South Africa

Südafrika mit der Hauptstadt Pretoria liegt an der Südspitze Afrikas. Im Westen wird Südafrika vom Atlantischen Ozean, im Süden und Osten vom Indischen Ozean begrenzt. Richtung Norden liegen die Länder Namibia, Botswana, Zimbabwe , Mosambik und Swasiland. Lesotho wird vollständig von Südafrika umschlossen.

Es gibt 8 Provinzen: Westkap (Western Cape), Nordkap (Northern Cape), Ostkap (Eastern Cape), KwaZulu-Natal, Freistaat (Free State), Nordwest (North West), Gauteng, Mpumalanga, Limpopo.

Südafrika bietet für jeden Reisenden – ob als Selbstfahrer mit Mietwagen, als Gruppenreise oder Individualreise – eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Allgemein gilt, wer auf Städtereise durch Südafrika ist – findet jederzeit und passend für den Geldbeutel gute Übernachtungsmöglichkeiten. Ob luxuriöses 5-Sterne-Hotel, Lodges, kleine Hotels, Campingplätze, Unterkünfte mit Selbstversorgung oder Gästehäuser – Südafrika heißt seine Touristen und Besucher willkommen.

Nicht nur landschaftlich bietet die Republik Südafrika – angefangen von den Drakensbergen, die das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten durchziehen bis zum Kap der Guten Hoffnung – einen besonderen Reiz. Sehenswürdigkeiten wie Nationalparks – allen voran der Krüger National Park –, Canyons, bizarre Küstenstreifen und eine unglaubliche Tierwelt sowie attraktive Outdoor-Aktivitäten machen das Land zu einem der beliebtesten Urlaubsziele.

Die Einheimischen haben den Begriff "Rainbow Nation'" geprägt. Es gibt 11 offizielle Sprachen und die multikulturelle Bevölkerung setzt sich zusammen aus einer Mischung von afrikanischer, asiatischer und europäischer Kultur.

Gauteng

Tage 1 - 2

Gauteng (bedeutet "Platz des Goldes") ist die kleinste Provinz Südafrikas, jedoch eine der wirtschaftlich und politisch bedeutendsten. Sowohl die Landeshauptstadt Pretoria als auch die pulsierende Stadt Johannesburg befinden sich in dieser Provinz. Ca. 20 % der Bevölkerung Südafrikas lebt hier.

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Gauteng

Sabie

Tage 2 - 3

In einem Tal am Abgrund des Drakensbergs mit Blick auf den Fluss Sabie gelegen, ist Sabie eine malerische Landstadt, die von einer atemberaubenden Naturlandschaft umgeben ist, wie Wasserfälle und ruhige Bergbäche. Es ist das Zentrum der lokalen Holzindustrie und Heimat der Statuen des berühmten Hundes, Jock of the Bushveld.

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Sabie

Hazyview

Tage 3 - 5

Hazeyview ist eine Kleinstadt, die von subtropischen Obstgärten umgeben ist. Sie eignet sich hervorragend zum Besuch des Krüger National Parks und der Panorama Route. Auch eine Vielzahl von Aktivitäten können von hieraus unternommen werden, z. B. Quad Biking, River Rafting, Mountain Biking u. v. m.

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Hazyview

eSwatini

Mit einer Größe von rund 17.000 Quadratkilometern – grenzt Swaziland im Norden und Westen an die afrikanische Provinz Mpumalanga, im Süden an KwaZulu Natal und im Osten an Mozambique. Seit 1986 regiert König Mswati III dieses kleine Königreich mit seinen ca. 1,2 Millionen Einwohnern. Die Swazis sind bekannt als ein überaus freundliches Volk, das Stolz auf seine erlangte Unabhängigkeit und seine afrikanische-traditionalistische Lebensweise ist. Landschaftlich geprägt durch bewaldetes Hochland, sanfte Mittelgebirgslandschaften und Richtung Südosten übergehend in immer flacheres Land, bietet Swaziland viele Attraktionen für Reisende. Vor allem Wanderern und Naturliebhabern bietet dieses kleine Königreich wunderbare Natur- und Wildreservate.

