Der Pont du Gard ist eine römische Aquäduktbrücke, die im ersten Jahrhundert erbaut wurde und Wasser nach Nîmes leiten sollte. Sie steht auf der anderen Seite des Flusses Gardon in der Nähe von Vers-Pont‑du‑Gard. Sie besteht aus drei Bogenreihen und zeichnet sich durch ihre Erhaltung aus. Das Bauwerk wurde 1985 zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt und spiegelt römische Ingenieur- und Architekturtechniken wider. In der Umgebung gibt es Spuren prähistorischer Besiedlung, darunter Höhlen wie Sartanette und Taï, die vom CNRS untersucht wurden.