Nach einem langen Flug von Europa nach Uganda landet der Flieger heute auf dem internationalen Flughafen von Entebbe in der ehemaligen Hauptstadt des Landes. Vor euch liegen drei Wochen prall gefüllt mit Abenteuern in der unvergleichbar schönen Natur Ugandas. Eure Englisch sprechende Reiseleitung nimmt euch direkt am Flughafen in Empfang. Sprichwörtlich nur einen Steinwurf entfernt, dürft ihr in eure erste Unterkunft einchecken und euch den restlichen Tag von der langen Anreise erholen.
Flughafentransfer
Ausgeschlafen und voller Energie startet ihr nach einem leckeren Frühstück von eurer Lodge aus auf eine Tour in die Mabamba-Sümpfe. Traditionell gleitet ihr in einem Holzboot durch die friedlichen Gewässer dieses überaus wichtigen Ökosystems. Die urige Feuchtbiotop-Landschaft ist die Heimat des riesigen Schuhschnabels. Ausgewachsene Tiere können 1,40 Meter groß werden! Mit einer Portion Glück seht ihr einen der pelikanartigen Vögel reglos im seichten Wasser stehen und auf seine Beute warten. Doch nicht nur der Schuhschnabel mag die idyllischen Mabamba-Sümpfe. Es finden sich über 260 verschiedene Vogelarten in der von Schilf und Papyrus dominierten Gegend – was will man mehr als Auftakt für eure individuelle Uganda Reise? Anschließend besucht ihr den umwerfend schönen Botanischen Garten von Entebbe. Dieser Ort, der nicht nur allerlei tropische Pflanzen, sondern auch viele exotische Vögel und Affen beherbergt, wurde bereits im Jahre 1902 gegründet.
Morning
Afternoon
Bootsfahrt in den Mabamba Sümpfen (Schuhschnabel)
Besuch im Botanischen Garten
Ihr verlasst Entebbe in Richtung Nordosten und fahrt an der Hauptstadt Kampala vorbei bis zum Mabira-Urwald. Das 30 000 Hektar große Gebiet wurde bereits 1932 unter Schutz gestellt und beheimatet 312 Baumarten, 287 Vogel- und 199 Schmetterlingsarten. In der Vergangenheit wurde bereits mehrfach von Regierungsseite aus versucht, Teile des Waldes beispielsweise an Zuckerrohrfirmen zu verkaufen. Glücklicherweise konnten derartige Eingriffe, die eine massive Abholzung und damit Zerstörung des Lebensraumes zahlreicher Urwaldbewohner zur Folge gehabt hätte, von der Bevölkerung und Naturschutzorganisationen verhindert werden. Daher könnt ihr auch heutzutage durch diesen fantastischen Wald wandern und gleichzeitig die Augen und Ohren nach einem seiner bunten Bewohner offenhalten. Ein Teil der Gruppe wird alternativ zum Besuch im Mabira Forest das Rafting bei Jinja ausprobieren und anschließend werdet ihr zusammen noch die Quelle des Weißen Nils besuchen (falls das Rafting etwas länger dauern sollte, würde dieser Ausflug für die Teilnehmer am Rafting evtl. entfallen).
Besuch des Mabira Forest bzw. Rafting Tour
Besuch der Quelle des weißen Nils
Am Morgen werdet ihr zunächst eine kurze Bootsfahrt von der Unterkunft unternehmen, während der ihr sicher einige interessante Vertreter der lokalen Vogelwelt entdecken werdet. Anschließend setzt ihr eure Fahrt durch das ihr einen einzigartigen Blick auf die imposanten Sipi Falls, welche sich am Rande des Mount Elgon Nationalparks befinden. Falls gewünscht, könnt ihr nach einem entspannten Mittagessen noch einen Ausflug in die lokale Gemeinde unternehmen, auf dem ihr unter Anderem die lokale Kaffeezubereitung kennenlernen werdet. Die Region ist eines der größten Kaffeeanbaugebiete Ugandas und der hier gewachsene Kaffee schmeckt einfach köstlich!
Morgendliche Bootstour zur Vogelbeobachtung (ca. 1-2 Stunden)
Heute wollt ihr euch die Sipi Falls aus der Nähe anschauen. Ihr startet am Morgen nach einem stärkenden Frühstück auf eure längere Wanderung. Je nach Fittnesslevel kann dieser Ausflug bis zu 6 Stunden dauern - der einmalige Ausblick auf die Sipi Falls wird euch aber für eure Anstrengungen belohnen. Bevor ihr den Mount Elgon Nationalpark verlasst, werdet ihr noch ein leckeres Mittagessen genießen.
