetzung der Tierarten war während der vergangenen 30 Jahre von starken Schwankungen geprägt. Da ständig Wasser vorhanden ist, unterliegt der Park kaum einer Migration. Am späten Nachmittag fahren Sie nach Karatu und nächtigen nochmals 1 Nacht in der Marera Valley Lodge (Landeskat.: 3-Sterne). Ca. 160 km (F, M, A)
9. Tag Kilimanjaro – Frankfurt/M.
Am Vormittag auf Wunsch noch Besuch des Marktes von Karatu oder Souvenirshopping. Fahrt zum Flughafen Kilimanjaro für den Rückflug via Addia Abeba nach Frankfurt/M. Bei Buchung der Verlängerung Sansibar Transfer zum Regionalflughafen in Arusha für den Flug nach Sansibar. Ca. 45 km (F, M)
10. Tag Frankfurt/M.
Ankunft am Flughafen Frankfurt/M.