Das erste gegründete Wildreservat in Swaziland ist das Mlilwane Wildlife Sanctuary, das 1950 von Ted Reilly auf seiner Farm als ein privates Naturschutzreservat seine ersten Schritte wagte. Für Touristen und Reisende dürfte ein wichtiger Grund zum Besuch des Mlilwane Wildlife Sanctuary jener sein, dass man ganz bequem zu Fuß oder aber auch mit dem Fahrrad dieses Gelände ergründen kann – da es hier keinerlei gefährlichen Raubtiere gibt. Wohl zu entdecken gibt es viele Zebras, Giraffen, zahlreichen Antilopenarten, aber auch Flusspferde und auch manches Krokodil. Wer auf den ausgeschriebenen Wanderwegen bleibt, kann hier hautnah die zahlreichen Tierarten dieses Parks entdecken.

Neben dem Mlilwane Wildlife Sanctuary gehört auch das größte Schutzgebiet, der Hlane Royal National Park zu den Big Game Parks in Swaziland. Mit einer Gesamtfläche von ca. 30.000 ha zählt der Hlane Royal Nationalpark zum größten Naturschutzpark des Königreiches Swaziland. Bekannt ist dieser Nationalpark für seine Löwen und die Big Five, aber auch eine Vielzahl von Gnus, Impalas, Elefanten oder Breitmaulnashörnern sind hier beheimatet. Safari- oder Individualreisenden ist zu empfehlen, die Besichtigung des Hlane Royal Nationalparks mit einem Allradfahrzeug zu starten. Zwar durchziehen einige Straßen diesen Park, dennoch braucht es einiges an Erfahrung und Feingefühl, um die oftmals unebenen Pisten manövrieren zu können. Geführte Wanderungen werden ebenfalls in diesem Nationalpark angeboten, wer jedoch explizit Ausschau nach den Löwen halten möchte, muss sich einer geführten Ausfahrt mit einem erfahrenen Ranger anschließen. Wie in vielen Nationalparks Afrikas, werden auch hier Übernachtungsmöglichkeiten für Urlauber angeboten. Innerhalb des Hlane Royal Nationalparks können Touristen zwischen zwei verschiedenen Camps auswählen.

Wer sich mehr für Flora und Fauna interessiert, der sollte unbedingt einen Abstecher zum wunderschönen Malolotja Nature Reserve, in den westlichen Bergen Swazilands einplanen. Dieser Bergpark mit seiner unberührten Natur, seiner Vielfalt an Pflanzen, wie Orchideen, Lilien und Narzissen aber auch vielen unterschiedlichen Baumarten wie das Gelbholz oder der Fieberbaum ist ein beeindruckendes Erlebnis für Naturliebhaber.

Der dritte im Bunde der Big Game Parks Swaziland ist das Mkyaha Game Reserve. Im Gegensatz zu allen anderen Nationalparks, müssen sich Touristen für einen Besuch innerhalb dieses Reservats anmelden. Auf einer Fläche von ca. 6.200 ha leben in diesem Reservat zahlreiche Breitmaulnashörner, Spitzmaulnashörner, Giraffen, Nilpferde, Antilopen und Elefanten. Aufgrund von Wilderei lebten in den frühen 90er Jahren fast keine Nashörner mehr in Swaziland – seit Dezember 1992 werden diese im Mkyaha Game Reserve rund um die Uhr von Swazi bewacht – die genaue Anzahl der dort lebenden Nashörner ist bis heute streng geheim. Wer das Mkyaha Game Reserve besucht, wird sich wohl ein Leben lang daran erinnern. In Begleitung eines erfahrenen Rangers werden Safari-Urlauber in offenen Geländewagen durch das Reservat gefahren und können sich bei einem Stop den Nashörner auf Anweisung des Guides zu Fuß nähern. Aber auch die Übernachtungsmöglichkeiten innerhalb dieses Reservats haben etwas abenteuerhaftes. Im Stone Camp, das durch einen Zaun vor den dort lebenden Wildtieren schützt, können Touristen in Tür- und Fensterlose Zimmern, umgeben von einer kleinen Mauer hautnah das Nachtleben dieser Wildnis erleben.