Morning
Wanderung zu den Sipi Falls
Heute liegt eine etwas längere Fahrstrecke vor euch. Ziel ist der Kidepo-Valley-Nationalpark an der Grenze zum Südsudan. In den kommenden Stunden zieht die malerisch schöne Savannenlandschaft Ugandas an euch vorbei. Hin und wieder legt ihr einen kurzen Stopp ein, um euch die Beine zu vertreten. Die folgenden drei Nächte verbringt ihr in der Kipedo Savannah Lodge.
Der Kidepo-Valley-Nationalpark ist immer noch ein absoluter Geheimtipp; mit 1.442 Quadratkilometern ist er verhältnismäßig klein und beherbergt dennoch eine unglaubliche Vielzahl an Wildtieren und Raubvögeln. Ihr nutzt den heutigen Tag für ausgiebige Pirschfahrten - von eurer Lodge aus seid ihr in wenigen Minuten im Park und könnt euch ganz und gar auf eure wichtigste Aufgabe, die Tierbeobachtung, konzentrieren.
Pirschfahrten im Kidepo Valley NP
Von der schnellsten Raubkatze des Kontinents – dem Gepard – über den Leopard bis hin zum König der Löwen sind Afrikas Großkatzen hier zahlreich vertreten. Andere ständige Bewohner sind Kudus, Kuhantilopen, Wasserböcke, Giraffen, Zebras, Hyänen, Elefanten, Warzenschweine und viele mehr. Auch heute werdet ihr euch wieder auf die Pirsch begeben und einige der Bewohner kennenlernen.
Pirschfahrten im Kidepo Valley NP
Ihr reist heute quer durch den Norden Ugandas, aber unterwegs gibt es wieder eine Menge zu sehen. Für die Vogelkundler wird die Fahrt sicherlich höchst unterhaltsam, denn es lassen sich nicht selten Greifvögel wie der Silberadler oder der Sperberbussard sehen. Am Nachmittag erreicht ihr die Ufer des Albert-Nils und bezieht eure Unterkunft für die kommenden beiden Nächte. Die Murchison Falls gehören zu den spektakulärsten Naturwundern entlang des 6.700 Kilometer langen Nils. Hier stürzt der längste Fluss der Welt an einer etwa sechs Meter breiten Klippe ganze 45 Meter in die Tiefe – und das mit einer ungeheuren Kraft! So imposant, dass er es sogar auf die Leinwand geschafft hat im Film „The African Queen“ mit Katharine Hepburn und Humphrey Bogart.
Afternoon
Besuch der Murchison Wasserfälle
Ihr widmet euch dem mit 4.900 Quadratkilometer größten und tierreichsten Nationalpark Ugandas. Kritiker bezeichnen ihn auch als „Zoo für Erwachsene“, weil er sich nach den Besuchen von Queen Elizabeth II., Winston Churchill und Ernest Hemingway weltweiter Beliebtheit erfreute. Doch das soll euch nicht weiter stören. An der Seite eines erfahrenen Rangers erkundet ihr neben den bekannten Tracks abgelegene Wasserlöcher, an denen sich gerade zur Mittagszeit Büffel, Giraffe und Co. einfinden, um sich friedlich am kühlen Nass zu laben. Heute werdet ihr außerdem eine Fußpirsch zusammen mit einem Ranger unternehmen, damit ihr den Nationalpark und seine Tierwelt aus einer weiteren Perspektive kennenlernen könnt.
Fußpirsch mit Ranger im Murchison Falls NP
Pirschfahrten im Murchison Falls NP
Nach einem stärkenden Frühstück unternehmt ihr eine weitere Pirschfahrt im Murchison-Falls-Nationalpark bevor ihr gegen Mittag ins drei Stunden entfernte Ziwa-Nashorn-Schutzgebiet fahrt. Hier sollte sich der Traum, die „Big Five“ zu sehen, für jeden erfüllen. Momentan leben in dem Reservat 22 weiße Breitmaulnashörner, an die ihr euch bis auf 30 Meter Entfernung heranwagt. Es ist ein schier unvergessliches Erlebnis, diese beeindruckenden und tonnenschweren Tiere in ihrer natürlichen Umgebung zu sehen! Ihr übernachtet heute innerhalb des Schutzgebietes und es besteht daher sogar die Möglichkeit, dass euch die Nashörner am Morgen bei eurer Unterkunft besuchen.
Morning
Morgendliche Pirschfahrt im Murchison Falls NP
Ein Tag zum Ausruhen und Eindrücke verarbeiten liegt vor euch. Ihr verlasst diese Region Ugandas und fahrt in Richtung Westen, vorbei an Fort Portal. Nach ungefähr sechs Stunden erreicht ihr die wunderschön gelegene Isunga Lodge, wo ihr eure Zimmer bezieht und euch von der heutigen Fahrt erholen könnt.