Lobamba

Tage 5 - 6

Östlich der Waldregion des Ezulwini-Tals im traditionellen Land EsWatini ruht sich die Stadt Lobamba. Dieses faszinierende Reiseziel ist berühmt dafür, das kulturelle, spirituelle und politische Herz des Landes zu sein und bietet bemerkenswerte Gebäude aus der britischen Ära, informative Museen und ist Gastgeber sensationeller Incwala- und Umhlanga-Zeremonien. Reisende können durch die Gärten des Gedenkparks King Sobhuza II wandern; genießen Sie eine gemütliche 18-Loch-Golfrunde auf dem malerischen Royal Swazi Golf Course, erhalten Sie einen besseren Einblick in die Geschichte des Landes im Swasiland National Museum oder tauchen Sie in die Kultur des faszinierenden Mantenga Cultural Museum ein Das Dorf. Verpassen Sie nicht das prächtige Mlilwane Wildlife Sanctuary, einen üppigen Park mit Wander- und Reitwegen sowie einer Fülle von Wildtieren, darunter Zebra, Giraffen und mehrere Vogelarten.

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Lobamba

South Africa

Südafrika mit der Hauptstadt Pretoria liegt an der Südspitze Afrikas. Im Westen wird Südafrika vom Atlantischen Ozean, im Süden und Osten vom Indischen Ozean begrenzt. Richtung Norden liegen die Länder Namibia, Botswana, Zimbabwe , Mosambik und Swasiland. Lesotho wird vollständig von Südafrika umschlossen.

Es gibt 8 Provinzen: Westkap (Western Cape), Nordkap (Northern Cape), Ostkap (Eastern Cape), KwaZulu-Natal, Freistaat (Free State), Nordwest (North West), Gauteng, Mpumalanga, Limpopo.

Südafrika bietet für jeden Reisenden – ob als Selbstfahrer mit Mietwagen, als Gruppenreise oder Individualreise – eine Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Allgemein gilt, wer auf Städtereise durch Südafrika ist – findet jederzeit und passend für den Geldbeutel gute Übernachtungsmöglichkeiten. Ob luxuriöses 5-Sterne-Hotel, Lodges, kleine Hotels, Campingplätze, Unterkünfte mit Selbstversorgung oder Gästehäuser – Südafrika heißt seine Touristen und Besucher willkommen.

Nicht nur landschaftlich bietet die Republik Südafrika – angefangen von den Drakensbergen, die das Land vom Nordosten bis in die Enklave Lesotho im Südosten durchziehen bis zum Kap der Guten Hoffnung – einen besonderen Reiz. Sehenswürdigkeiten wie Nationalparks – allen voran der Krüger National Park –, Canyons, bizarre Küstenstreifen und eine unglaubliche Tierwelt sowie attraktive Outdoor-Aktivitäten machen das Land zu einem der beliebtesten Urlaubsziele.

Die Einheimischen haben den Begriff "Rainbow Nation'" geprägt. Es gibt 11 offizielle Sprachen und die multikulturelle Bevölkerung setzt sich zusammen aus einer Mischung von afrikanischer, asiatischer und europäischer Kultur.

St Lucia

Tage 6 - 7

St Lucia liegt am St Lucia Estuary und ist ein Hafen der Ruhe, den nur die unberührte Natur bieten kann. St Lucia ist das Zentrum des iSimangaliso Wetlands Park. Mountain biking, wandern, Vogelbeobachtung und Hochseefischen bieten Gelegenheit, die Gegend zu genießen. Mit Booten kann man zur Lagune fahren und mit etwas Glück sogar Krokodile und Flusspferde beobachten.

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St Lucia

Southern Drakensberg

Tage 7 - 9

Die Südlichen Drakensberge beheimaten Waldflächen, Seen und Flüsse, all das vor dem Hintergrund des eindrucksvollen Gebirges. Mehrere Naturschutzgebiete sorgen für den Erhalt der Flora und Fauna, u . a. verschiedener seltener Antilopenarten. Bei Kamberg führt ein Wanderweg zu einer Höhle mit Felszeichnungen der Khoisan (Ureinwohner Südafrikas). Der absolute Höhepunkt dieser Gegend ist der Sani Pass, mit fast 3000 m über dem Meeresspiegel Südafrikas höchster Pass, der bis zur Grenze nach Lesotho führt und unterwegs eine fantastische Aussicht bietet.