Morning
Rhino Tracking im Ziwa Rhino Sanctuary
Wusstet ihr, dass es in Uganda 1.072 registrierte Vogelarten gibt? Das ist die Hälfte des gesamten Kontinents und 11 % aller Vogelarten weltweit. Kaum vorstellbar, da Uganda verglichen mit anderen afrikanischen Ländern relativ klein ist. Auf einer Wanderung durch die Bigodi-Sümpfe werdet ihr am heutigen Nachmittag in die tropische Vogelwelt eintauchen. Möglicherweise trefft ihr unterwegs sogar auf ein paar Schimpansen. Die Primaten kommen hin und wieder der Früchte wegen aus dem Kibale Nationalpark in die Sümpfe. Unser Ausflug endet in einer Gemeinschaftsinitiative der Einheimischen, die sich um das Schutzgebiet kümmern. Am Vormittag nehmt ihr aber zunächst an einer Schimpansen-Pirsch im Kibale Nationalpark teil, dem Gebiet mit der höchsten Bevölkerungsdichte von Primaten in ganz Afrika. Neben Schimpansen leben hier Uganda-Mangaben, Stummelaffen, Vollbartmeerkatzen und Diademmeerkatzen.
Morning
Afternoon
Schimpansen Trekking im Kibale Forest NP
Wanderung durch die Bigodi Sümpfe
Heute verlasst ihr den Kibale Forest und macht euch auf in den wohl bekanntesten Park Ugandas – den Queen Elizabeth Nationalpark. Nach eurer Ankunft verbringt ihr den Nachmittag auf dem Kazinga-Kanal, einer natürlichen Wasserstraße zwischen dem Eduard- und Georgsee. Während ihr auf dem Wasser dahingleitet, müsst ihr eure Köpfe nur abwechselnd nach links, rechts, oben und unten richten und am besten die Kamera immer bereithalten – überall, wo man hinschaut, tummeln sich Elefanten, Löwen, Hippos, Büffel und Krokodile. In den Wipfeln der Galeriewälder entdeckt ihr unter anderem Fischadler, Kormorane und Marabus.
Bootsfahrt auf dem Kazinga Kanal
Nach einem stärkenden Frühstück fahrt ihr von eurer Unterkunft zur Kyamboura Schlucht. In der Bevölkerung ist diese Schlucht bekannt als „die verlorene Welt“. Für Naturliebhaber ein absolutes Highlight, den man nicht missen sollte, wenn man im Queen-Elizabeth Nationalpark ist. Da es hier sogar eine relativ kleine Schimpansen Population gibt, werdet ihr heute ein etwas abenteuerlicheres Schimpansen Trekking unternehmen. Selbstverständlich werdet ihr während dem Trekking wieder von einem erfahrenen Ranger begleitet.
Nach eurem Besuch in der Kyamboura Schlucht macht ihr euch auf den Weg in den Ishasha-Sektor. Ihr passiert eine goldene Grassavanne und sichtet Antilopen, Warzenschweine, Paviane und Elefanten. Der Ishasha River ist eine willkommene Abkühlung für die Flusspferde, die sich nach einer anstrengenden Nacht darin baden. Hier verlasst ihr den sogenannten Northern Track und begebt euch auf den Southern Track. Die Gegend zählt zu den heißesten Ugandas und hat ein ganz besonderes Wiedererkennungsmerkmal: Löwen, die auf Bäume klettern. Hier hängen die großen Katzen buchstäblich in den uralten Ästen riesiger Feigenbäume und entspannen oder spotten ihre Lieblingsnahrung – die Grasantilope.
Afternoon
Schimpansen Trekking in der Kyamboura Schlucht
Pirschfahrt im Ishasha Sektor (baumkletternde Löwen)
Vormittags begebt ihr euch erneut auf die Suche nach den baumkletternden Löwen des Ishasha Sektors. Anschließend legt ihr einige Höhenmeter zurück und macht euch aus den Tiefen des Albert-Grabens auf in die Höhen des Bwindi-Bergregenwaldes. Zweifellos ist er einer der berühmtesten ostafrikanischen Nationalparks und Habitat von gut der Hälfte aller noch verbliebenen Berggorillas weltweit. Etwa 340 der sanften Riesen leben in dem 331 Quadratkilometer weiten Gebiet und mit ihnen noch 120 weitere Säugetierarten sowie mehr als 350 Vogelarten. Das macht den Bwindi Impenetrable National Park auch zu einer hervorragenden Destination für Birdwatcher und für all diejenigen, die sich zu den Vogelliebhabern zählen. Falls gewünscht, könnt ihr am Nachmittag noch eine kurze Wanderung durch das Dorf unternehmen oder an einer kulturellen Aktivität teilnehmen, um Etwas über den lokalen Batwa Stamm zu lernen, welcher ursprünglich in den Wäldern des Bwindi NP gelebt hat.
Morning
Afternoon
Morgendliche Pirschfahrt im Ishasha Sektor (baumkletternde Löwen)
Optional nach Ankunft in Buhoma: Batwa Cultural Experience
Seid ihr bereit für das Once-in-a-lifetime-Abenteuer? Ihr begebt euch heute in die nebligen Regenwälder des Kigezi-Hochlands auf der Suche nach den vom Aussterben bedrohten Östlichen Berggorillas. Hier oben in bis zu 4 000 Metern Höhe ist der Bwindi auch bekannt als „The Place of Darkness“, weil das Tageslicht nur schwer durch die dicht bewachsene Vegetation auf den Urwaldboden gelangt. Ihr startet heute das Gorilla Trekking. Es kann zwischen zwei bis sechs Stunden dauern, bis ihr tatsächlich in unmittelbarer Nähe einer Berggorillafamilie steht – ein Erlebnis, das definitiv eine volle Stunde andauert, nur wenigen Menschen vergönnt ist und niemand je vergessen wird. Der Anblick dieser riesigen, kräftigen und trotzdem so sanften, liebevollen Wesen berührt jedermann. Ihr dürft für einen Augenblick zuschauen, beobachten und verstehen, wie das soziale Alltagsgefüge innerhalb eines Gorilla-Clans funktioniert. Die Menschenaffen sind die Besucher längst gewohnt und fühlen sich nicht durch eure Anwesenheit bedroht. Strenge Regulationen sorgen dafür, dass die Tiere die nötige Ruhe bekommen, die sie brauchen. Die Zerstörung ihres Lebensraums ist die größte Gefahr für diese unglaublich schönen Tiere. Wer nicht am Gorilla-Trekking teilnehmen möchte, kann den heutigen Tag nach Lust und Laune verbringen. Unser Driver-Guide steht euch bei der Tagesplanung mit Rat und Tat zur Seite. Nach eurem Besuch bei den Berggorillas setzt ihr eure Reise fort und fahrt zu eurer heutigen Unterkunft beim Lake Mutanda.
Gorilla Trekking im Bwindi NP
Heute werdet ihr den Mgahinga NP besuchen und eine Wanderung zu den stark gefährdeten Goldmeerkatzen unternehmen. Der Weg zu den Primaten führt entlang spannender Hochlandvegetation und dauert je nach Fitness und Sichtungen ungefähr 3 bis 5 Stunden. Den restlichen Tag könnt ihr dann in der wunderschön gelegenen Unterkunft verbringen.
Morning
Goldmeerkatzen Trekking im Mgahinga NP
Heute werdet ihr an einem weiteren Gorilla Trekking im deutlich weniger besuchten Mgahinga NP teilnehmen. Die Landschaft und Vegetation dort sind einmalig und bei gutem Wetter könnt ihr bis zum Kongo sehen. Da es hier nur eine habituierte Gorillafamilie gibt, sind die Permits auf 8 pro Tag begrenzt und das Erlebnis somit nochmal etwas ganz Besonderes. Den restlichen Tag könnt ihr dann in eurer Unterkunft entspannen und den wunderschönen Ausblick auf die Virunga Berge sowie den idyllischen Lake Mutanda genießen.
Gorilla Trekking im Mgahinga NP
Heute verlasst ihr die Virungaberge. Euer heutiges Ziel wird der Lake Mburo Nationalpark sein - der kleinste, aber landschaftlich wunderschöne Nationalpark Ugandas. 1933 als Jagdgebiet gegründet, steht die Fläche seit 1983 vollständig unter Naturschutz. Bis auf Löwen, Geparden und Elefanten kann man hier viele Tiere sehen, wie Topis, Giraffen oder Zebras. In den fünf Seen leben zudem Krokodile und Flusspferde. Am Nachmittag unternehmt ihr begleitet von Rangern eine Naturwanderung. Für euch eine einmalige Gelegenheit, Afrika aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Die Ranger wissen genau, wie man sich den Tieren am besten nähert. Am Abend begebt ihr euch als i-Tüpfelchen dann noch auf eine Pirschfahrt nach Sonnenuntergang, bei der ihr euch auf die Suche nach den nachtaktiven Bewohnern des Nationalparks begebt.
Afternoon
Evening
Naturwanderung mit Ranger im Lake Mburo NP
Nachtpirschfahrt im Lake Mburo NP
Schon vorbei? Drei Wochen vergehen mitunter wie im Fluge und nun ist es soweit: Ihr tretet die Heimreise an. Zunächst müsst ihr zurück nach Entebbe. Der Weg dorthin führt euch auf dem Masaka-Mbarara-Highway am Äquator vorbei. Hier kann jeder noch das obligatorische Foto schießen, während man mit einem Fuß auf der nördlichen und mit dem anderen auf der südlichen Halbkugel steht. Danach geht es zurück zum Flughafen Entebbe, von wo aus ihr die Heimreise antretet.
Ende der Reise am Flughafen Entebbe