Chintsa

Tage 9 - 10

Chintsa liegt in der Nähe der Stadt East London in der schönen Provinz Ostkap und ist ein verborgener Schatz entlang der Wild Coast von Südafrika. Es besteht aus zwei kleinen Dörfern: Chintsa East und Chintsa West, die durch den Chintsa River Mouth getrennt sind. Es verfügt über einen unberührten, unberührten langen weißen Sandstrand, der von dichter, üppiger Vegetation gesäumt ist und von einer Vielzahl wundervoller Übernachtungsmöglichkeiten, von luxuriösen bis preiswerten Unterkünften, übersät ist. Chintsa bietet Besuchern die Möglichkeit, auf den Wellen zu surfen, am Fluss entlang Kajak zu fahren, einen Angelausflug zu unternehmen und die afrikanische Sonne am spektakulären Strand zu genießen.

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Chintsa

Addo Elephant National Park

Tage 10 - 11

In 1919 wurde der professionelle Jäger Major Jan Pretorius von der Regierung der Kapprovinz angestellt, um die Elefantenherde in dieser Gegend zu vernichten, die sich zu dieser Zeit hier ansässig gemacht hatte. Es dauerte ungefähr ein Jahr um 120 Tiere zu töten, bis er von einem öffentlichen Aufruf gestoppt wurde. Nur 16 Addo Elefanten überlebten. Sie waren mit Gewehrgeschossen und Stricken konfrontiert worden und deshalb voller Rache und Geschick. Sie eröffneten den Kampf gegen den Menschen. Als dieses Gebiet 1931 zum Nationalpark deklariert wurde gab es nur noch 11 Elefanten. Die Elefanten waren jedoch weiterhin auf Kriegsfuβ und vernichteten Anbauflächen und attackierten jeden, der ihnen nur zu nahe kam. Letztlich, im Jahre 1952, empfahl einer der von den Elefanten belagerten Farmer, Zäune um den Park zu errichten. Dies diente zum Schutz der Elefanten und hielt sie aus den Farmbereichen fern. Das Spitzmaulnashorn wurde 1961 wieder eingeführt – das erste im Kap in hundert Jahren. Heute beheimatet der Park die Big 7 (Elefant, Nashorn, Löwe, Büffel, Leopard, Glattwal und den weißen Hai) und ist Schutzgebiet für mehr als 450 Elefanten, Büffel, eine Vielfalt von Antilopen sowie des flugunfähigen Mistkäfers, welcher nur hier gefunden wird. Addo Elefanten sind einzigartig, auch wenn sie zur Familie des afrikanischen Elefanten gehören: sie sind kleiner, haben rundere Ohren und die Weibchen haben in der Regel keine Stoßzähne.

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Addo Elephant National Park

Knysna

Tage 11 - 12

Knysna ist eine malerischen Stadt, die sich an eine wunderschöne stille Lagune schmiegt.

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Knysna

Oudtshoorn

Tage 12 - 13

Oudtshoorn ist als die Straussen-Metropole Südafrikas bekannt. Die Stadt hat ihren Namen dem Baron Pieter von Rheede von Oudtshoorn zu verdanken, der im Jahre 1773 auf dem Weg zum Kap, um Governeur zu werden, gestorben war. Die Stadt wurde 1847 gegründet und liegt 300 m über dem Meeresspiegel, im Norden durch die Swartberg Gebirgskette und im Süden durch die Outeniqua Berge begrenzt. Arbeidsgenot, die Heimat von Cornelius Jacob Langenhoven wurde hier gebaut. Langenhoven war Autor der alten afrikanischen Hymne, “Die Stem”, welche auch heute noch einen kleinen Teil in der neuen Nationalhymne einnimmt. Straussenfedern waren vor dem ersten Weltkrieg ein unabdingbares Mode-Muss. Der Boom um die Federn begann um 1870. Zu seinem Höhepunkt wurden ca. 750 000 Strausse und ungefähr 450 000 kg Federn im Jahr exportiert. Dann kam der erste Weltkrieg und viele Farmer gingen bankrott. Jahre später bekam die Industrie noch einmal einen Aufschwung und die Nachfrage nach Federn, Biltong, Eiern und Leder stieg noch einmal an. Heute gibt es ca. 90 000 Strausse in Little Karoo.

Cango Caves

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Oudtshoorn

Cape Town

Tage 13 - 15

Kapstadt mit seinem majestätischen Tafelberg als Mittelpunkt zählt nicht umsonst zu den schönsten Städten der Welt.

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Cape Town
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